Buchvorstellung: Lesung & Musik: „Görings Kunstbeschaffer und seine Frau“, 2. ergänzte Auflage

Lesung / Vortrag
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„Görings Kunstbeschaffer und seine Frau – Wie das Ehepaar Hofer durch den Strom der Zeiten schwamm“
Horsta Krum stellt die Neuauflage ihres Buches über Hermann Görings Kunsthändler vor. Neue Erkenntnisse aus ihren persönlichen Gesprächen mit der Tochter des Ehepaars Hofer sind darin eingeflossen und haben ihre Darstellung der Persönlichkeiten von Walter Andreas Hofer und Berta Hofer noch weiter geschärft. Die Autorin erzählt die spannende Geschichte des Kunsthändlers und seiner Frau, die beide für Göring tätig waren. Hofer betreute als „Direktor der Kunstsammlungen des Reichsmarschalls“ die Gemäldesammlung Görings in Carinhall und verschaffte ihm viele hunderte enteignete, geraubte, manchmal auch gekaufte Kunstwerke. Seine Frau restaurierte für Göring Gemälde – ähnlich wie in den 1950ern, als sie als Restauratorin für die Sammlung von Konrad Adenauer tätig war. Hofer taktierte nach 1945 geschickt und wurde für seine Beteiligung am Kunstraub der Nazis nicht bestraft. Auch nach seiner letzten kriminellen Tat – 1971 lässt er eine Verbrecher-Bande zwei kleine kostbare Gemälde aus dem Florentiner Palazzo Vecchio stehlen – geht Hofer straffrei aus.
Umrahmt und begleitet wird die Lesung von Musik aus der Zeit, charmant präsentiert von den beiden Musikerinnen des Salon K&K. Im Mittelpunkt stehen dabei bekannte und unvergängliche Werke von Komponisten, die während der Zeit des Nationalsozialismus der staatlichen Verfolgung durch das Nazi-Regime ausgesetzt waren. Unvergessene und noch heute beliebte Musikstücke, wie etwa Friedrich Hollaenders Lieder für Marlene Dietrich in dem Film „Der blaue Engel“.
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„Görings Kunstbeschaffer und seine Frau – Wie das Ehepaar Hofer durch den Strom der Zeiten schwamm“
Horsta Krum stellt die Neuauflage ihres Buches über Hermann Görings Kunsthändler vor. Neue Erkenntnisse aus ihren persönlichen Gesprächen mit der Tochter des Ehepaars Hofer sind darin eingeflossen und haben ihre Darstellung der Persönlichkeiten von Walter Andreas Hofer und Berta Hofer noch weiter geschärft. Die Autorin erzählt die spannende Geschichte des Kunsthändlers und seiner Frau, die beide für Göring tätig waren. Hofer betreute als „Direktor der Kunstsammlungen des Reichsmarschalls“ die Gemäldesammlung Görings in Carinhall und verschaffte ihm viele hunderte enteignete, geraubte, manchmal auch gekaufte Kunstwerke. Seine Frau restaurierte für Göring Gemälde – ähnlich wie in den 1950ern, als sie als Restauratorin für die Sammlung von Konrad Adenauer tätig war. Hofer taktierte nach 1945 geschickt und wurde für seine Beteiligung am Kunstraub der Nazis nicht bestraft. Auch nach seiner letzten kriminellen Tat – 1971 lässt er eine Verbrecher-Bande zwei kleine kostbare Gemälde aus dem Florentiner Palazzo Vecchio stehlen – geht Hofer straffrei aus.
Umrahmt und begleitet wird die Lesung von Musik aus der Zeit, charmant präsentiert von den beiden Musikerinnen des Salon K&K. Im Mittelpunkt stehen dabei bekannte und unvergängliche Werke von Komponisten, die während der Zeit des Nationalsozialismus der staatlichen Verfolgung durch das Nazi-Regime ausgesetzt waren. Unvergessene und noch heute beliebte Musikstücke, wie etwa Friedrich Hollaenders Lieder für Marlene Dietrich in dem Film „Der blaue Engel“.
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