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Plane bei Rädigke, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming
Plane bei Rädigke, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming

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Bergmolchwanderweg
Diese Tour führt durch die Region: Fläming
Naturparkzentrum Hoher Fläming
Brennereiweg 45
14823 Rabenstein/Fläming OT Raben
Naturparkzentrum Hoher Fläming
Brennereiweg 45
14823 Rabenstein/Fläming OT Raben
Länge: 14 km
Naturparkzentrum Hoher Fläming
Brennereiweg 45
14823 Rabenstein/Fläming OT Raben

Bergmolchwanderweg

Wandertouren
Länge: 14 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Nicht zu lang, mit viel Abwechslung, lockt der Bergmolchwanderweg Wanderer jeden Alters in die Natur. Unterschiedlichste Flora und Fauna, Burgenromantik, eine Falknerei mit Flugschau von Adlern, Milanen, Falken und Eulen, Möglichkeiten zur Einkehr in Gaststätten mit auf mehrere Generationen zurückgehender Tradition und am Ende noch ein sehr schöner Abenteuer-Spielplatz - braucht es noch mehr Zutaten für eine Familienwanderung? Die Burg Raben gehört neben der Burg Eisenhardt in Bad Belzig und der Wiesenburg zum Burgendreieck des Hohen Fläming. Im Jahre 1251 erstmals erwähnt, gab es im Laufe der Jahre viele Besitzerwechsel und berühmte Gäste - 1631 nahm König Gustav II. von Schweden hier Quartier, 1712 logierte Zar Peter I. auf der Burg. Von 1956 bis 1998 gab es eine Jugendherberge, heute gibt es eine Herberge mit Gastronomie. Vom 30 m hohen Bergfried ergibt sich ein weiter Blick über die eiszeitlich geprägte Landschaft des Fläming.
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  • Bergmolch, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming
  • Naturparkzentrum Hoher Fläming, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming
  • Wanderer am Bergmolchteich, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming
Länge: 14 km (4h)

Start / Ziel: Naturparkzentrum in Raben

Logo / Wegstreckenzeichen: Blauer Bergmolch auf weißem Grund

Anreise / Abreise:
  • Bahn: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RB7 (Dessau) bis Wiesenburg. Ab hier weiter mit dem Bus 591 bis Klepzig und anschließend weiter mit dem Bus 592 (Niemegk) bis Raben (ca. 2h).
  • PKW: Ab Berlin über die A115, A10 und A9 bis Raben (ca. 1,5h).

Verlauf: Raben, Planquelle, Planetal, Rädigke, Burg Rabenstein, Raben

Wegbeschreibung: Vom Naturparkzentrum folgt man zunächst dem Logo mit dem blauen Bergmolch nach rechts. Nach der Überquerung der Straße führt der Weg zur "Alten Badeanstalt" von Raben. Wo früher die Rabener baden gingen, ist heute ein wichtiges Laichgebiet für verschiedene Amphibienarten. Mit etwas Glück kann man hier auch den Bergmolch beobachten - der diesem Wanderweg den Namen gab! Nächstes Ziel ist die Planequelle, die manchen vielleicht enttäuschen mag. Denn als Sumpfwiese bilden viele kleine Quelltöpfe über verschiedene Rinnsale schließlich den Bachlauf, der am Ende der Wiese austritt. 1967 wurde das Planetal zum Naturschutzgebiet erklärt. Es ist Lebensraum für eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere, zu denen Fieberklee, Eisvogel, Wasseramsel, Bergmolch und mehrere geschützte Libellenarten gehören. Schutzzweck des 100 ha großen NSG ist der Erhalt eines unbelasteten Quellwassereinzuggebietes und der naturnahen Biotope, wie Quellmoore, Erlenbruchwälder, Seggenriede, Feuchtwiesen und Röhrichte.

Der Weg schlängelt sich, immer der zuverlässigen Markierung folgend, am Rand des Naturschutzgebietes entlang und verläuft immer abwechselnd durch die feuchten Bachauen und das waldreiche Hinterland bis zur alten Straße zwischen Grubo und Rädike. Hier geht es rechts auf Schotterweg weiter, die Plane wird erneut überquert und man gelangt in den Ort Rädigke. Direkt im Zentrum, wo sich der eigentliche Dorfplatz befindet, gibt es ein Gehege mit Mufflons. Der Rundweg führt links bergan die Straße am Campingplatz vorbei zum Waldrand. Auf der Höhe verlässt man das Sträßchen und folgt der Markierung des Bergmolchwanderweges nach rechts in den Rädigker Wald. Kleine Richtungsänderungen, auch ein paar kleine Höhenunterschiede sind zu überwinden, dann ist die Burg Rabenstein erreicht. Von weitem ist ein mit einigen Antennen bestückter Turm zu sehen, der zu einer Falknerei gehört. Die Burg liegt etwas versteckt im Wald. Der Wanderweg führt durch die Anlage hindurch und hinunter in den Ort zum Ausgangspunkt zurück. Unmittelbar gegenüber dem Naturparkzentrum gibt es einen sehr schönen Kinderspielplatz mir vielen interessanten Geräten.

