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Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg an der Havel - Dommuseum

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Dom zu Brandenburg an der Havel – Sonderausstellung des Dommuseums
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  • Anmutung Kypta 1955 Fensterzyklus von Ilse Fischer, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Rekonstruktion Fensterzyklus, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Prinz Friedrich Karl von Preußen (1828-1885) | Öl auf Leinwand, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Friedrich Wilhelm III (1797–1840) | Gipsbüste nach Christian Daniel Rauch, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kreuz für geistliche Mitglieder des Domkapitels von Rudi Wagner | Silber 1948, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Entwurf Oelschig, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kranzschleife, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Domjubiläum 1849, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kryptaentwurf, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kunstraum Krypta, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Dom zu Brandenburg an der Havel; Foto: Dommuseum
Neue Sonderausstellung Mai bis Oktober 2020

„Umdenken – Gedenkkultur am Dom zu Brandenburg“

Jede Gemeinschaft prägt und formt ihre jeweilige Kultur des Gedenkens. Ein geschichtliches Ereignis und eine Erzählung können dabei ebenso identitätsstiftend sein, wie eine Person oder ein Gegenstand. Gemeinsame Rituale, Gedenk- und Erinnerungsfeiern sowie Jubiläen zelebrieren das gemeinschaftliche Erinnern. Insbesondere Denkmäler prägen sich in das kollektive Gedächtnis der Menschen ein. Das Gedenken folgt den gesellschaftlichen, historischen, sozialen und politischen Veränderungen. Dabei kann das Gedenken mal offiziell und religiös, mal propagandistisch oder ganz privat gestaltet sein. Gelegentlich ist Gedenken auch der Versuch, Lehren aus der Geschichte zu ziehen.

Am Dom verfolgte man eher eine exklusive Erinnerungskultur, die auf einen bestimmten Personenkreis abzielte und nicht auf eine breite Öffentlichkeit. Folglich setzte man die Denkmale nicht in die Dorfmitte oder auf die großen Plätze der Stadt. Sie fanden ihre Standorte möglichst nah am Kirchengebäude oder an bzw. hinter den Mauern des Doms.

Ausgehend von der Erinnerung an den Gründer des Bistums Brandenburg, Kaiser Otto I., der Selbstdarstellung der Hohenzollern über die Jahrhunderte hinweg bis hin zu der Frage nach dem Umgang mit Denkmalen und Erinnerungen in Gegenwart und Zukunft, setzt sich diese Ausstellung mit der Kultur des Gedenkens auseinander.

Bei einem Rundgang durch diese Sonderausstellung wird man viel darüber erfahren, welche Gemeinschaften und historischen Ereignisse sich in den Gedenkstätten und Denkmalen widerspiegeln.

Am Ende möchten wir gemeinsam mit unseren Besuchererinnen und Besuchern der brisanten Frage nachgehen:

Repräsentieren die Denkmale das moderne Erinnern oder sind sie nur noch Zeugnisse einer vergangenen Zeit, die erneuert werden müssten?

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Gottesdiensten bzw. besonderen Veranstaltungen zu Einschränkungen der geltenden Öffnungszeiten kommen kann.

Bitte informieren Sie sich in unserem Programm bzw. auf der Startseite / aktuelle Termine.
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Dom zu Brandenburg an der Havel – Sonderausstellung des Dommuseums
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  • Anmutung Kypta 1955 Fensterzyklus von Ilse Fischer, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Rekonstruktion Fensterzyklus, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Prinz Friedrich Karl von Preußen (1828-1885) | Öl auf Leinwand, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Friedrich Wilhelm III (1797–1840) | Gipsbüste nach Christian Daniel Rauch, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kreuz für geistliche Mitglieder des Domkapitels von Rudi Wagner | Silber 1948, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Entwurf Oelschig, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kranzschleife, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Domjubiläum 1849, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kryptaentwurf, Foto: Dommuseum Brandenburg
  • Kunstraum Krypta, Foto: Dommuseum Brandenburg
Neue Sonderausstellung Mai bis Oktober 2020

„Umdenken – Gedenkkultur am Dom zu Brandenburg“

Jede Gemeinschaft prägt und formt ihre jeweilige Kultur des Gedenkens. Ein geschichtliches Ereignis und eine Erzählung können dabei ebenso identitätsstiftend sein, wie eine Person oder ein Gegenstand. Gemeinsame Rituale, Gedenk- und Erinnerungsfeiern sowie Jubiläen zelebrieren das gemeinschaftliche Erinnern. Insbesondere Denkmäler prägen sich in das kollektive Gedächtnis der Menschen ein. Das Gedenken folgt den gesellschaftlichen, historischen, sozialen und politischen Veränderungen. Dabei kann das Gedenken mal offiziell und religiös, mal propagandistisch oder ganz privat gestaltet sein. Gelegentlich ist Gedenken auch der Versuch, Lehren aus der Geschichte zu ziehen.

Am Dom verfolgte man eher eine exklusive Erinnerungskultur, die auf einen bestimmten Personenkreis abzielte und nicht auf eine breite Öffentlichkeit. Folglich setzte man die Denkmale nicht in die Dorfmitte oder auf die großen Plätze der Stadt. Sie fanden ihre Standorte möglichst nah am Kirchengebäude oder an bzw. hinter den Mauern des Doms.

Ausgehend von der Erinnerung an den Gründer des Bistums Brandenburg, Kaiser Otto I., der Selbstdarstellung der Hohenzollern über die Jahrhunderte hinweg bis hin zu der Frage nach dem Umgang mit Denkmalen und Erinnerungen in Gegenwart und Zukunft, setzt sich diese Ausstellung mit der Kultur des Gedenkens auseinander.

Bei einem Rundgang durch diese Sonderausstellung wird man viel darüber erfahren, welche Gemeinschaften und historischen Ereignisse sich in den Gedenkstätten und Denkmalen widerspiegeln.

Am Ende möchten wir gemeinsam mit unseren Besuchererinnen und Besuchern der brisanten Frage nachgehen:

Repräsentieren die Denkmale das moderne Erinnern oder sind sie nur noch Zeugnisse einer vergangenen Zeit, die erneuert werden müssten?

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14641 Nauen OT Ribbeck

Tel.: 033237-859030
Fax: 033237-859040

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