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Bockwindmühle Trebbus, Foto: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.
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Bockwindmühle Trebbus

Museen, Historische Baudenkmäler und Stätten
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Wer in der Bockwindmühle Trebbus unter das Kammrad tritt und den Kopf in den Nacken legt, sieht verkohlte Balken und verkohlte Dachsparren. Das passierte beim großen Orkan am 13. November 1972, die Trebbuser wissen es noch wie heute. Wer nicht musste, setzte keinen Fuß vors Haus. Der Motormüller vom Westende des Dorfes aber meldete Rauch aus der Mühle - die Mühle brennt. Die Feuerwehr Trebbus rückte aus. Sie drehte die Mühle aus dem Wind. Woher aber Wasser nehmen? Der nächste Graben war fast 100 m weg.
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Da hieß es Schläuche zusammenbauen, Motorspritze an und endlich hoch in die Mühle. Eine unendliche Stunde des Kampfes, bei der das ganze Dorf mitfieberte und an deren Ende das Schlimmste verhindert werden konnte.

Über 4000 Aufbaustunden hatten die Trebbuser zwischen 1967 bis 1969 für die neue originalgetreue Außenhaut der 1881 errichteten Mühle investiert, allen voran Stellmacher Hüsing aus dem benachbarten Arenzhain - und das Holz war nur auf Umwegen zu beschaffen gewesen! Der Sturm hatte 1972 die festgestellten Flügel in Bewegung gesetzt, der angezogene Bremsschuh rieb sich am Rad heiß und entfachte den Brand. Wieder arbeiteten die Trebbuser und beseitigten die Schäden, vor allem am Bremsschuh und den Zähnen des Kammrades.

In der Mühle befindet sich ein Mehlgang, ein Schrotgang und eine Hirsestampfe, mit welcher besonders hartes Getreide vorbehandelt wurde. Im Innenraum sind außerdem eine Schauanlage mit Gefäßen, Erzeugnissen und Handwerkszeug aus dem Alltag des Mühlenbetriebes zu sehen.

Die südlich des Dorfes gelegene Bockwindmühle ist die größte der Gegend und das zweithöchste Gebäude von Trebbus - nach der mächtigen Kirche.

Die Bockwindmühle Trebbus kann von Mai bis Oktober nach Voranmeldung besichtigt werden.



Sie ist eine Station an der Kohle-Wind & Wasser-Tour.
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Wer in der Bockwindmühle Trebbus unter das Kammrad tritt und den Kopf in den Nacken legt, sieht verkohlte Balken und verkohlte Dachsparren. Das passierte beim großen Orkan am 13. November 1972, die Trebbuser wissen es noch wie heute. Wer nicht musste, setzte keinen Fuß vors Haus. Der Motormüller vom Westende des Dorfes aber meldete Rauch aus der Mühle - die Mühle brennt. Die Feuerwehr Trebbus rückte aus. Sie drehte die Mühle aus dem Wind. Woher aber Wasser nehmen? Der nächste Graben war fast 100 m weg.
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Da hieß es Schläuche zusammenbauen, Motorspritze an und endlich hoch in die Mühle. Eine unendliche Stunde des Kampfes, bei der das ganze Dorf mitfieberte und an deren Ende das Schlimmste verhindert werden konnte.

Über 4000 Aufbaustunden hatten die Trebbuser zwischen 1967 bis 1969 für die neue originalgetreue Außenhaut der 1881 errichteten Mühle investiert, allen voran Stellmacher Hüsing aus dem benachbarten Arenzhain - und das Holz war nur auf Umwegen zu beschaffen gewesen! Der Sturm hatte 1972 die festgestellten Flügel in Bewegung gesetzt, der angezogene Bremsschuh rieb sich am Rad heiß und entfachte den Brand. Wieder arbeiteten die Trebbuser und beseitigten die Schäden, vor allem am Bremsschuh und den Zähnen des Kammrades.

In der Mühle befindet sich ein Mehlgang, ein Schrotgang und eine Hirsestampfe, mit welcher besonders hartes Getreide vorbehandelt wurde. Im Innenraum sind außerdem eine Schauanlage mit Gefäßen, Erzeugnissen und Handwerkszeug aus dem Alltag des Mühlenbetriebes zu sehen.

Die südlich des Dorfes gelegene Bockwindmühle ist die größte der Gegend und das zweithöchste Gebäude von Trebbus - nach der mächtigen Kirche.

Die Bockwindmühle Trebbus kann von Mai bis Oktober nach Voranmeldung besichtigt werden.



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Trebbus Nr. 3

03253 Doberlug-Kirchhain OT Trebbus

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Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Schlossplatz 1
03253 Doberlug-Kirchhain

Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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