Sehenswertes:
  • Raben: Burg Rabenstein, "Alten Badeanstalt"
  • Naturschutzgebiet Planetal mit der Planequelle
  • Rädike: Gehege mit Mufflons

Kombinationsmöglichkeiten
  • Burgenwanderweg
  • Grüne Rummel Wanderweg

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben

Karten / Literatur: "Topographische Freizeitkarte - Wandern, Reiten, Radfahren Naturpark Hoher Fläming", 1:50.000, Verlag: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Neuauflage. (1. Januar 2012), ISBN 978-3-7490-4073-5, 6 Euro
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Nicht zu lang, mit viel Abwechslung, lockt der Bergmolchwanderweg Wanderer jeden Alters in die Natur. Unterschiedlichste Flora und Fauna, Burgenromantik, eine Falknerei mit Flugschau von Adlern, Milanen, Falken und Eulen, Möglichkeiten zur Einkehr in Gaststätten mit auf mehrere Generationen zurückgehender Tradition und am Ende noch ein sehr schöner Abenteuer-Spielplatz - braucht es noch mehr Zutaten für eine Familienwanderung? Die Burg Raben gehört neben der Burg Eisenhardt in Bad Belzig und der Wiesenburg zum Burgendreieck des Hohen Fläming. Im Jahre 1251 erstmals erwähnt, gab es im Laufe der Jahre viele Besitzerwechsel und berühmte Gäste - 1631 nahm König Gustav II. von Schweden hier Quartier, 1712 logierte Zar Peter I. auf der Burg. Von 1956 bis 1998 gab es eine Jugendherberge, heute gibt es eine Herberge mit Gastronomie. Vom 30 m hohen Bergfried ergibt sich ein weiter Blick über die eiszeitlich geprägte Landschaft des Fläming.
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  • Bergmolch, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming
  • Naturparkzentrum Hoher Fläming, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming
  • Wanderer am Bergmolchteich, Foto: Naturparkarchiv Hoher Fläming
Länge: 14 km (4h)

Start / Ziel: Naturparkzentrum in Raben

Logo / Wegstreckenzeichen: Blauer Bergmolch auf weißem Grund

Anreise / Abreise:
  • Bahn: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RB7 (Dessau) bis Wiesenburg. Ab hier weiter mit dem Bus 591 bis Klepzig und anschließend weiter mit dem Bus 592 (Niemegk) bis Raben (ca. 2h).
  • PKW: Ab Berlin über die A115, A10 und A9 bis Raben (ca. 1,5h).

Verlauf: Raben, Planquelle, Planetal, Rädigke, Burg Rabenstein, Raben

Wegbeschreibung: Vom Naturparkzentrum folgt man zunächst dem Logo mit dem blauen Bergmolch nach rechts. Nach der Überquerung der Straße führt der Weg zur "Alten Badeanstalt" von Raben. Wo früher die Rabener baden gingen, ist heute ein wichtiges Laichgebiet für verschiedene Amphibienarten. Mit etwas Glück kann man hier auch den Bergmolch beobachten - der diesem Wanderweg den Namen gab! Nächstes Ziel ist die Planequelle, die manchen vielleicht enttäuschen mag. Denn als Sumpfwiese bilden viele kleine Quelltöpfe über verschiedene Rinnsale schließlich den Bachlauf, der am Ende der Wiese austritt. 1967 wurde das Planetal zum Naturschutzgebiet erklärt. Es ist Lebensraum für eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere, zu denen Fieberklee, Eisvogel, Wasseramsel, Bergmolch und mehrere geschützte Libellenarten gehören. Schutzzweck des 100 ha großen NSG ist der Erhalt eines unbelasteten Quellwassereinzuggebietes und der naturnahen Biotope, wie Quellmoore, Erlenbruchwälder, Seggenriede, Feuchtwiesen und Röhrichte.

Der Weg schlängelt sich, immer der zuverlässigen Markierung folgend, am Rand des Naturschutzgebietes entlang und verläuft immer abwechselnd durch die feuchten Bachauen und das waldreiche Hinterland bis zur alten Straße zwischen Grubo und Rädike. Hier geht es rechts auf Schotterweg weiter, die Plane wird erneut überquert und man gelangt in den Ort Rädigke. Direkt im Zentrum, wo sich der eigentliche Dorfplatz befindet, gibt es ein Gehege mit Mufflons. Der Rundweg führt links bergan die Straße am Campingplatz vorbei zum Waldrand. Auf der Höhe verlässt man das Sträßchen und folgt der Markierung des Bergmolchwanderweges nach rechts in den Rädigker Wald. Kleine Richtungsänderungen, auch ein paar kleine Höhenunterschiede sind zu überwinden, dann ist die Burg Rabenstein erreicht. Von weitem ist ein mit einigen Antennen bestückter Turm zu sehen, der zu einer Falknerei gehört. Die Burg liegt etwas versteckt im Wald. Der Wanderweg führt durch die Anlage hindurch und hinunter in den Ort zum Ausgangspunkt zurück. Unmittelbar gegenüber dem Naturparkzentrum gibt es einen sehr schönen Kinderspielplatz mir vielen interessanten Geräten.

Sehenswertes:
  • Raben: Burg Rabenstein, "Alten Badeanstalt"
  • Naturschutzgebiet Planetal mit der Planequelle
  • Rädike: Gehege mit Mufflons

Kombinationsmöglichkeiten
  • Burgenwanderweg
  • Grüne Rummel Wanderweg

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben

Karten / Literatur: "Topographische Freizeitkarte - Wandern, Reiten, Radfahren Naturpark Hoher Fläming", 1:50.000, Verlag: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Neuauflage. (1. Januar 2012), ISBN 978-3-7490-4073-5, 6 Euro
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Anreiseplaner

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Wetter Heute, 21. 11.

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Abends leichter Regen.
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  • Mittwoch
    6 9
  • Donnerstag
    5 12

Prospekte

Ansprechpartner

Tourismusverband Fläming e.V.

Zum Bahnhof 9
14547 Beelitz

Tel.: 033204-62870
Fax: 033204-618761

Veranstaltungen in der Nähezum Veranstaltungskalender

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