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Ausstellung: „I am the Prettiest Girl in the whole world“

Ausstellung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

In Zusammenarbeit mit der Galerie PSM aus Berlin präsentieren wir die Gruppenausstellung: "I am the Prettiest Girl in the whole world" kuratiert von Almut Linde.
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Foto: Elsa Bloebaum, Lizenz: Elsa Bloebaum
Foto: Elsa Bloebaum, Lizenz: Elsa Bloebaum
Die Ausstellung ist vom 23. November bis 19. Februar 2027 täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

ICH BIN DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN AUF DER GANZEN WELT…… steht in Großbuchstaben mit Lippenstift auf die Wand geschrieben. Daneben ragen aus einem alten Waschtrog unförmige O-Beine in High Heels und über den Rand wie Seetang ausgebreitete lange schwarze Perückenhaare.
Die Arbeiten der zumeist jungen Künstlerinnen und Künstler stellen Fragen nach Geschlechteridentität mit Witz, Energie, Scharfsinn, Frechheit und einer großen Lust an der Freiheit. Sie nehmen vertraute Bilder auseinander, verdrehen die Perspektiven und bringen die Ordnung der Geschlechter ins Wanken. Klischees werden zerlegt, Rollenbilder hinterfragt, Grenzen verschoben. 

Die gezeigten Arbeiten befragen Identitäts-Labelling genauso wie normalisierte Toxizität oder veralltäglichtem Sexismus. Es gibt extrem scharfe Enden und Spitzen in teils vergrößerten weiblich konnotierten Alltagsgegenständen, lederne Boxhandschuhe die aus einer Vielzahl von Damenhandschuhen zusammengenäht sind, silberne Glückskekse mit irritierendem Inhalt, gehäkelte Überwachungstürme und vieles mehr.
Diese Ausstellung zeigt junge Kunst, die sich einfachen Klischees verweigert und gesellschaftliche Normen kritisch hinterfragt. Sie ist klug, widerspenstig und voller Energie. Sie legt festgefahrene Vorstellungen von Männlichkeit, Geschlecht und Begehren offen, thematisiert Machtverhältnisse und richtet den Blick auch auf toxische Männlichkeit und Gewalt in Beziehungen. Dabei stellt sie Fragen, ohne sich mit einfachen Antworten zufriedenzugeben. Ihre Werke eröffnen Perspektiven auf eine Gegenwart, in der Identität und Begehren nicht länger durch starre Rollenbilder begrenzt werden, sondern Raum für Vielfalt, Selbstbestimmung und neue Formen des Miteinanders schaffen.
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In Zusammenarbeit mit der Galerie PSM aus Berlin präsentieren wir die Gruppenausstellung: "I am the Prettiest Girl in the whole world" kuratiert von Almut Linde.
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Die Ausstellung ist vom 23. November bis 19. Februar 2027 täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

ICH BIN DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN AUF DER GANZEN WELT…… steht in Großbuchstaben mit Lippenstift auf die Wand geschrieben. Daneben ragen aus einem alten Waschtrog unförmige O-Beine in High Heels und über den Rand wie Seetang ausgebreitete lange schwarze Perückenhaare.
Die Arbeiten der zumeist jungen Künstlerinnen und Künstler stellen Fragen nach Geschlechteridentität mit Witz, Energie, Scharfsinn, Frechheit und einer großen Lust an der Freiheit. Sie nehmen vertraute Bilder auseinander, verdrehen die Perspektiven und bringen die Ordnung der Geschlechter ins Wanken. Klischees werden zerlegt, Rollenbilder hinterfragt, Grenzen verschoben. 

Die gezeigten Arbeiten befragen Identitäts-Labelling genauso wie normalisierte Toxizität oder veralltäglichtem Sexismus. Es gibt extrem scharfe Enden und Spitzen in teils vergrößerten weiblich konnotierten Alltagsgegenständen, lederne Boxhandschuhe die aus einer Vielzahl von Damenhandschuhen zusammengenäht sind, silberne Glückskekse mit irritierendem Inhalt, gehäkelte Überwachungstürme und vieles mehr.
Diese Ausstellung zeigt junge Kunst, die sich einfachen Klischees verweigert und gesellschaftliche Normen kritisch hinterfragt. Sie ist klug, widerspenstig und voller Energie. Sie legt festgefahrene Vorstellungen von Männlichkeit, Geschlecht und Begehren offen, thematisiert Machtverhältnisse und richtet den Blick auch auf toxische Männlichkeit und Gewalt in Beziehungen. Dabei stellt sie Fragen, ohne sich mit einfachen Antworten zufriedenzugeben. Ihre Werke eröffnen Perspektiven auf eine Gegenwart, in der Identität und Begehren nicht länger durch starre Rollenbilder begrenzt werden, sondern Raum für Vielfalt, Selbstbestimmung und neue Formen des Miteinanders schaffen.
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