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  • Blühende Krokusse,
        
    

        Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Blühende Krokusse, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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10 Tipps für den perfekten Start in den Frühling Inspirationen für Ausflüge an die frische Luft

09. März 2020 von Steffen Lehmann

Winter adé! Jetzt kommt der Frühling! Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen, kommen die Frühlingsgefühle. Jeder von uns kennt sie, magisch ziehen sie uns in Ihren Bann und mit leichter Verliebtheit genießen wir die ersten aufblühenden Knospen und Frühlingsbotschafter am Wegesrand.

Wenn die graue Kulisse der Großstadt ein bisschen heller wird, dann lädt Brandenburg ein, raus aus der Tristesse und rein ins richtige Naturvergnügen wo grüne Wiesen, Krokusse und Schneeglöckchen mehr als Lichtakzente setzten. Wir haben mal aufgeschrieben, wo man den Frühling so richtige erleben kann. Also Wanderschuhe an, Wochenende freihalten und dann nix wie raus aufs Land.

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1. Auf Frühlingssuche in Gärten und Parks

Krokusse, Schneeglöcken und Co locken jetzt raus in Brandenburgs Gärten und Parks. Die Pforten sind geöffnet und wer zuerst die meisten Frühlingsbotschafter entdeckt, hat gewonnen. So oder ähnlich kann man jetzt mit der ganzen Familie die einfachen Dinge des Lebens genießen. Na, wer von uns kennt denn wirklich alle Frühlingsbotschafter? Wie gut das Brandenburg ein Gartenparadies ist und Peter Joseph Lenné oder Hermann Fürst von Pückler-Muskau sowie viele mehr bereits vor Jahren als Landschaftsplaner Ihre Spuren hinterlassen haben. Über 100 Jahre Gartenkunst locken von Potsdam, über Schloss Neuhardenberg, Schloss Wiesenburg oder den Rosengarten in Forst raus aufs Land und rein in eine zauberhafte Parklandschaft. 

P.S.: Übrigens ein guter Tipp für die ganze Familie, denn nicht jeder von uns kann lange wandern. 

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2. Wanderschuhe raus!

In Buckow gehe die Lunge auf Samt, soll dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. empfohlen worden sein. Wer sich heute davon überzeugen will, dem sei die Naturparkroute Märkische Schweiz empfohlen. Auf rund 20 Kilometer geht es durch den kleinsten Naturpark Brandenburgs, dem Naturpark Märkische Schweiz. Der Wanderweg gehört zu den schönsten im Land.  

Eine schöner Aufgalopp in den Frühling ist auch eine Wanderung durch das Briesetal bei Oranienburg. Die Briese ist mal breit, mal schmal. Aber immer gibt es etwas zu entdecken. Tipp: an den Brücken einmal die Seite des Weges wechseln. 

Ebenfalls immer am Wasser entlang führt die Etappe des 66-Seen-Wegs von Erkner nach Rüdersdorf. In Woltersdorf unbedingt den Aussichtsturm auf dem Kranichberg erklimmen! Hier gibt es eine kleine Ausstellung über die Filme, die in Rüdersdorf und Umgebung entstanden sind. 

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  • Oderbruch, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Blick auf den Schermützelsee bei Buckow, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Wanderer in der Storkower Binnendüne, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • 66-Seen-Wanderweg Fangschleuse-Hangelsberg , Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

3. Das Fahrrad aus dem Winterschlaf holen!

Wer lieber auf zwei Rädern statt per Pedes in Brandenburg unterwegs ist, der kann jetzt schon zur ersten Ausfahrt des Jahres aufbrechen. Auf dem Oder-Neiße-Radweg weisen Neiße und Oder den Weg.

Der Fürst-Pückler-Radweg durch das Lausitzer Seenland führt am Senftenberger See vorbei zum Besucherbergwerk F60, der größten Abraumförderbrücke der Welt. Spitzname: Liegender Eiffelturm. Auf den Fernradwegen Berlin-Kopenhagen oder Berlin-Usedom kann man jetzt schon einmal die Badestellen für den Sommer auskundschaften.

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4. Schneeglöckchenparade in Uebigau

Im Schlosspark Uebigau dürfte es die größte Ansammlung von Schneeglöckchen in Brandenburg geben. Bis Mitte März blühen die Frühlingsboten. In den 1990er Jahren begann Klaus-Peter Manig die ersten Schneeglöckchen zu pflanzen. Heute gibt es zum Winterende kaum ein Fleck im Schlosspark an dem keine Schneeglöckchen blühen. In dem Rittergutspark im Süden Brandenburg wachsen Schneeglöckchen aus Schottland, England, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, aus Österreich, Polen, Tschechien und Italien. Dazu kommen viele Schneeglöckchen aus allen Ecken Deutschlands.

