Ofen.Geschichten – Erinnerungen an die Müllersche Ofensammlung

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Ob Wohnzimmeröfen aus Gusseisen oder Keramik, Kochherde, Badeöfen, Zentralheizkessel, Radiatoren, Handwerkeröfen, Spezial- und Eigenbauöfen, Ofenplatten und -kacheln, Kamin- und Takenplatten sowie allerlei Zubehör zum Thema Öfen und Feuerstätten ... auch diese Dinge der Industrie- und Alltagskultur vergangener Epochen gehören zum vielfältigen und umfangreichen Sammlungsbestand des Sächsischen Industriemuseums Energiefabrik Knappenrode.

In den Depots befinden sich über 800 Objekte aus fünf Jahrhunderten und zehn Ländern. Der derzeitige Bestand an historischen Öfen und Feuerstätten resultiert aus dem Ankauf der privaten Sammlung des Berliner Schornsteinfegermeisters Bernd Müller (* 1932 † 2023).

Von 1996 bis 2018 wurden »Ofen-Müllers« Sammelobjekte in zwei Ausstellungen, die sich sehr großer Beliebtheit erfreuten, der Öffentlichkeit präsentiert. Im Rahmen der Modernisierung der Energiefabrik Knappenrode erfolgte notwendigerweise der Ausstellungsabbau und die Einlagerung der Objekte. Aber ab 2028 wird »Sachsens größte Ofen- und Feuerstättensammlung« in einer neuen, inhaltlich überarbeiteten und erweiterten Dauerausstellung hier im Haus wieder zu sehen sein.

Dr. Sylvia Müller-Pfeifruck ist Kunsthistorikerin für mittelalterliche Glasmalerei. Anfang der 1990er-Jahre kam sie beruflich erstmals mit der Müllerschen Ofensammlung in Kontakt und hat sich der in einer Gartensparte gelagerten Sammlung erstmals wissenschaftlich genähert. Bis heute hat sie die Sammlung dann nie wieder gesehen. Der Journalist Uwe Schulz spricht mit ihr über diese Zeit, ihre Tätigkeit und natürlich die Ofensammlung.
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Ob Wohnzimmeröfen aus Gusseisen oder Keramik, Kochherde, Badeöfen, Zentralheizkessel, Radiatoren, Handwerkeröfen, Spezial- und Eigenbauöfen, Ofenplatten und -kacheln, Kamin- und Takenplatten sowie allerlei Zubehör zum Thema Öfen und Feuerstätten ... auch diese Dinge der Industrie- und Alltagskultur vergangener Epochen gehören zum vielfältigen und umfangreichen Sammlungsbestand des Sächsischen Industriemuseums Energiefabrik Knappenrode.

In den Depots befinden sich über 800 Objekte aus fünf Jahrhunderten und zehn Ländern. Der derzeitige Bestand an historischen Öfen und Feuerstätten resultiert aus dem Ankauf der privaten Sammlung des Berliner Schornsteinfegermeisters Bernd Müller (* 1932 † 2023).

Von 1996 bis 2018 wurden »Ofen-Müllers« Sammelobjekte in zwei Ausstellungen, die sich sehr großer Beliebtheit erfreuten, der Öffentlichkeit präsentiert. Im Rahmen der Modernisierung der Energiefabrik Knappenrode erfolgte notwendigerweise der Ausstellungsabbau und die Einlagerung der Objekte. Aber ab 2028 wird »Sachsens größte Ofen- und Feuerstättensammlung« in einer neuen, inhaltlich überarbeiteten und erweiterten Dauerausstellung hier im Haus wieder zu sehen sein.

Dr. Sylvia Müller-Pfeifruck ist Kunsthistorikerin für mittelalterliche Glasmalerei. Anfang der 1990er-Jahre kam sie beruflich erstmals mit der Müllerschen Ofensammlung in Kontakt und hat sich der in einer Gartensparte gelagerten Sammlung erstmals wissenschaftlich genähert. Bis heute hat sie die Sammlung dann nie wieder gesehen. Der Journalist Uwe Schulz spricht mit ihr über diese Zeit, ihre Tätigkeit und natürlich die Ofensammlung.
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Tel.: 03573-725300-0
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