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Schloss auf der Pfaueninsel © SPSG / Foto: Michael Lüder
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Pfaueninsel

Schlösser und Parks
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Friedrich Wilhelm II. von Preußen ließ 1794 für sich und seine Geliebte Wilhelmine Encke, die spätere Gräfin Lichtenau, ein ländliches Lustschloss auf der Pfaueninsel errichten. Der mit Holzbohlen verkleidete Fachwerkbau wirkt wie die romantische Kulisse einer Ruine.
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  • Meierei auf der Pfaueninsel © SPSG / Foto: Leo Seidel
  • Blick auf die Pfaueninsel © SPSG / Foto: Angela Wuschko
Im Kontrast dazu überrascht die prächtige frühklassizistische Inneneinrichtung. Sie ist weitgehend original erhalten und vermittelt ein authentisches Bild höfischer Wohnkultur um 1800. Unter Friedrich Wilhelm II. behielt die Insel ihren ursprünglichen Charakter. Nur die unmittelbare Umgebung des Schlosses wurde gärtnerisch gestaltet und am entgegengesetzten Ende der Insel eine Meierei in neugotischen Formen errichtet.

Friedrich Wilhelm III. und seine Gemahlin, Königin Luise, nutzten das Schloss als Sommersitz. Ab 1818 erhielt Peter Joseph Lenné den Auftrag, die Insel zu einem Landschaftsgarten umzugestalten. Eine Anzahl weiterer Bauten kam hinzu, wie das Palmenhaus (1880 abgebrannt) und das Kavalierhaus von Schinkel.

Die Pfaueninsel kann ganzjährig mit der Fähre erreicht werden, Schloss und Meierei sind in der Sommersaison für den Besucherverkehr geöffnet.

​Das Schloss bleibt ab dem 19. August 2018 für Sanierungsmaßnahmen geschlossen.
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Friedrich Wilhelm II. von Preußen ließ 1794 für sich und seine Geliebte Wilhelmine Encke, die spätere Gräfin Lichtenau, ein ländliches Lustschloss auf der Pfaueninsel errichten. Der mit Holzbohlen verkleidete Fachwerkbau wirkt wie die romantische Kulisse einer Ruine.
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Friedrich Wilhelm III. und seine Gemahlin, Königin Luise, nutzten das Schloss als Sommersitz. Ab 1818 erhielt Peter Joseph Lenné den Auftrag, die Insel zu einem Landschaftsgarten umzugestalten. Eine Anzahl weiterer Bauten kam hinzu, wie das Palmenhaus (1880 abgebrannt) und das Kavalierhaus von Schinkel.

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