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Etappe 8: "Paul-Gerhardt-Weg" von Märkisch Buchholz - Schlepzig

Länge: 24 km
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Länge: 24 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Seen, Fließe und sorbisches Leben
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Köthener See, Foto: Sandra Fonarob, Lizenz: Tourismusverband Dahme-Seenland e.V.
Rasthütte am Schwanensee, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
In der Köthener Heide, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
Weidendom in Schlepzig, Foto: Peter Becker, Lizenz: Tourismusverband Dahme-Seenland e.V.
Fachwerkkirche Schlepzig, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
Luftbild Köthener Heideseen, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
Diese Etappe ist die Längste des Paul-Gerhardt-Weges. Wer sich Zeit nehmen möchte, kann sie gut auf zwei Tage aufteilen. Der Weg führt an viel Sehenswertem vorbei.

Von Märkisch Buchholz, dem Tor zum Spreewald, geht es zunächst durch die Köthener Heide. Die glitzernden Heideseen begleiten den Weg und verleihen diesem Abschnitt eine besondere Ruhe. Eine schöne Gelegenheit für eine Rast bietet der Schwanensee mit seiner Rasthütte. Wer noch etwas Höhe gewinnen möchte, sollte den kurzen Abstecher auf den Wehlaberg einplanen. Vom 144 Meter hohen Aussichtspunkt reicht der Blick weit über die Landschaft des Naturparks Dahme-Heideseen und bis hinein in das Biosphärenreservat Spreewald.

Vor Leibsch verändert sich die Landschaft spürbar. Das Wasser rückt näher, Wiesen und Fließe prägen das Bild – der Spreewald ist erreicht. Zugleich begegnet man hier einer Region, die bis heute von ihrer sorbisch-wendischen Geschichte geprägt wird. Wer aufmerksam durch die Orte geht, entdeckt vielerorts Spuren dieser jahrhundertealten Kultur. Das Etappenziel Schlepzig gehört zu den schönsten Spreewalddörfern. Zwischen Fließen, Brücken und alten Höfen lässt sich der Tag entspannt ausklingen. Besonders sehenswert sind der Weidendom – ein lebendiges Bauwerk aus Weiden – und das Bauernmuseum.

Länge (Dauer): 24 Kilometer (6 Stunden)

Kennzeichnung des Weges: Signets und Wanderzeichen des Paul-Gerhardt-Wegs

Wegeführung: Die Strecke verläuft fast komplett auf Naturboden durch ausgedehnten Waldbestand am Dahme-Umflutkanal, vorbei an den Köthener Heideseen hinein in den Spreewald.

Wegbeschaffenheit: 75% Naturwege, 5% teilweise befestigte Wege und 20% der Wege haben einen harten Belag.

Sehenswertes an der Strecke:
  • Natur: Wälder, freies weites Land, Gewässer unterschiedlicher Arten, Köthener Heideseen, Aussichtsturm auf dem Wehlaberg (abseits des Weges), Weidendom Schlepzig.
  • Kultur: Nadelwehr Leibsch: Museales Stauwehr mit Infotafeln, Bauernmuseum Schlepzig, Huttendenkmal Schelpzig.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Start: In Märkisch Buchholz gibt es Busverbindung von und nach Königs Wusterhausen.

Ziel: Von Schlepzig gibt es eine Busverbindung nach Lübben.

Es gilt an allen Orten der VBB-Regionaltarif.

Anreise mit dem PKW: Es sind an Start und Ziel Parkplätze vorhanden, allerdings gibt es keine Rückfahrmöglichkeit vom Ziel zum Start.

Kartenempfehlungen/Literatur:

  • Rad- und Wanderkarte Unterspreewald Dahme-Heideseen, Verlag PUBLICPRESS; ISBN 978-3-7473-0278-1
  • Reschke, Manfred: Paul-Gerhardt-Weg „Natur und Kultur zwischen Berlin und Spreewald“, Trescher-Verlag; 1. Auflage 2017, 168 Seiten, 80 Fotos, 25 Karten und Stadtpläne, farbige Klappkarten, ISBN 978-3-89794-354-4

Lassen Sie sich auch von dem eigens für den Weg aufgelegten Tagebuch, das Sie mit auf Reisen nehmen können inspirieren. Für jede absolvierte Etappe gibt es in den Touristinformationen am Weg Wandermarken, die Sie in Ihr Tagebuch einkleben können. Dazu gibt es Liedblätter mit den bekanntesten Liedern des Dichters. Alle Souvenirs des Paul-Gerhardt-Weges finden Sie auf www.dahme-seenland.de/service/souvenirs/
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Köthener See, Foto: Sandra Fonarob, Lizenz: Tourismusverband Dahme-Seenland e.V.
Rasthütte am Schwanensee, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
In der Köthener Heide, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
Weidendom in Schlepzig, Foto: Peter Becker, Lizenz: Tourismusverband Dahme-Seenland e.V.
Fachwerkkirche Schlepzig, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
Luftbild Köthener Heideseen, Foto: Michael Zalewski, Lizenz: Landkreis Dahme-Spreewald
Diese Etappe ist die Längste des Paul-Gerhardt-Weges. Wer sich Zeit nehmen möchte, kann sie gut auf zwei Tage aufteilen. Der Weg führt an viel Sehenswertem vorbei.

