Eberswalde - Preußische Erinnerungsorte, Foto: Matthias Schäfer

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Neustadt / Eberswalde - Preußische Erinnerungsorte

Preußische Erinnerungsorte
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    Messerschmiedekolonie in Neustadt/Eberswalde



    Friedrich II. ließ 1743 in Neustadt/Eberswalde eine Stahl- und Eisenwarenfabrik zur Verarbeitung der in den Metallhämmern hergestellten Rohfabrikate gründen. Als Arbeitskräfte wurden Messer- und Scherenschmiede angeworben, für die eigens ab 1751 eine Kolonie errichtet wurde.

    Ende der Gewerbeförderung



    1753 verpachtete der König die Stahl- und Eisenwarenfabrik an das Berliner Bankhaus Splitgerber & Daum, 1765 verschenkte er sie schließlich. Die Fabrik geriet zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten und wurde 1836 unter dem Fabrikanten Schickler schließlich stillgelegt.  


    Die Messerschmiedekolonie entlang der heutigen Schicklerstraße ist zum Zentrum hin aufgeweitet zu einem quadratischen Platz. Der Platz und die eingeschossigen Fachwerk-Doppelhäuser mit rückwärtig angebauten Schmiedewerkstätten und das Faktoreihaus zeugen in veränderter Form auch heute noch von der königlichen Gewerbeförderung. Im Museum Eberswalde kann heute die Geschichte der Stadt nachverfolgt werden.
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    Messerschmiedekolonie in Neustadt/Eberswalde



    Friedrich II. ließ 1743 in Neustadt/Eberswalde eine Stahl- und Eisenwarenfabrik zur Verarbeitung der in den Metallhämmern hergestellten Rohfabrikate gründen. Als Arbeitskräfte wurden Messer- und Scherenschmiede angeworben, für die eigens ab 1751 eine Kolonie errichtet wurde.

    Ende der Gewerbeförderung



    1753 verpachtete der König die Stahl- und Eisenwarenfabrik an das Berliner Bankhaus Splitgerber & Daum, 1765 verschenkte er sie schließlich. Die Fabrik geriet zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten und wurde 1836 unter dem Fabrikanten Schickler schließlich stillgelegt.  


    Die Messerschmiedekolonie entlang der heutigen Schicklerstraße ist zum Zentrum hin aufgeweitet zu einem quadratischen Platz. Der Platz und die eingeschossigen Fachwerk-Doppelhäuser mit rückwärtig angebauten Schmiedewerkstätten und das Faktoreihaus zeugen in veränderter Form auch heute noch von der königlichen Gewerbeförderung. Im Museum Eberswalde kann heute die Geschichte der Stadt nachverfolgt werden.
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