Ofen- und Keramikmuseum Velten

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Wilhelmstraße 32
16727 Velten

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Ofen- und Keramikmuseum Velten

Industriekultur, Museen
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    Vereint unter einem Dach befindet sich in Velten eine noch arbeitende Ofenfabrik und das Ofen- und Keramikmuseum. Gesammelt und ausgestellt werden Öfen und Ofenteile, Herde, Gefäß-, Zier- und Baukeramik, Maschinen, Ausrüstungsgegenstände und historische Fotografien zu den Produktionsstufen der Kachelherstellung.
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    • Ofen- und Keramikmuseum Velten - Rundgang durch das Museum
    • Ofenkunst aus Velten
    • Mokkakannen von Hedwig Bollhagen aus den 1960er Jahren
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/26465/thumbnail?w=595&h=401
    Im Jahr 1905 befand sich Velten auf seinem wirtschaftlichen Höhepunkt. Die zu dieser Zeit 36 Kachelofenfabriken - eine in der Welt einmalige Ballung - lieferten jährlich 100.000 Öfen allein nach Berlin. Waren es in den ersten Jahrzehnten ausschließlich weiße Kacheln, so kamen nach 1900 auch farbige Öfen in Mode. Die aufwendig hergestellten und oft von Hand verzierten und gestalteten einzelnen Kacheln mussten zweimal gebrannt werden. Dabei dauerte ein vollständiger Brand bis zu 35 Stunden. Hauptabnehmer der fertigen Produkte waren vornehmlich die Ofensetzer in Berlin. Der Transport der Kacheln erfolgte meist mit dem Planwagen und nur bei größeren Entfernungen mit dem Schiff.



    1905 erfolgte auch die Gründung des jetzigen Museums, das sich in der seit 1872 produzierenden Veltener "Ofenfabrik Schmidt, Lehmann" befindet, die inzwischen unter Denkmalschutz steht. Der Bestand umfasst über 100 komplette Öfen, etwa 4000 Kacheln und Einzelteile, über 1000 Stücke der Gefäß- und Baukeramik, eine keramische und heiztechnische Schriftensammlung, Gemälde, Dokumente und Postkarten.



    Ein Spaziergang durch die Stadt lohnt auch wegen der Villen der früheren Fabrikbesitzer ("Töppervillen"). Alle ehemaligen Standorte der Veltener Ofenfabriken sind im Stadtbild gekennzeichnet und lassen eine Ahnung von der früheren Vielfalt aufkommen.



    Jeden 1. Samstag im Monat gestalten wir gemeinsam mit den Kunsthandwerkern des Vereins TonKunst32 den TonKunst-Samstag, zu dem Töpfer, Drucker, Bildhauer und viele andere ihre Werkstätten geöffnet haben und sich auf Ihren Besuch freuen. Außerdem erhalten Sie im Energie- und Umweltkabinett kostenlose Fachberatung in allen Fragen alternativer Heizmethoden.



    Ergänzung zu den Öffnungszeiten: Karfreitag, 24.12. und 31.12. geschlossen
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    Vereint unter einem Dach befindet sich in Velten eine noch arbeitende Ofenfabrik und das Ofen- und Keramikmuseum. Gesammelt und ausgestellt werden Öfen und Ofenteile, Herde, Gefäß-, Zier- und Baukeramik, Maschinen, Ausrüstungsgegenstände und historische Fotografien zu den Produktionsstufen der Kachelherstellung.
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    • Das neu gestaltete Außengelände des Ofen- und Keramikmuseums Velten Das neu gestaltete Außengelände des Ofen- und Keramikmuseums Velten

    • Ofen- und Keramikmuseum Velten - Rundgang durch das Museum Ofen- und Keramikmuseum Velten - Rundgang durch das Museum

    • Ofenkunst aus Velten Ofenkunst aus Velten

    • Mokkakannen von Hedwig Bollhagen aus den 1960er Jahren Mokkakannen von Hedwig Bollhagen aus den 1960er Jahren

    • Ofen- und Keramikmuseum Velten - Rundgang durch das Museum
    • Ofenkunst aus Velten
    • Mokkakannen von Hedwig Bollhagen aus den 1960er Jahren
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/26465/thumbnail?w=595&h=401
    Im Jahr 1905 befand sich Velten auf seinem wirtschaftlichen Höhepunkt. Die zu dieser Zeit 36 Kachelofenfabriken - eine in der Welt einmalige Ballung - lieferten jährlich 100.000 Öfen allein nach Berlin. Waren es in den ersten Jahrzehnten ausschließlich weiße Kacheln, so kamen nach 1900 auch farbige Öfen in Mode. Die aufwendig hergestellten und oft von Hand verzierten und gestalteten einzelnen Kacheln mussten zweimal gebrannt werden. Dabei dauerte ein vollständiger Brand bis zu 35 Stunden. Hauptabnehmer der fertigen Produkte waren vornehmlich die Ofensetzer in Berlin. Der Transport der Kacheln erfolgte meist mit dem Planwagen und nur bei größeren Entfernungen mit dem Schiff.



    1905 erfolgte auch die Gründung des jetzigen Museums, das sich in der seit 1872 produzierenden Veltener "Ofenfabrik Schmidt, Lehmann" befindet, die inzwischen unter Denkmalschutz steht. Der Bestand umfasst über 100 komplette Öfen, etwa 4000 Kacheln und Einzelteile, über 1000 Stücke der Gefäß- und Baukeramik, eine keramische und heiztechnische Schriftensammlung, Gemälde, Dokumente und Postkarten.



    Ein Spaziergang durch die Stadt lohnt auch wegen der Villen der früheren Fabrikbesitzer ("Töppervillen"). Alle ehemaligen Standorte der Veltener Ofenfabriken sind im Stadtbild gekennzeichnet und lassen eine Ahnung von der früheren Vielfalt aufkommen.



    Jeden 1. Samstag im Monat gestalten wir gemeinsam mit den Kunsthandwerkern des Vereins TonKunst32 den TonKunst-Samstag, zu dem Töpfer, Drucker, Bildhauer und viele andere ihre Werkstätten geöffnet haben und sich auf Ihren Besuch freuen. Außerdem erhalten Sie im Energie- und Umweltkabinett kostenlose Fachberatung in allen Fragen alternativer Heizmethoden.



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