Die Schleuse Liepe ist ein technisches Kulturdenkmal und ein besonderer Anziehungspunkt am Finowkanal. Sie wurde 1767 erstmals erbaut und erhielt 1874 ihre heutige Form. Damit zählt sie zu den ältesten noch erhaltenen Schleusenanlagen der Region.
Schleuse Liepe
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aufklappeneinklappen
Bis heute wird die Schleuse von Hand bedient – ein seltener Anblick, der Technikgeschichte lebendig werden lässt. Besucher können miterleben, wie sich die schweren Tore langsam öffnen und schließen und Schiffe den Höhenunterschied von 2,40 Metern überwinden.
1912 wurden die Ober- und Untertore erneuert. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten weitere Anpassungen: 1952 der Einbau eines Schützenwehres, 2004 der Neubau eines Klappenwehres in der ehemaligen südlichen Schleuse.
Die Schleuse Liepe ist die letzte Schleuse vor der Mündung des Finowkanals in den Oder-Havel-Kanal und markiert damit einen historischen Übergang zwischen zwei bedeutenden Wasserstraßen. Von der Schleuse Liepe aus sind die Schiffshebewerke Niederfinow fußläufig erreichbar. Damit eignet sich der Standort ideal als Rastplatz für eine Kanutour entlang des Kanals.
Lage: Fik km 88,91
Abmessungen: Schleusenkammer 43,07 m lang; 9,60 m breit, Ober- und Untertor: jeweils 5,30 m breit.
Hub: 2,40 m
1912 wurden die Ober- und Untertore erneuert. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten weitere Anpassungen: 1952 der Einbau eines Schützenwehres, 2004 der Neubau eines Klappenwehres in der ehemaligen südlichen Schleuse.
Die Schleuse Liepe ist die letzte Schleuse vor der Mündung des Finowkanals in den Oder-Havel-Kanal und markiert damit einen historischen Übergang zwischen zwei bedeutenden Wasserstraßen. Von der Schleuse Liepe aus sind die Schiffshebewerke Niederfinow fußläufig erreichbar. Damit eignet sich der Standort ideal als Rastplatz für eine Kanutour entlang des Kanals.
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Abmessungen: Schleusenkammer 43,07 m lang; 9,60 m breit, Ober- und Untertor: jeweils 5,30 m breit.
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Die Schleuse Liepe ist ein technisches Kulturdenkmal und ein besonderer Anziehungspunkt am Finowkanal. Sie wurde 1767 erstmals erbaut und erhielt 1874 ihre heutige Form. Damit zählt sie zu den ältesten noch erhaltenen Schleusenanlagen der Region.
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Bis heute wird die Schleuse von Hand bedient – ein seltener Anblick, der Technikgeschichte lebendig werden lässt. Besucher können miterleben, wie sich die schweren Tore langsam öffnen und schließen und Schiffe den Höhenunterschied von 2,40 Metern überwinden.
1912 wurden die Ober- und Untertore erneuert. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten weitere Anpassungen: 1952 der Einbau eines Schützenwehres, 2004 der Neubau eines Klappenwehres in der ehemaligen südlichen Schleuse.
Die Schleuse Liepe ist die letzte Schleuse vor der Mündung des Finowkanals in den Oder-Havel-Kanal und markiert damit einen historischen Übergang zwischen zwei bedeutenden Wasserstraßen. Von der Schleuse Liepe aus sind die Schiffshebewerke Niederfinow fußläufig erreichbar. Damit eignet sich der Standort ideal als Rastplatz für eine Kanutour entlang des Kanals.
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1912 wurden die Ober- und Untertore erneuert. In den folgenden Jahrzehnten erfolgten weitere Anpassungen: 1952 der Einbau eines Schützenwehres, 2004 der Neubau eines Klappenwehres in der ehemaligen südlichen Schleuse.
Die Schleuse Liepe ist die letzte Schleuse vor der Mündung des Finowkanals in den Oder-Havel-Kanal und markiert damit einen historischen Übergang zwischen zwei bedeutenden Wasserstraßen. Von der Schleuse Liepe aus sind die Schiffshebewerke Niederfinow fußläufig erreichbar. Damit eignet sich der Standort ideal als Rastplatz für eine Kanutour entlang des Kanals.
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18.04. bis 18.10.
Montag09:00 - 16:45GeöffnetDienstag09:00 - 16:45GeöffnetMittwoch09:00 - 16:45GeöffnetDonnerstag09:00 - 16:45GeöffnetFreitag09:00 - 16:45GeöffnetSamstag09:00 - 16:45GeöffnetSonntag09:00 - 16:45Geöffnet
Kontakt
Zweckverband Region Finowkanal
Tel.: +49 151 7243 8871
- Haus 26
- Alfred-Nobel-Straße 1
- 16225 Eberswalde
- Zweckverband Region Finowkanal
Adresse
Lieper Schleuse
16248 Liepe
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Dieser Anbieter liegt in der Region Barnimer Land
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