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Kloster Lindow (Mark), Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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Kloster Lindow
Dieser Anbieter liegt in der Region Ruppiner Seenland
Kloster 3-7
16835 Lindow (Mark)

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Kloster Lindow

Klöster
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Lindows Geschichte ist untrennbar mit der des Klosters verbunden. Vermutlich ist das Kloster um 1230 von den Grafen von Arnstein gegründet worden, die sich selbst auch Grafen von Lindow nannten. 1542 führte man die Reformation ein und das Kloster wurde in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Es war bis 1638 eines der reichsten Klöster der Mark, als es dann mit seiner wertvollen Bibliothek und seinen Urkunden durch kaiserliche Truppen zerstört wurde. Aus dieser Zeit ist die alte Klosterschule erhalten geblieben.
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  • Kloster Lindow (Mark), Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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  • Kloster Lindow (Mark), Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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  • Kloster Lindow (Mark), Foto: Tourist-Information der Stadt Lindow
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  • Kloster Lindow (Mark), Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Heute ist das am malerischen Wutzsee gelegene Kloster mit seinen zwölf Wohnungen eine öffentlich-rechtliche Stiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Stiftsgemeinschaft lebt in überkonfessioneller christlicher Gemeinschaft.

Das Koster Lindow und sein historischer Friedhof sind von Fontane in seinem Roman „Der Stechlin“ als Kloster Wutz beschrieben worden.

Die 2011 restaurierte Ruine des Konventgebäudes ist das Wahrzeichen des Klosters und der Stadt Lindow. Sie ist ebenso wie die Klosteranlage barrierefrei zugänglich.

Die im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Klosterkirche wird heute als Kirche unter freiem Himmel für Andachten und Gottesdienste genutzt. Gegenwärtig wird ein barrierefreier jüdisch-christlich-muslimischer Garten im Kloster gebaut. Er soll dem interreligiösen Dialog, der Erholung, der Andacht sowie der Bildung dienen. Wenn der Besucher Glück hat, hört er bei seiner Wanderung um den Wutzsee in den Sommermonaten von den Stiftsbewohnern geblasene Choräle.
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Lindows Geschichte ist untrennbar mit der des Klosters verbunden. Vermutlich ist das Kloster um 1230 von den Grafen von Arnstein gegründet worden, die sich selbst auch Grafen von Lindow nannten. 1542 führte man die Reformation ein und das Kloster wurde in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Es war bis 1638 eines der reichsten Klöster der Mark, als es dann mit seiner wertvollen Bibliothek und seinen Urkunden durch kaiserliche Truppen zerstört wurde. Aus dieser Zeit ist die alte Klosterschule erhalten geblieben.
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  • Kloster Lindow (Mark), Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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  • Kloster Lindow (Mark), Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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  • Kloster Lindow (Mark), Foto: Tourist-Information der Stadt Lindow
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Heute ist das am malerischen Wutzsee gelegene Kloster mit seinen zwölf Wohnungen eine öffentlich-rechtliche Stiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Stiftsgemeinschaft lebt in überkonfessioneller christlicher Gemeinschaft.

Das Koster Lindow und sein historischer Friedhof sind von Fontane in seinem Roman „Der Stechlin“ als Kloster Wutz beschrieben worden.

Die 2011 restaurierte Ruine des Konventgebäudes ist das Wahrzeichen des Klosters und der Stadt Lindow. Sie ist ebenso wie die Klosteranlage barrierefrei zugänglich.

Die im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Klosterkirche wird heute als Kirche unter freiem Himmel für Andachten und Gottesdienste genutzt. Gegenwärtig wird ein barrierefreier jüdisch-christlich-muslimischer Garten im Kloster gebaut. Er soll dem interreligiösen Dialog, der Erholung, der Andacht sowie der Bildung dienen. Wenn der Besucher Glück hat, hört er bei seiner Wanderung um den Wutzsee in den Sommermonaten von den Stiftsbewohnern geblasene Choräle.
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Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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