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Jüdisches Museum mit Ritualbad

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Schwedt war im 18. und 19. Jahrhundert eine der brandenburgischen Städte mit einer verhältnismäßig großen jüdischen Gemeinde. Jenseits der Stadtmauer baute diese sich eine Synagoge und ein Ritualbad, die Mikwe. Unterhalb der gemauerten Kuppel geht es fast fünf Meter in die Tiefe, wo sich die orthodoxen Gläubigen einer rituellen Waschung unterzogen. Das Ritualbad und das danebenstehende Tempeldienerhaus blieben zum Glück erhalten und konnten restauriert werden, während die Synagoge auf dem gleichen Grundstück die Nazizeit nicht überstand.
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Bauensemble jüdisches Ritualbad und Synagogendienerhaus, Foto: Anja Warning, Lizenz: tmu GmbH
Jüdischer Friedhof, Foto: Ursula Dittberner, Lizenz: Ursula Dittberner
Bauensemble mit Synagogendienerhaus, Foto: Anett Wagner, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Garten, Foto: Anett Wagner, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Museumsgelände, Foto: Anett Wagner, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Jüdisches Ritualbad und Tempeldienerhaus, Foto: Anja Warning, Lizenz: tmu GmbH
Jüdisches Museum - Innenhof, Foto: Anja Warning, Lizenz: tmu GmbH
Blick in den Ausstellungspavillon, Foto: Stadtmuseum Schwedt/Oder, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Eingangstor der jüdischen Gemeinde, Foto: Stadtmuseum Schwedt/Oder, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Jüdisches Museum und Ritualbad, Foto: Merith Sommer, Lizenz: tmu GmbH
Das Bauensemble Jüdisches Ritualbad und Synagogendienergebäude befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen jüdischen Gemeinde. Eine kleine Ausstellung erinnert an die Zeit, als Schwedt noch jüdische Bürger hatte und diese das städtische Leben der Stadt prägten. In der Mikwe wird die Tradition der rituellen Reinheit erklärt. Im Sommer finden im Garten Konzerte statt.

Tipp

Öffentliche Führungen zum Tag des offenen Denkmals, Besuch des jüdischen Friedhofs in Schwedt, „Stolpersteine“ im Stadtgebiet, Gruppenführungen nach telefonischer Anmeldung möglich.
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Schwedt war im 18. und 19. Jahrhundert eine der brandenburgischen Städte mit einer verhältnismäßig großen jüdischen Gemeinde. Jenseits der Stadtmauer baute diese sich eine Synagoge und ein Ritualbad, die Mikwe. Unterhalb der gemauerten Kuppel geht es fast fünf Meter in die Tiefe, wo sich die orthodoxen Gläubigen einer rituellen Waschung unterzogen. Das Ritualbad und das danebenstehende Tempeldienerhaus blieben zum Glück erhalten und konnten restauriert werden, während die Synagoge auf dem gleichen Grundstück die Nazizeit nicht überstand.
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Bauensemble jüdisches Ritualbad und Synagogendienerhaus, Foto: Anja Warning, Lizenz: tmu GmbH
Jüdischer Friedhof, Foto: Ursula Dittberner, Lizenz: Ursula Dittberner
Bauensemble mit Synagogendienerhaus, Foto: Anett Wagner, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Garten, Foto: Anett Wagner, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Museumsgelände, Foto: Anett Wagner, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Jüdisches Ritualbad und Tempeldienerhaus, Foto: Anja Warning, Lizenz: tmu GmbH
Jüdisches Museum - Innenhof, Foto: Anja Warning, Lizenz: tmu GmbH
Blick in den Ausstellungspavillon, Foto: Stadtmuseum Schwedt/Oder, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Eingangstor der jüdischen Gemeinde, Foto: Stadtmuseum Schwedt/Oder, Lizenz: Stadtmuseum Schwedt/Oder
Jüdisches Museum und Ritualbad, Foto: Merith Sommer, Lizenz: tmu GmbH
Das Bauensemble Jüdisches Ritualbad und Synagogendienergebäude befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen jüdischen Gemeinde. Eine kleine Ausstellung erinnert an die Zeit, als Schwedt noch jüdische Bürger hatte und diese das städtische Leben der Stadt prägten. In der Mikwe wird die Tradition der rituellen Reinheit erklärt. Im Sommer finden im Garten Konzerte statt.

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16303 Schwedt / Oder

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Tel.: 03984-835883
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