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Sonderausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“

Ausstellung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Virtuelle Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden auf dem Marktplatz

Was passiert, wenn die letzten Zeitzeugen des Nationalsozialismus nicht mehr da sind? Wer erzählt dann ihre Geschichten?

Am 7. und 8. September 2026 macht die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ Halt auf dem Angermünder Marktplatz. Kooperationspartnerin ist die Stadt Angermünde.

Die Ausstellung verbindet moderne Virtual-Reality-Technik mit historischer Bildungsarbeit und ermöglicht eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Mithilfe einer VR-Brille können Besucherinnen und Besucher fünf Überlebenden des Holocausts virtuell begegnen und ihre aufgezeichneten Berichte erleben.

Im Mittelpunkt der mobilen Ausstellung stehen damit persönliche Geschichten und Erfahrungen von Menschen, die den Nationalsozialismus und den Holocaust überlebt haben. Ergänzt wird das VR-Erlebnis durch Hintergrundinformationen, Bildungsmaterialien und begleitende Gespräche. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung historischer Fakten, sondern auch um die Frage, wie Erinnerungskultur heute und in Zukunft gestaltet werden kann.

Die offizielle Eröffnung findet am Montag, dem 7. September, um 14:30 Uhr auf dem Marktplatz statt. Eröffnet wird die Ausstellung gemeinsam mit Bürgermeisterin Ute Ehrhardt und Paula Baumgarten, Mitglied des Bürgerbündnisses für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt Angermünde.

Angebot für Schulen

Für Schulklassen und Jugendgruppen ab 14 Jahren werden 90-minütige Workshops angeboten. Sie verbinden die Begegnung mit den Zeitzeugen über VR mit historischer Bildungsarbeit und bieten Raum für Fragen, Diskussionen und die persönliche Auseinandersetzung mit NS-Zeitzeugenschaft und digitaler Erinnerungskultur. Die Workshops finden an beiden Tagen zwischen 8:30 und 14:30 Uhr statt. Die Schulen wurden bereits durch die Stadt Angermünde angeschrieben, die auch die Koordination der jeweiligen Termine übernimmt.

Angebot für Interessierte

Die Ausstellung ist an beiden Tagen von 14:30 bis 17:00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die mobile Ausstellung auf dem Marktplatz zu besuchen. Eine Anmeldung ist für den Besuch der Ausstellung nicht notwendig.

Das Ausstellungserlebnis wird außerdem in fünf weiteren Sprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache angeboten und ist damit für möglichst viele Menschen zugänglich.

Hintergrund

Das Projekt „In Echt?“ wird 2026 erneut durch Brandenburg touren. Der mobile Ausstellungstruck macht an acht Orten Halt und gastiert dabei unter anderem bei Museen, Gedenkstätten, Bildungseinrichtungen und auf öffentlichen Plätzen.

Projektträger ist die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH (BKG). Das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte ist ein Bereich der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH. Das Projekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.

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  • Foto: Adam Sevens, Lizenz: Adam Sevens
  • Foto: Adam Sevens, Lizenz: Adam Sevens

Virtuelle Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden auf dem Marktplatz

Was passiert, wenn die letzten Zeitzeugen des Nationalsozialismus nicht mehr da sind? Wer erzählt dann ihre Geschichten?

Am 7. und 8. September 2026 macht die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ Halt auf dem Angermünder Marktplatz. Kooperationspartnerin ist die Stadt Angermünde.

Die Ausstellung verbindet moderne Virtual-Reality-Technik mit historischer Bildungsarbeit und ermöglicht eine besondere Form der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Mithilfe einer VR-Brille können Besucherinnen und Besucher fünf Überlebenden des Holocausts virtuell begegnen und ihre aufgezeichneten Berichte erleben.

Im Mittelpunkt der mobilen Ausstellung stehen damit persönliche Geschichten und Erfahrungen von Menschen, die den Nationalsozialismus und den Holocaust überlebt haben. Ergänzt wird das VR-Erlebnis durch Hintergrundinformationen, Bildungsmaterialien und begleitende Gespräche. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung historischer Fakten, sondern auch um die Frage, wie Erinnerungskultur heute und in Zukunft gestaltet werden kann.

Die offizielle Eröffnung findet am Montag, dem 7. September, um 14:30 Uhr auf dem Marktplatz statt. Eröffnet wird die Ausstellung gemeinsam mit Bürgermeisterin Ute Ehrhardt und Paula Baumgarten, Mitglied des Bürgerbündnisses für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt Angermünde.

Angebot für Schulen

Für Schulklassen und Jugendgruppen ab 14 Jahren werden 90-minütige Workshops angeboten. Sie verbinden die Begegnung mit den Zeitzeugen über VR mit historischer Bildungsarbeit und bieten Raum für Fragen, Diskussionen und die persönliche Auseinandersetzung mit NS-Zeitzeugenschaft und digitaler Erinnerungskultur. Die Workshops finden an beiden Tagen zwischen 8:30 und 14:30 Uhr statt. Die Schulen wurden bereits durch die Stadt Angermünde angeschrieben, die auch die Koordination der jeweiligen Termine übernimmt.

Angebot für Interessierte

Die Ausstellung ist an beiden Tagen von 14:30 bis 17:00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die mobile Ausstellung auf dem Marktplatz zu besuchen. Eine Anmeldung ist für den Besuch der Ausstellung nicht notwendig.

Das Ausstellungserlebnis wird außerdem in fünf weiteren Sprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache angeboten und ist damit für möglichst viele Menschen zugänglich.

Hintergrund

Das Projekt „In Echt?“ wird 2026 erneut durch Brandenburg touren. Der mobile Ausstellungstruck macht an acht Orten Halt und gastiert dabei unter anderem bei Museen, Gedenkstätten, Bildungseinrichtungen und auf öffentlichen Plätzen.

Projektträger ist die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH (BKG). Das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte ist ein Bereich der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH. Das Projekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.

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  • Foto: Adam Sevens, Lizenz: Adam Sevens
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Weitere Informationen:

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Markt 24

16278 Angermünde

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tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH

Stettiner Straße 19
17291 Prenzlau

Tel.: 03984-835883
Fax: 03984-835885

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