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Dorfkirche Wustrau

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Die Dorfkirche in Wustrau entstand vermutlich im 13. Jahrhundert als spätgotischer Bau aus Feldsteinen. Einige Jahrhunderte später, im Jahr 1631 brannte sie nieder und wurde kurz darauf wieder errichtet. Allerdings wurde sie schon bald darauf, im Jahr 1638, wieder Opfer eines Brandes. 1781 erhielt die Kirche den Turm, der bis heute zu sehen ist. Auch die ursprüngliche Glocke stammt aus diesem Jahr. Sie wurde 1923 durch eine aus Eisen ersetzt. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche  auf Wunsch Friedrich des Großen mit Braockelementen ausgestattet. 1883 erfolgte die Erweiterung um eine neuromanische Chornische und eine Vorhalle. In den Jahren 2010 bis 2011 erfolgte die letzte Sanierung des Baus.
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Im Inneren der Kirche befinden sich einige sehenswerte mittelalterliche Ausstattungsstücke, wie der Kanzelaltar aus dem 15. Jahrhundert und ein spätgotischer Flügelaltar vom Anfang des 16. Jahrhunderts. Die drei Emporen werden von toskanischen Säulen getragen. Das Taufbecken stammt aus dem Jahr 1886. Zudem befindet sich im Innenraum eine Plastik nach dem Entwurf des Berliner Historienmalers Bernhard Rode. Auf dem Friedhof der Kirche liegen die  Gräber des Generals von Zieten und weiteren Vertretern des Adelsgeschlechts.

Die Kirche ist Teil der Initiative "Offene Kirche" und kann i.d.R. wochentags besucht werden (Schlüssel im Pfarrbüro, Tel. 033925 70254), Samstag und Sonntag bitte vorher im Pfarrbüro anmelden. Führungen mit Gerhard Bauske können unter der Tel. 033925 70368 vereinbart werden.
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Die Dorfkirche in Wustrau entstand vermutlich im 13. Jahrhundert als spätgotischer Bau aus Feldsteinen. Einige Jahrhunderte später, im Jahr 1631 brannte sie nieder und wurde kurz darauf wieder errichtet. Allerdings wurde sie schon bald darauf, im Jahr 1638, wieder Opfer eines Brandes. 1781 erhielt die Kirche den Turm, der bis heute zu sehen ist. Auch die ursprüngliche Glocke stammt aus diesem Jahr. Sie wurde 1923 durch eine aus Eisen ersetzt. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche  auf Wunsch Friedrich des Großen mit Braockelementen ausgestattet. 1883 erfolgte die Erweiterung um eine neuromanische Chornische und eine Vorhalle. In den Jahren 2010 bis 2011 erfolgte die letzte Sanierung des Baus.
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Die Kirche ist Teil der Initiative "Offene Kirche" und kann i.d.R. wochentags besucht werden (Schlüssel im Pfarrbüro, Tel. 033925 70254), Samstag und Sonntag bitte vorher im Pfarrbüro anmelden. Führungen mit Gerhard Bauske können unter der Tel. 033925 70368 vereinbart werden.
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Zietenstr. 6

16818 Fehrbellin OT Wustrau

Wetter Heute, 23. 7.

13 25
Den ganzen Tag lang Klar.

  • Samstag
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    18 27

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V.

Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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