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Sperenberg-Gipsbrüche, Foto: Carsten Preuß
Sperenberg-Gipsbrüche, Foto: Carsten Preuß

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Boden-Geo-Pfad
Diese Tour führt durch die Region: Fläming
Bahnhof Sperenberg
Zossener Allee
15838 Sperenberg
Bahnhof Sperenberg
Zossener Allee
15838 Sperenberg
Länge: 12 km
Tourismusverband Fläming e.V.
Zum Bahnhof 9
14547 Beelitz

Boden-Geo-Pfad

Wandertouren
Länge: 12 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Wanderung oder Abenteuerspielplatz? Der Wanderweg durch die Sperenberger Gipsbrüche kann beides! Die Rundtour ist nicht zu lang, verläuft zum Teil auf Pfaden, die Abenteuer versprechen, im leichten Auf und Ab zwischen den ehemaligen Gipsbrüchen und Tongruben, dazu gibt es reichlich und interessante Informationen zur Geologie dieser Region und zur Geschichte des Gips- und Tonabbaus. Alles in allem eine unbedingt empfehlenswerte Familienwanderung. Es müssen aber alle Familienmitglieder selbst laufen können - für Kinderwagen ist die Tour aufgrund der pfadreichen Streckenführung nicht geeignet. Der Weg verläuft zwischen den Gipsbrüchen und Tongruben in mehreren Schleifen und lädt zu einer interessanten Entdeckungstour ein. Die Beschreibung hält sich zwar an einen möglichen Rundweg, ist aber nur eine Empfehlung, die durch verschiedene Schleifen oder Abkürzungen variiert werden kann.
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  • Boden-Geo-Pfad-Gipsfelsen, Foto: Carsten Preuß
  • Logo, Foto: Boden-Geo-Pfad
  • Klausdorfer-Tongruben-Maschinenhaus, Foto: Carsten Preuß
  • Sperenberger-Gipsbrüche-Boje, Foto: Carsten Preuß
  • Sperenberg-Stele-Bohrloch, Foto: Carsten Preuß
  • Boden-Geo-Pfad-Faules Luch, Foto: Carsten Preuß
Länge: 12 km (4,5h)

Start / Ziel: Sperenberg

Logo / Wegstreckenzeichen: Gelber Punkt auf weißem Grund.

Anreise / Abreise:
  • Bahn: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE5 (Elsterwerda) bis Wünsdorf-Waldstadt. Ab hier weiter mit dem Bus 770 (Luckenwalde) bis Sperenberg (ca. 1h 15 Minuten).
  • PKW: Ab Berlin über die B96, B101, L795, B246 und L70 nach Sperenberg (ca. 1,5h).

Verlauf: Sperenberg, Faules Luch, Fauler See, Klausdorf, Sperenberg

Sehenswertes:
  • Aussichtsturm auf dem Gipfel des Gipsberg
  • Klausdorfer Tongruben
  • Ruine des Ringofens
  • Sperenberger Aussichtsturm
  • Fauler See: ehm. tiefstes Bohrloch der Welt (Stele)

Kombinationsmöglichkeiten 66-Seen-Weg

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben

Karten / Literatur: "Topographische Karte Blatt 3846 Wünsdorf", 1:25.000, Verlag: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Nachdruck. (Dezember 2014), ISBN 3-7490-3367-6, 5,- Euro
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Wanderung oder Abenteuerspielplatz? Der Wanderweg durch die Sperenberger Gipsbrüche kann beides! Die Rundtour ist nicht zu lang, verläuft zum Teil auf Pfaden, die Abenteuer versprechen, im leichten Auf und Ab zwischen den ehemaligen Gipsbrüchen und Tongruben, dazu gibt es reichlich und interessante Informationen zur Geologie dieser Region und zur Geschichte des Gips- und Tonabbaus. Alles in allem eine unbedingt empfehlenswerte Familienwanderung. Es müssen aber alle Familienmitglieder selbst laufen können - für Kinderwagen ist die Tour aufgrund der pfadreichen Streckenführung nicht geeignet. Der Weg verläuft zwischen den Gipsbrüchen und Tongruben in mehreren Schleifen und lädt zu einer interessanten Entdeckungstour ein. Die Beschreibung hält sich zwar an einen möglichen Rundweg, ist aber nur eine Empfehlung, die durch verschiedene Schleifen oder Abkürzungen variiert werden kann.
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  • Boden-Geo-Pfad-Gipsfelsen, Foto: Carsten Preuß
  • Logo, Foto: Boden-Geo-Pfad
  • Klausdorfer-Tongruben-Maschinenhaus, Foto: Carsten Preuß
  • Sperenberger-Gipsbrüche-Boje, Foto: Carsten Preuß
  • Sperenberg-Stele-Bohrloch, Foto: Carsten Preuß
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Länge: 12 km (4,5h)

Start / Ziel: Sperenberg

Logo / Wegstreckenzeichen: Gelber Punkt auf weißem Grund.

Anreise / Abreise:
  • Bahn: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE5 (Elsterwerda) bis Wünsdorf-Waldstadt. Ab hier weiter mit dem Bus 770 (Luckenwalde) bis Sperenberg (ca. 1h 15 Minuten).
  • PKW: Ab Berlin über die B96, B101, L795, B246 und L70 nach Sperenberg (ca. 1,5h).

Verlauf: Sperenberg, Faules Luch, Fauler See, Klausdorf, Sperenberg

Sehenswertes:
  • Aussichtsturm auf dem Gipfel des Gipsberg
  • Klausdorfer Tongruben
  • Ruine des Ringofens
  • Sperenberger Aussichtsturm
  • Fauler See: ehm. tiefstes Bohrloch der Welt (Stele)

Kombinationsmöglichkeiten 66-Seen-Weg

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben

Karten / Literatur: "Topographische Karte Blatt 3846 Wünsdorf", 1:25.000, Verlag: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Nachdruck. (Dezember 2014), ISBN 3-7490-3367-6, 5,- Euro
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Wetter Heute, 17. 11.

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Leicht bewölkt bis Nachmittag.
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Prospekte

Ansprechpartner

Tourismusverband Fläming e.V.

Zum Bahnhof 9
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Tel.: 033204-62870
Fax: 033204-618761

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