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Fachwerkkirche Sękowice

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Die heute katholische Dorfkirche Schenkendorf / Sękowice, entstanden in der 2. Hälfte des 17. Jhs., wird seit 2007 instand gesetzt. Ein äußerst engagierter Pfarrer und einige sehr akive Kirchengemeindemitgliedern im Dorf haben das Wunder der Rettung des architektonischen Juwels vollbracht. Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) ist der an sie herangetragenen Förderbitte des Denkmalamts der Woiwodschaft Lebus / Lubuskie gefolgt und hat die noch ausstehende Teilbaumaßnahme 2015 Fertigstellung technische Aufarbeitung Emporeninstandsetzung in ihre Förderung 2015 aufgenommen. Ermöglicht wurde das Projekt durch Mittel der Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) mit der DPS als Maßnahmenträger. Die geförderten Arbeiten an der Empore waren eingebettet in einen Teilbauabschnitt, der die restauratorische Wiederherstellung eines ersten Teils der historischen Inenraumfarbgebung mit beinhaltete, finanziert von Marschallamt und Denkmalamt der Woiwodschaft Lebus / Lubuskie und mit einem Eigenmittelanteil der Kirchengemeinde. Die Ausführung der Restaurierungsetappe 2015 erfolgte im Zeitraum Herbst bis Ende 2015.


Die Dorfkirche Schenkendorf / Sękowice gehört zu den interessantesten und ältesten Skelettbauten der Wojwodschaft Lebus. Der Zentralbau mit seiner beschwingten dreistufigen sich nach oben elegant verjüngenden Architektur (Kirchsaaloktogon, Tambouroktogon, Dachlaterne) ist typologisch in der historischen Kulturlandschaft Brandenburgs zu verorten, in dem die ebenfalls oktogonale Fachwerkkirche in Garz an der Havel (heute Sachsen-Anhalt), entstanden 1688 am ehesten seinem äußeren Erscheinungsbild nahe kommt. Spätestens seit Ende der 1980er Jahre erfährt das Schenkendorfer Emporenkirche besondere kunstgeschichtliche Aufmerksamkeit.

Das Denkmal besitzt einen hohen künstlerischen, historischen und wissenschaftlichen Wert, was auch die Denkmalschutzbehörde der Woiwodschaft Lubuskie in ihren Schriften bestätigt.

Weitere Informationen zur Kirche
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Die heute katholische Dorfkirche Schenkendorf / Sękowice, entstanden in der 2. Hälfte des 17. Jhs., wird seit 2007 instand gesetzt. Ein äußerst engagierter Pfarrer und einige sehr akive Kirchengemeindemitgliedern im Dorf haben das Wunder der Rettung des architektonischen Juwels vollbracht. Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) ist der an sie herangetragenen Förderbitte des Denkmalamts der Woiwodschaft Lebus / Lubuskie gefolgt und hat die noch ausstehende Teilbaumaßnahme 2015 Fertigstellung technische Aufarbeitung Emporeninstandsetzung in ihre Förderung 2015 aufgenommen. Ermöglicht wurde das Projekt durch Mittel der Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) mit der DPS als Maßnahmenträger. Die geförderten Arbeiten an der Empore waren eingebettet in einen Teilbauabschnitt, der die restauratorische Wiederherstellung eines ersten Teils der historischen Inenraumfarbgebung mit beinhaltete, finanziert von Marschallamt und Denkmalamt der Woiwodschaft Lebus / Lubuskie und mit einem Eigenmittelanteil der Kirchengemeinde. Die Ausführung der Restaurierungsetappe 2015 erfolgte im Zeitraum Herbst bis Ende 2015.


Die Dorfkirche Schenkendorf / Sękowice gehört zu den interessantesten und ältesten Skelettbauten der Wojwodschaft Lebus. Der Zentralbau mit seiner beschwingten dreistufigen sich nach oben elegant verjüngenden Architektur (Kirchsaaloktogon, Tambouroktogon, Dachlaterne) ist typologisch in der historischen Kulturlandschaft Brandenburgs zu verorten, in dem die ebenfalls oktogonale Fachwerkkirche in Garz an der Havel (heute Sachsen-Anhalt), entstanden 1688 am ehesten seinem äußeren Erscheinungsbild nahe kommt. Spätestens seit Ende der 1980er Jahre erfährt das Schenkendorfer Emporenkirche besondere kunstgeschichtliche Aufmerksamkeit.

Das Denkmal besitzt einen hohen künstlerischen, historischen und wissenschaftlichen Wert, was auch die Denkmalschutzbehörde der Woiwodschaft Lubuskie in ihren Schriften bestätigt.

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