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Blick auf das Energie-Museum, Foto: Energie-Museum Berlin
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Energie-Museum Berlin

Industriekultur
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Wie kommt eigentlich der Strom in die Steckdose? Diese und alle weiteren neugierigen Fragen rund um die Themen Stromerzeugung bzw. -verteilung beantworten die Ehrenamtlichen im Energie-Museum Berlin. 1910 errichtete die damals eigenständige Gemeinde Steglitz am Ufer des Teltowkanals ein Kraftwerk. Im Zuge der kommunalen Selbstversorgung wurden unter anderem auch ein Eiswerk und eine Straßenbahnhalle erbaut. Den Strom lieferte das neue Kraftwerk Steglitz. Dieses wurde nach der Eingemeindung zu Groß-Berlin von der Berliner Städtischen Elektrizitätswerke Aktien-Gesellschaft BEWAG übernommen. Die politische Teilung der Stadt trennte auch das Berliner Stromnetz. Das im Westen gelegene Steglitz wurde zu einem Experimentierfeld für Energieversorgung. Unter anderem entstand die größte Batteriespeicheranlage der Welt. 
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  • Schaltanlage im Energie-Museum, Foto: Energie-Museum Berlin
  • Erregermaschine im Energie-Museum, Foto: Energie-Museum Berlin
  • Ausstellung zu Kabelschäden, Foto: Energie-Museum Berlin
  • Blick in die Ausstellung, Foto: Energie-Museum Berlin
In den 1990er Jahren konnte West-Berlin wieder an das überregionale Stromnetz angebunden werden. Die Batteriespeicheranlage verlor ihre Notwendigkeit. In diesem Gebäude der ehemaligen Batteriespeicheranlage auf dem Gelände des Umspannwerkes Steglitz der Stromnetz Berlin GmbH befindet sich seit 2001 das Energie-Museum Berlin.  Anhand funktionsfähiger Exponate erleben die Besucher*innen das Thema Elektroenergie von einer neuen Seite. In den Ausstellungsräumen werden in Führungen an Hand von über 5000 Objekten faszinierende Geschichten erzählt.
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Wie kommt eigentlich der Strom in die Steckdose? Diese und alle weiteren neugierigen Fragen rund um die Themen Stromerzeugung bzw. -verteilung beantworten die Ehrenamtlichen im Energie-Museum Berlin. 1910 errichtete die damals eigenständige Gemeinde Steglitz am Ufer des Teltowkanals ein Kraftwerk. Im Zuge der kommunalen Selbstversorgung wurden unter anderem auch ein Eiswerk und eine Straßenbahnhalle erbaut. Den Strom lieferte das neue Kraftwerk Steglitz. Dieses wurde nach der Eingemeindung zu Groß-Berlin von der Berliner Städtischen Elektrizitätswerke Aktien-Gesellschaft BEWAG übernommen. Die politische Teilung der Stadt trennte auch das Berliner Stromnetz. Das im Westen gelegene Steglitz wurde zu einem Experimentierfeld für Energieversorgung. Unter anderem entstand die größte Batteriespeicheranlage der Welt. 
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  • Schaltanlage im Energie-Museum, Foto: Energie-Museum Berlin
  • Erregermaschine im Energie-Museum, Foto: Energie-Museum Berlin
  • Ausstellung zu Kabelschäden, Foto: Energie-Museum Berlin
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In den 1990er Jahren konnte West-Berlin wieder an das überregionale Stromnetz angebunden werden. Die Batteriespeicheranlage verlor ihre Notwendigkeit. In diesem Gebäude der ehemaligen Batteriespeicheranlage auf dem Gelände des Umspannwerkes Steglitz der Stromnetz Berlin GmbH befindet sich seit 2001 das Energie-Museum Berlin.  Anhand funktionsfähiger Exponate erleben die Besucher*innen das Thema Elektroenergie von einer neuen Seite. In den Ausstellungsräumen werden in Führungen an Hand von über 5000 Objekten faszinierende Geschichten erzählt.
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