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Kleinschmidt Bar und Cafe - Kopie

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
 

Vor nun bald 150 JAHREN ...
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… suchte der aus Berlin stammende Konditor-Meister Ludwig Kleinschmidt nach einem geeigneten Ort, seinen Traum vom eigenen Café-Haus zu verwirklichen. Er entschied sich für die Waldstadt Eberswalde und baute in der damals entstehenden Eisenbahnstraße.

Seine Philosophie – „Alles hat auf das Wohl des Gastes abgestimmt zu sein! Das Angebot, das Ambiente, freundliches Personal – die gesamte Athmosphäre soll dafür sorgen, dass die Gäste unseres Hauses sich wohl fühlen!“ – führte schnell zum Erfolg des damaligen „Café Kleinschmidt“ und dazu, dass es sich dauerhaft im öffentlichen Leben der Stadt etablierte, zu einer der beliebtesten gastronomischen Adressen der Region wurde. Diesem Leitsatz folgte seit dem vorletzten Jahrhundertwechsel sein Sohn Carl Kleinschmidt in zweiter – und seit den 1930er Jahren sein Enkel Karl Kleinschmidt in dritter Generation.

Auch wenn Karl Kleinschmidt sehr jung starb, lebte das Traditionshaus weiter und wurde von seiner Frau Gertrud Kleinschmidt (geb. von Hohenstein) erfolgreich durch die schwierigen Kriegs- und Nachkriegsjahre geführt. Sie trotzte selbst dem DDR-Regime und hielt mit ihren Mitarbeitern das Familien-Unternehmen und den Leitsatz des Gründers, trotz aller Schwierigkeiten in der Mangelwirtschaft und politischer Schikane gegen Selbständige in der DDR, bis ins Jahr 1977 am Leben. Erst als sie siebzigjährig die Leitung abgab, schien auch die Geschichte des „Kleinschmidt“ beendet, denn eine Weitergabe der Leitung an die vierte Generation war in der DDR unmöglich.

Ein Lokal im typischen DDR-Kantinen-Chic namens „Naschkatze“ entstand unter HO-Führung. Nun wäre es unlauter nicht zu erwähnen, dass sich auch die „Naschkatze“ einiger Beliebtheit erfreute. Dennoch hatte das Lokal seinen Stil und vor allem seine Seele verloren. Das Intermezzo dauerte auch nur 13 Jahre.

Mit der DDR ging auch die „Naschkatze“. Nachdem die Räume dann ca. 17 Jahre als Laden-Geschäft genutzt wurden, ist nun seit Dezember 2008 die fünfte Generation an der Reihe.
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Vor nun bald 150 JAHREN ...
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… suchte der aus Berlin stammende Konditor-Meister Ludwig Kleinschmidt nach einem geeigneten Ort, seinen Traum vom eigenen Café-Haus zu verwirklichen. Er entschied sich für die Waldstadt Eberswalde und baute in der damals entstehenden Eisenbahnstraße.

Seine Philosophie – „Alles hat auf das Wohl des Gastes abgestimmt zu sein! Das Angebot, das Ambiente, freundliches Personal – die gesamte Athmosphäre soll dafür sorgen, dass die Gäste unseres Hauses sich wohl fühlen!“ – führte schnell zum Erfolg des damaligen „Café Kleinschmidt“ und dazu, dass es sich dauerhaft im öffentlichen Leben der Stadt etablierte, zu einer der beliebtesten gastronomischen Adressen der Region wurde. Diesem Leitsatz folgte seit dem vorletzten Jahrhundertwechsel sein Sohn Carl Kleinschmidt in zweiter – und seit den 1930er Jahren sein Enkel Karl Kleinschmidt in dritter Generation.

Auch wenn Karl Kleinschmidt sehr jung starb, lebte das Traditionshaus weiter und wurde von seiner Frau Gertrud Kleinschmidt (geb. von Hohenstein) erfolgreich durch die schwierigen Kriegs- und Nachkriegsjahre geführt. Sie trotzte selbst dem DDR-Regime und hielt mit ihren Mitarbeitern das Familien-Unternehmen und den Leitsatz des Gründers, trotz aller Schwierigkeiten in der Mangelwirtschaft und politischer Schikane gegen Selbständige in der DDR, bis ins Jahr 1977 am Leben. Erst als sie siebzigjährig die Leitung abgab, schien auch die Geschichte des „Kleinschmidt“ beendet, denn eine Weitergabe der Leitung an die vierte Generation war in der DDR unmöglich.

Ein Lokal im typischen DDR-Kantinen-Chic namens „Naschkatze“ entstand unter HO-Führung. Nun wäre es unlauter nicht zu erwähnen, dass sich auch die „Naschkatze“ einiger Beliebtheit erfreute. Dennoch hatte das Lokal seinen Stil und vor allem seine Seele verloren. Das Intermezzo dauerte auch nur 13 Jahre.

Mit der DDR ging auch die „Naschkatze“. Nachdem die Räume dann ca. 17 Jahre als Laden-Geschäft genutzt wurden, ist nun seit Dezember 2008 die fünfte Generation an der Reihe.
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16225 Eberswalde

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Alfred-Nobel-Str. 1
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Tel.: 03334-59100
Fax: 03334-59222

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