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Hufnagelfabrik - Waggonaufzug

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Heute können noch Teile des Geländes besichtigt werden. Besonders lohnt sich ein Besuch des beeindruckenden Waggonaufzugs. Er wurde 1906 von Borsig in Berlin entworfen und 1908 hier in Eberswalde errichtet. Damit konnten Güterwaggons
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  • Waggonaufzug, Foto: Stadt Eberswalde
  • Waggonaufzug, Foto: Stadt Eberswalde
  • Waggonaufzug, Foto: Stadt Eberswalde
  • Hufnagelfabrik, Foto: Stadt Eberswalde
zu den sechs Meter höher gelegenen Fernbahngleisen transportiert werden: Von oben nach unten dauerte dies etwa

fünf Minuten und umgekehrt etwa fünfzehn Minuten.

Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein waren Pferde das wichtigste Transportmittel des Menschen. Ihre Hufe werden bis heute zum Schutz vor Abnutzung mit Hufeisen beschlagen.Die hierfür verwendeten Hufnägel wurden von jeher einzeln von Hand geschmiedet – bis es 1869 den beiden erfinderischen Ingenieuren Julius Moeller und Clemens Schreiber gelang, eine Maschine zur Herstellung geschmiedeter Nägel zu konstruieren.

Schnell traten die Eberswalder Hufnägel ihren Siegeszug an. Bereits nach wenigen Jahren deckte die Firma Moeller & Schreiber den größten Teil des deutschen Bedarfs und exportierte weltweit ein großes Sortiment an den verschiedensten Formen und Größen, zum Beispiel nach Russland, England und Südamerika. 1897 produzierten 850 Beschäftigte mit 400 Maschinen täglich 30.000 Kilogramm Hufnägel und brachten sie per Schiff über den Finowkanal und per Eisenbahn über die Schiene auf den Weg. Ab 1908 erleichterte ein von Borsig in Berlinn gebauter Waggonaufzug den Umschlag für den Transport: Mit seiner elektrohydraulischen Hebevorrichtung konnten beladene Güterwagen mit einem Gewicht von bis zu 25 Tonnen vom Werksgelände auf die sechs Meter höher gelegenen Fernbahngleise gehoben werden. 1926 endete die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit der Stilllegung der Produktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden hier nach dem teilweisen Wiederaufbau der Gebäude bis in die 1980er Jahre noch einmal Hufnägel und Drahtstifte produziert.
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Heute können noch Teile des Geländes besichtigt werden. Besonders lohnt sich ein Besuch des beeindruckenden Waggonaufzugs. Er wurde 1906 von Borsig in Berlin entworfen und 1908 hier in Eberswalde errichtet. Damit konnten Güterwaggons
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  • Waggonaufzug, Foto: Stadt Eberswalde
  • Waggonaufzug, Foto: Stadt Eberswalde
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zu den sechs Meter höher gelegenen Fernbahngleisen transportiert werden: Von oben nach unten dauerte dies etwa

fünf Minuten und umgekehrt etwa fünfzehn Minuten.

Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein waren Pferde das wichtigste Transportmittel des Menschen. Ihre Hufe werden bis heute zum Schutz vor Abnutzung mit Hufeisen beschlagen.Die hierfür verwendeten Hufnägel wurden von jeher einzeln von Hand geschmiedet – bis es 1869 den beiden erfinderischen Ingenieuren Julius Moeller und Clemens Schreiber gelang, eine Maschine zur Herstellung geschmiedeter Nägel zu konstruieren.

Schnell traten die Eberswalder Hufnägel ihren Siegeszug an. Bereits nach wenigen Jahren deckte die Firma Moeller & Schreiber den größten Teil des deutschen Bedarfs und exportierte weltweit ein großes Sortiment an den verschiedensten Formen und Größen, zum Beispiel nach Russland, England und Südamerika. 1897 produzierten 850 Beschäftigte mit 400 Maschinen täglich 30.000 Kilogramm Hufnägel und brachten sie per Schiff über den Finowkanal und per Eisenbahn über die Schiene auf den Weg. Ab 1908 erleichterte ein von Borsig in Berlinn gebauter Waggonaufzug den Umschlag für den Transport: Mit seiner elektrohydraulischen Hebevorrichtung konnten beladene Güterwagen mit einem Gewicht von bis zu 25 Tonnen vom Werksgelände auf die sechs Meter höher gelegenen Fernbahngleise gehoben werden. 1926 endete die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit der Stilllegung der Produktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden hier nach dem teilweisen Wiederaufbau der Gebäude bis in die 1980er Jahre noch einmal Hufnägel und Drahtstifte produziert.
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16225 Eberswalde

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