Zeitzeuge berichtet aus Nachkriegsjahren - Lesung mit Manfred Lange

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Manfred Lange hat sein Leben als Flüchtlingskind im Dorf Pantlitz aufgeschrieben. Der Schwedter Manfred Lange erzählt und liest im Haus Uckermark in Angermünde aus seinem Leben als Flüchtlingskind im vorpommerschen Pantlitz.

Lange berichtet in seinem Buch „Im schönen Wiesengrunde...“ aus seinen Kindheits- und Jugenderlebnissen im vorpommerschen Pantlitz. Geboren wurde der Zeitzeuge in Paulsruhe in Polen, heute Dziewczastruga (Regierungsbezirk Poznan). Er war der zweitälteste von vier Brüdern. Nach der Flucht in Ahrenshagen gestrandet, zog Manfred Langes Familie nach Pantlitz, kam zunächst in der sogenannten „Schnitterkaserne“ unter. Hier begann für Lange eine Kinder- und Jugendzeit mit harter Arbeit, zugleich wundervollen Möglichkeiten zum „ströpern“, gemeinsam mit anderen Kindern sonntags die Landschaft erkunden. „Wir hatten hier einen Park, den passenden Parkteich, eine Insel, Burgwall, den Galgenberg und natürlich das Urstromtal der Recknitz“, erinnert sich der 85-Jährige.

Die Nachkriegsjahre waren für die sechsköpfige Flüchtlingsfamilie sehr fordernd. Manfred wie seine Brüder mussten körperlich hart in der Landwirtschaft seiner Eltern arbeiten. Vor allem die endlosen Erntetage haben sich in Langes Erinnerungen geprägt. Doch es gab keine Wahl, „wir mussten!“ Im Winter mangelte es an warmer Kleidung. Aus den 1950er Jahren erinnert er sich an verlassene Gehöfte. Brüllende Kühe taten kund, dass wieder eine Bauernfamilie „nach dem Westen abgehauen war.“

Gern erinnert sich Lange an die Fußballspiele auf dem Pantlitzer Sportplatz. Einige Jahre spielte Lange auch für „Traktor“ Ahrenshagen. In In seinem Buch versöhnen Tanzvergnügen und erste Lieben mit dem harten Alltag in „seinem“ Dorf.
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  • Foto: Uckermärkische Literaturgesellschaft e.V., Lizenz: Uckermärkische Literaturgesellschaft e.V.
  • Foto: K. Adamczyk, Lizenz: Tourismusverein Angermünde e. V.

Manfred Lange hat sein Leben als Flüchtlingskind im Dorf Pantlitz aufgeschrieben. Der Schwedter Manfred Lange erzählt und liest im Haus Uckermark in Angermünde aus seinem Leben als Flüchtlingskind im vorpommerschen Pantlitz.

Lange berichtet in seinem Buch „Im schönen Wiesengrunde...“ aus seinen Kindheits- und Jugenderlebnissen im vorpommerschen Pantlitz. Geboren wurde der Zeitzeuge in Paulsruhe in Polen, heute Dziewczastruga (Regierungsbezirk Poznan). Er war der zweitälteste von vier Brüdern. Nach der Flucht in Ahrenshagen gestrandet, zog Manfred Langes Familie nach Pantlitz, kam zunächst in der sogenannten „Schnitterkaserne“ unter. Hier begann für Lange eine Kinder- und Jugendzeit mit harter Arbeit, zugleich wundervollen Möglichkeiten zum „ströpern“, gemeinsam mit anderen Kindern sonntags die Landschaft erkunden. „Wir hatten hier einen Park, den passenden Parkteich, eine Insel, Burgwall, den Galgenberg und natürlich das Urstromtal der Recknitz“, erinnert sich der 85-Jährige.

Die Nachkriegsjahre waren für die sechsköpfige Flüchtlingsfamilie sehr fordernd. Manfred wie seine Brüder mussten körperlich hart in der Landwirtschaft seiner Eltern arbeiten. Vor allem die endlosen Erntetage haben sich in Langes Erinnerungen geprägt. Doch es gab keine Wahl, „wir mussten!“ Im Winter mangelte es an warmer Kleidung. Aus den 1950er Jahren erinnert er sich an verlassene Gehöfte. Brüllende Kühe taten kund, dass wieder eine Bauernfamilie „nach dem Westen abgehauen war.“

Gern erinnert sich Lange an die Fußballspiele auf dem Pantlitzer Sportplatz. Einige Jahre spielte Lange auch für „Traktor“ Ahrenshagen. In In seinem Buch versöhnen Tanzvergnügen und erste Lieben mit dem harten Alltag in „seinem“ Dorf.
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  • Foto: K. Adamczyk, Lizenz: Tourismusverein Angermünde e. V.

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