Von Märkisch Buchholz, dem Tor zum Spreewald, geht es zunächst durch die Köthener Heide. Die glitzernden Heideseen begleiten den Weg und verleihen diesem Abschnitt eine besondere Ruhe. Eine schöne Gelegenheit für eine Rast bietet der Schwanensee mit seiner Rasthütte. Wer noch etwas Höhe gewinnen möchte, sollte den kurzen Abstecher auf den Wehlaberg einplanen. Vom 144 Meter hohen Aussichtspunkt reicht der Blick weit über die Landschaft des Naturparks Dahme-Heideseen und bis hinein in das Biosphärenreservat Spreewald.

Vor Leibsch verändert sich die Landschaft spürbar. Das Wasser rückt näher, Wiesen und Fließe prägen das Bild – der Spreewald ist erreicht. Zugleich begegnet man hier einer Region, die bis heute von ihrer sorbisch-wendischen Geschichte geprägt wird. Wer aufmerksam durch die Orte geht, entdeckt vielerorts Spuren dieser jahrhundertealten Kultur. Das Etappenziel Schlepzig gehört zu den schönsten Spreewalddörfern. Zwischen Fließen, Brücken und alten Höfen lässt sich der Tag entspannt ausklingen. Besonders sehenswert sind der Weidendom – ein lebendiges Bauwerk aus Weiden – und das Bauernmuseum.

Länge (Dauer): 24 Kilometer (6 Stunden)

Kennzeichnung des Weges: Signets und Wanderzeichen des Paul-Gerhardt-Wegs

Wegeführung: Die Strecke verläuft fast komplett auf Naturboden durch ausgedehnten Waldbestand am Dahme-Umflutkanal, vorbei an den Köthener Heideseen hinein in den Spreewald.

Wegbeschaffenheit: 75% Naturwege, 5% teilweise befestigte Wege und 20% der Wege haben einen harten Belag.

Sehenswertes an der Strecke:
  • Natur: Wälder, freies weites Land, Gewässer unterschiedlicher Arten, Köthener Heideseen, Aussichtsturm auf dem Wehlaberg (abseits des Weges), Weidendom Schlepzig.
  • Kultur: Nadelwehr Leibsch: Museales Stauwehr mit Infotafeln, Bauernmuseum Schlepzig, Huttendenkmal Schelpzig.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Start: In Märkisch Buchholz gibt es Busverbindung von und nach Königs Wusterhausen.

Ziel: Von Schlepzig gibt es eine Busverbindung nach Lübben.

Es gilt an allen Orten der VBB-Regionaltarif.

Anreise mit dem PKW: Es sind an Start und Ziel Parkplätze vorhanden, allerdings gibt es keine Rückfahrmöglichkeit vom Ziel zum Start.

Kartenempfehlungen/Literatur:

  • Rad- und Wanderkarte Unterspreewald Dahme-Heideseen, Verlag PUBLICPRESS; ISBN 978-3-7473-0278-1
  • Reschke, Manfred: Paul-Gerhardt-Weg „Natur und Kultur zwischen Berlin und Spreewald“, Trescher-Verlag; 1. Auflage 2017, 168 Seiten, 80 Fotos, 25 Karten und Stadtpläne, farbige Klappkarten, ISBN 978-3-89794-354-4

Lassen Sie sich auch von dem eigens für den Weg aufgelegten Tagebuch, das Sie mit auf Reisen nehmen können inspirieren. Für jede absolvierte Etappe gibt es in den Touristinformationen am Weg Wandermarken, die Sie in Ihr Tagebuch einkleben können. Dazu gibt es Liedblätter mit den bekanntesten Liedern des Dichters. Alle Souvenirs des Paul-Gerhardt-Weges finden Sie auf www.dahme-seenland.de/service/souvenirs/
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Am Markt

15748 Märkisch Buchholz

Wetter Heute, 11. 9.

9 22
Bedeckt

  • Samstag
    15 21
  • Sonntag
    14 17

Touristinfo

Tourismusverband Dahme Seenland e.V.

Bahnhofsvorplatz 5
15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375-252025

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