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Rennradtour im deutsch-polnischen Grenzraum

Länge: 106 km
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Länge: 106 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Start ist auf der Oderbrücke in Frankfurt (Oder), wo Sie auch wieder ankommen. Auf guten Radwegen geht es aus der Europäischen Doppelstadt über die Ortsteile Kiestow und Booßen rechts ab in Richtung Schönfließ. Dort wartet im Örtchen Wulkow ein Ufo auf Sie. Das Niedrigenergiehaus sorgt immer für Aufsehen.
aufklappeneinklappen
  • Kirchenruine Mallnow, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Oderbrücke Küstrin, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Aussichtsturm in den Naturpark Wartemündung, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Jakobskirche in Ośno Lubuskie, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Olympiastadion Slubice, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Festung Küstrin, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • geschmückte Kreuze am Wegesrand, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Niedrigenergiehaus, Ufo, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Start/ Ziel Frankfurt (Oder), Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Polen, Foto: Seenland Oder-Spree/Florian Läufer
  • Radtour Polen, Foto: Seenland Oder-Spree/Florian Läufer
  • Stadtbrücke Frankfurt (Oder), Foto: Angelika Laslo
Weiter geht es nach Mallnow. Hier blühen im Frühjahr tausende Adonisröschen, ein echter Anziehungspunkt für Touristen. Auf schmalen Rennradreifen nehmen Sie rasant Fahrt auf, wenn es in das Oderbruch hinab geht. Dieses liegt tiefer als das umliegende Land. Mit 50 km/h fahren Sie 800 Meter lang abwärts in die Kornkammer Brandenburgs.

Neben dem historischen Kopfsteinpflaster ist für Radfahrer ein ebener Streifen angelegt. Den Blick können Sie hier endlos schweifen lassen. Bis auf ein paar Kraniche sind Sie allein.

Die Tour führt Sie dann über Reitwein ein kleines Stück den Oder-NeißeRadweg entlang bis Küstrin. Hier warten die zweite Oderbrücke in Richtung Kostrzyn.

An der Aussichsplattform, die zu einer Besteigung einlädt, führt der Weg rechts ab, auf gut zu befahrende kleinere Landstraßen. Ursprüngliche Dörfer mit kleinen Läden und geschmückten Kreuzen erfreuen das Auge. In Ośno Lubuskie sehen Sie den Bismarckturm und dann warten 800 Meter historisches Kopfsteinpflaster. Die acht Bar im Reifen sind hier doppelt hart. Dennoch, die Menschen sind stolz auf ihr historisches Pflaster.

Auf der letzten Etappe über Rzepin nach Słubice befindet sich wieder sehr guter Asphalt unter Ihren Rädern. Erst die letzten fünf Kilometer biegen Sie wieder auf eine stärker befahrene Straße ein. Wenn eine Badehose in die Trikottasche passt, können Sie in Słubice in die Ul. Sportawa einbiegen und sich im Freibad im Stadion SOSiR, früher Ostmarkstadion, abkühlen. Kuchen als Belohnung ist Pflicht für Rennradler, den Sie sich am besten in der Konditorei & Café Szczerbińscy in Słubice holen. Das Café hat jeden Tag geöffnet und ist auch über die Stadtbrücke hinaus in Frankfurt sehr beliebt.

Verkürzungsmöglichkeit: Von Frankfurt (Oder) direkt den Oder-Neiße Radweg bis nach Küstrin nehmen dann sind es 95 Kilometer.

Pause: in Kostrzyn auf dem Markt oder in der Stadt, Bäcker (Bagietka) in Ośno Lubuskie und Rezpin, Café Szczerbińscy in Słubice , ul. Zeromskiego 3a.

Sicherheit: In Polen führt die Route ganz überwiegend direkt auf Landstraßen entlang. Etwas auffällige Kleidung kann helfen gesehen zu werden. Die polnischen LKW und Autofahrer benehmen sich allerdings ganz überwiegend sehr vorbildlich.
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Start ist auf der Oderbrücke in Frankfurt (Oder), wo Sie auch wieder ankommen. Auf guten Radwegen geht es aus der Europäischen Doppelstadt über die Ortsteile Kiestow und Booßen rechts ab in Richtung Schönfließ. Dort wartet im Örtchen Wulkow ein Ufo auf Sie. Das Niedrigenergiehaus sorgt immer für Aufsehen.
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  • Kirchenruine Mallnow, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Oderbrücke Küstrin, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Aussichtsturm in den Naturpark Wartemündung, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Jakobskirche in Ośno Lubuskie, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Olympiastadion Slubice, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Festung Küstrin, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • geschmückte Kreuze am Wegesrand, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Niedrigenergiehaus, Ufo, Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Start/ Ziel Frankfurt (Oder), Foto: Seenland Oder-Spree/Rene Matschkowiak
  • Polen, Foto: Seenland Oder-Spree/Florian Läufer
  • Radtour Polen, Foto: Seenland Oder-Spree/Florian Läufer
Weiter geht es nach Mallnow. Hier blühen im Frühjahr tausende Adonisröschen, ein echter Anziehungspunkt für Touristen. Auf schmalen Rennradreifen nehmen Sie rasant Fahrt auf, wenn es in das Oderbruch hinab geht. Dieses liegt tiefer als das umliegende Land. Mit 50 km/h fahren Sie 800 Meter lang abwärts in die Kornkammer Brandenburgs.

Neben dem historischen Kopfsteinpflaster ist für Radfahrer ein ebener Streifen angelegt. Den Blick können Sie hier endlos schweifen lassen. Bis auf ein paar Kraniche sind Sie allein.

Die Tour führt Sie dann über Reitwein ein kleines Stück den Oder-NeißeRadweg entlang bis Küstrin. Hier warten die zweite Oderbrücke in Richtung Kostrzyn.

An der Aussichsplattform, die zu einer Besteigung einlädt, führt der Weg rechts ab, auf gut zu befahrende kleinere Landstraßen. Ursprüngliche Dörfer mit kleinen Läden und geschmückten Kreuzen erfreuen das Auge. In Ośno Lubuskie sehen Sie den Bismarckturm und dann warten 800 Meter historisches Kopfsteinpflaster. Die acht Bar im Reifen sind hier doppelt hart. Dennoch, die Menschen sind stolz auf ihr historisches Pflaster.

Auf der letzten Etappe über Rzepin nach Słubice befindet sich wieder sehr guter Asphalt unter Ihren Rädern. Erst die letzten fünf Kilometer biegen Sie wieder auf eine stärker befahrene Straße ein. Wenn eine Badehose in die Trikottasche passt, können Sie in Słubice in die Ul. Sportawa einbiegen und sich im Freibad im Stadion SOSiR, früher Ostmarkstadion, abkühlen. Kuchen als Belohnung ist Pflicht für Rennradler, den Sie sich am besten in der Konditorei & Café Szczerbińscy in Słubice holen. Das Café hat jeden Tag geöffnet und ist auch über die Stadtbrücke hinaus in Frankfurt sehr beliebt.

Verkürzungsmöglichkeit: Von Frankfurt (Oder) direkt den Oder-Neiße Radweg bis nach Küstrin nehmen dann sind es 95 Kilometer.

Pause: in Kostrzyn auf dem Markt oder in der Stadt, Bäcker (Bagietka) in Ośno Lubuskie und Rezpin, Café Szczerbińscy in Słubice , ul. Zeromskiego 3a.

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Slubicer Straße

15230 Frankfurt (Oder)

Wetter Heute, 27. 9.

14 22
Leichter Regen am Abend und Nacht.

  • Dienstag
    13 19
  • Mittwoch
    11 18

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.

Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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