Kleine Peitzer Karpfentour

Länge: 15 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Die „Kleine Karpfentour“ führt durch eine abwechslungsreiche historische Kulturlandschaft des 16. Jahrhunderts und eine völlig neue Kulturlandschadt des 21. Jahrhunderts südlich der Fischer- und Festungsstadt Peitz. Die "Kleine Karpfentour" vermittelt Wissenswertes zur Binnenfischerei, insbesondere der Teichwirtschaft, aber sie dient auch der Erholung und lädt zur Tierbeobachtung ein. Der südliche Teil der Tour zeigt aber auch den Wandel einer Landschaft. Die einstige typisch lausitzer Landschaft wurde durch die Braunkohleförderung völlig zerstört. Aus den ehemaligen Tagebauen entstehen gerade völlig neuartige Landschaften. Sie beginnt auf dem Peitzer Marktplatz im Zentrum mit Festungsturm, Rathaus und Kirche. Als erste Station sei eine Besichtigung des Peitzer Festungsturmes (14./16. Jh.) empfohlen, in dem man Wissenswertes zur Person des Markgrafen Johann von Küstrin erfahren kann. Das Denkmalareal Hüttenwerk Peitz beherbergt Gastronomie, den Fischereibetrieb sowie das Eisenhütten- und Fischereimuseum. Das Museum vermittelt Interessantes u.a. zur Thematik Binnenfischerei. Unmittelbar am Hüttenwerk beginnt der landschaftlich schönste Bereich der Tour, der sogenannte Maustmühlenweg. Zwischen dem Hüttenwerk und der Maustmühle  informieren die Tafeln des Teichlehrpfades über die Teiche und die Fischzucht. Vom Maustmühlenweg hat man einen guten Blick auf das Kraftwerk Jänschwalde. Hier nutzt man das warme Wasser für die Fischzucht und kann somit den Produktionszeitraum für den Peitzer Karpfen verkürzen. Die Maustmühle, heute ein beliebtes Ausflugsziel, war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein bedeutender Betrieb. Ein neues Wasserrad sowie der Name der Gaststätte erinnern an die einstige Wassermühle. Am südlichen Ende des Mauster Kiessees biegt der Radweg nach rechts ab. Hier lohnt es sich aber unbedingt, einige wenige Meter geradeaus bis an den Cottbuser Ostsee zu fahren oder gehen. Der See hat eine Fläche von etwa 1.900 Hektar und ist damit das größte Gewässer in Brandenburg und der größte künstliche See in Deutschland. Die tiefste Stelle des Gewässers liegt bei etwa 35 Metern. Der See ist mit dem Hammergraben verbunden, aus dem er mit Spreewasser geflutet wurde und immer wieder nachgespeist werden kann. Im Dorf Maust sind die vielen Eigenheime in Holzbauweise ortsbildprägend.  
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  • Peitzer Teichlandschaft, Foto: Amt Peitz/N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Rathaus Peitz, Foto: Amt Peitz/Frau N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
  • Hüttenwerk an den Peitzer Teichen, Foto: Amt Peitz, Lizenz: Amt Peitz
Die „Kleine Karpfentour“ führt durch eine abwechslungsreiche historische Kulturlandschaft des 16. Jahrhunderts und eine völlig neue Kulturlandschadt des 21. Jahrhunderts südlich der Fischer- und Festungsstadt Peitz. Die "Kleine Karpfentour" vermittelt Wissenswertes zur Binnenfischerei, insbesondere der Teichwirtschaft, aber sie dient auch der Erholung und lädt zur Tierbeobachtung ein. Der südliche Teil der Tour zeigt aber auch den Wandel einer Landschaft. Die einstige typisch lausitzer Landschaft wurde durch die Braunkohleförderung völlig zerstört. Aus den ehemaligen Tagebauen entstehen gerade völlig neuartige Landschaften. Sie beginnt auf dem Peitzer Marktplatz im Zentrum mit Festungsturm, Rathaus und Kirche. Als erste Station sei eine Besichtigung des Peitzer Festungsturmes (14./16. Jh.) empfohlen, in dem man Wissenswertes zur Person des Markgrafen Johann von Küstrin erfahren kann. Das Denkmalareal Hüttenwerk Peitz beherbergt Gastronomie, den Fischereibetrieb sowie das Eisenhütten- und Fischereimuseum. Das Museum vermittelt Interessantes u.a. zur Thematik Binnenfischerei. Unmittelbar am Hüttenwerk beginnt der landschaftlich schönste Bereich der Tour, der sogenannte Maustmühlenweg. Zwischen dem Hüttenwerk und der Maustmühle  informieren die Tafeln des Teichlehrpfades über die Teiche und die Fischzucht. Vom Maustmühlenweg hat man einen guten Blick auf das Kraftwerk Jänschwalde. Hier nutzt man das warme Wasser für die Fischzucht und kann somit den Produktionszeitraum für den Peitzer Karpfen verkürzen. Die Maustmühle, heute ein beliebtes Ausflugsziel, war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein bedeutender Betrieb. Ein neues Wasserrad sowie der Name der Gaststätte erinnern an die einstige Wassermühle. Am südlichen Ende des Mauster Kiessees biegt der Radweg nach rechts ab. Hier lohnt es sich aber unbedingt, einige wenige Meter geradeaus bis an den Cottbuser Ostsee zu fahren oder gehen. Der See hat eine Fläche von etwa 1.900 Hektar und ist damit das größte Gewässer in Brandenburg und der größte künstliche See in Deutschland. Die tiefste Stelle des Gewässers liegt bei etwa 35 Metern. Der See ist mit dem Hammergraben verbunden, aus dem er mit Spreewasser geflutet wurde und immer wieder nachgespeist werden kann. Im Dorf Maust sind die vielen Eigenheime in Holzbauweise ortsbildprägend.  
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  • Peitzer Teichlandschaft, Foto: Amt Peitz/N. Mucha, Lizenz: Amt Peitz
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03226 Vetschau/Spreewald OT Raddusch

Tel.: 035433-72299
Fax: 035433-72228

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