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Schneeglöckchen vor dem Schloss Uebigau Schneeglöckchen vor dem Schloss Uebigau, Foto: Parkaktiv Uebigau/Manig

5. Spargel essen

Der Beelitzer Spargel, die Königin des Gemüses, gedeiht prächtig auf dem märkischen Sand. Am besten schmeckt der Spargel direkt beim Bauern. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen weit herumgesprochen, denn gerade auf den Spargelhöfen rund um Beelitz herrscht an Wochenenden Hochbetrieb. "Am Morgen auf dem Feld gestochen und mittags schon auf dem Teller", lautet hier die Devise. Am besten lässt sich der Einkauf des Gemüses mit einem Ausflug verbinden.

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6. Einfach mal abtauchen bei Pinguinen

Das Spreewelten Bad in Lübbenau ist der perfekte Rückzugsort, wenn der Winterblues überhand nimmt. Zusammen mit Pinguinen um die Wette schwimmen, mit dem Rutsch-Konfigurator Wasserrutschen in einer anderen Dimension erleben und Mami und Papi einfach in der Saunalandschaft abgeben. Am Ende des Tages verlängert man den Spass und übernachtet im neuen Hotel in wohliger Atmosphäre im urig modernen Dreiseiten-Hof mit Gutshaus und Speicher. Ein Frühlingskurzurlaub für die ganze Familie!

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Schwimmen mit Pinguinen Schwimmen mit Pinguinen, Foto: Spreewelten GmbH

7. Unten ohne im Barfusspark Beelitz-Heilstätten

Was gibt es Schöneres, als mal wieder barfuß durch eine Pfütze, Matsch, feinen Sand oder über Kiefernnadeln zu laufen. Ab Ende April lässt sich im Barfusspark Beelitz-Heilstätten, die Natur ohne Schuhwerk erkunden. Drei spannende Barfuß-Rundwege mit 60 NaturErlebnisstationen gibt es zu entdecken. Mit dabei eine Riesenschaukel, eine Hängebrücke und sogar ein Drachenzelt.

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Hier dürfen die Füßen dreckig werden ... Foto: Karsten Eichhorn Barfusspark Fuesse in Gruppe c Karsten Eichhorn

8. Draußen sitzen und Kaffee trinken

Darauf haben wir gewartet: Mit oder ohne Decke. Draußen sitzen, die Sonne scheint ins Gesicht, wärmt die Nasenspitze. Dabei einen Kaffee trinken und den Frühling mit einem leckeren Stück Kuchen begrüßen. Zum Beispiel in der Brauerei Meierei. Das Gasthaus liegt direkt am Jungfernsee in Potsdam im Neuen Garten. Oder am „Märkischen Meer“, dem Scharmützelsee in Bad Saarow. Die Terrasse des Restaurants „Park-Café“ ist einer dieser Orte, an dem man stundenlang sitzen kann.

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Kolonisten Kaffee in Neulietzegöricke Kolonisten Kaffee in Neulietzegöricke, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

9. Floß fahren wie Huckleberry Finn

Am Steuer stehen, der Wind weht um die Nase und gemächlich durch die Seenlandschaft gleiten. Brandenburg wie in Zeitlupe erleben, das ist pure Entschleunigung. Bei den Flößen sind richtige Unikate dabei. Teilweise selbst entworfen und gebaut, nach Familienmitgliedern benannt. Und das beste ist: Freizeitkapitäne brauchen zum Steuern des Floßes keinen Bootsführerschein. 

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Havelfloss an der Insel Kienwerder Havelfloss an der Insel Kienwerder, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

10. Sielmanns Naturlandschaften besuchen

Vier große Naturlandschaften hat die Heinz Sielmann Stiftung in Brandenburg erworben, um sie zu schützen. In der Döberitzer Heide, gleich hinter der Berliner Stadtgrenze, leben 90 Wisente und eine Herde der seltenen Przewalski-Pferde auf dem früheren Truppenübungsplatz. Auf den Wanderwegen durch die Döberitzer Heide gibt es viele überraschende Ausblicke, z.B. wenn sich ein Wisent an einer alten Eiche schubbert.  

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Wisent in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide Wisent in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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