11. Etappe "66-Seen-Wanderweg": Wald, Wasser und Industriekultur von Strausberg Bahnhof nach Woltersdorf

Länge: 22 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Die Etappe, die schwungvoll in Strausberg beginnt, ist an Abwechslung fast nicht zu toppen. Hier zeigt der Wanderweg, was Brandenburg alles an Perlen in seiner Schatztruhe hat: Wald, weite Wiesen und Seen, Mühlenromantik und Geschichte zum Anfassen allerorten – besonders im Museumspark Rüdersdorf. Natur und Industriekultur rücken ganz dicht zusammen. Es gibt Beinarbeit für die Gesundheit, Anregendes für die Sinne und ganz nebenbei Spannendes zur 800-jährigen Geschichte des Kalksteinabbaus.
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  • Aussicht nach Berlin vom Aussichtsturm Woltersdorf, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Aussichtsturm Woltersdorf, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Aussichtsturm Woltersdorf, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Museumspark Rüdersdorf, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Schleuse Woltersdorf, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • historische Straßenbahn Woltersdorf, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Aussicht vom Aussichtsturm in Woltersdorf, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Länge: 22,3 km, Dauer: ca. 6 h

Start: Strausberg Bahnhof

Ziel: Woltersdorf

Logo/ Wegstreckenkennzeichnung: Blauer Punkt auf weißem Grund

Anreise ÖPNV: Ab Berlin Hauptbahnhof mit der S5 (Strausberg Nord) bis Strausberg Bahnhof (ca. 45 min)

Abreise ÖPNV: Ab Woltersdorf mit der TRAM 87 (Rahnsdorf) bis Rahnsdorf, dann weiter mit der S3 (Spandau) bis Berlin Hauptbahnhof (ca. 1 h)

Verlauf: Strausberg Bahnhof, unteres Annatal, kleiner Stienitzsee, Hennickendorf, Stienitzsee, Tasdorf, Rüdersdorf, Kalksee, Woltersdorf

Wegbeschreibung/Wissenswertes: Hinter dem Bahnhof Strausberg geht man ein kurzes Stück an der Bahn entlang, überquert die Gleise und läuft hinein in den Wald. Noch führt der Weg parallel zur Bahnlinie, verlässt sie nach etwa zwei Kilometern und schlängelt sich durch dichten Wald. Wenig später öffnet sich die Landschaft. Wiesen breiten sich aus. Schon bald ist die Wassermühle Lemke am Ortsrand von Hennickendorf erreicht, eine der letzten aktiven Wassermühlen in Brandenburg. Über den Kleinen Stienitzsee gelangt man, vorbei am Wachtelturm, zum Großen Stienitzsee. In Ufernähe führen Stege durch Auwald und über sumpfige Wiesen. Ab der Badestelle läuft man durch Wald bergauf bergab bis Tasdorf, von dort am urwüchsigen Ufer des Mühlenfließes bis zum Museumspark Rüdersdorf. Das Industrie-Freilichtmuseum liefert packende Einblicke in die Geschichte des Kalksteinabbaus in der Region. Hinter Rüdersdorf dehnt sich der Kalksee aus. Der Uferweg unter Bäumen ist ein letzter Höhepunkt dieser Wanderung. Von der Liebesquelle ist es über die Schleuse in Woltersdorf nicht mehr weit zur Straßenbahnhaltestelle.

Sehenswertes:
  • unteres Annatal
  • Wachtelturm in Hennickendorf
  • Stienitzsee
  • Museumspark Rüdersorf
  • Schleuse Woltersdorf und historische Straßenbahn

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: überwiegend unbefestigte Wege

Karten/Literatur:

  • „66-Seen-Weg, Hikeline Wanderführer“, Verlag: Esterbauer GmbH, Auflage: 3 (2019), ISBN: 978-3-85000-760-3, 11,90 Euro
  • "66-Seen-Wanderung, Zu den Naturschönheiten rund um Berlin", Trescher Verlag, 10. Auflage (2024), ISBN 978-3-89794-623-1, 16,95 Euro

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Die Etappe, die schwungvoll in Strausberg beginnt, ist an Abwechslung fast nicht zu toppen. Hier zeigt der Wanderweg, was Brandenburg alles an Perlen in seiner Schatztruhe hat: Wald, weite Wiesen und Seen, Mühlenromantik und Geschichte zum Anfassen allerorten – besonders im Museumspark Rüdersdorf. Natur und Industriekultur rücken ganz dicht zusammen. Es gibt Beinarbeit für die Gesundheit, Anregendes für die Sinne und ganz nebenbei Spannendes zur 800-jährigen Geschichte des Kalksteinabbaus.
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  • Aussicht nach Berlin vom Aussichtsturm Woltersdorf, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Aussichtsturm Woltersdorf, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Aussichtsturm Woltersdorf, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Museumspark Rüdersdorf, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Schleuse Woltersdorf, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • historische Straßenbahn Woltersdorf, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Aussicht vom Aussichtsturm in Woltersdorf, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Länge: 22,3 km, Dauer: ca. 6 h

Start: Strausberg Bahnhof

Ziel: Woltersdorf

Logo/ Wegstreckenkennzeichnung: Blauer Punkt auf weißem Grund

Anreise ÖPNV: Ab Berlin Hauptbahnhof mit der S5 (Strausberg Nord) bis Strausberg Bahnhof (ca. 45 min)

Abreise ÖPNV: Ab Woltersdorf mit der TRAM 87 (Rahnsdorf) bis Rahnsdorf, dann weiter mit der S3 (Spandau) bis Berlin Hauptbahnhof (ca. 1 h)

Verlauf: Strausberg Bahnhof, unteres Annatal, kleiner Stienitzsee, Hennickendorf, Stienitzsee, Tasdorf, Rüdersdorf, Kalksee, Woltersdorf

Wegbeschreibung/Wissenswertes: Hinter dem Bahnhof Strausberg geht man ein kurzes Stück an der Bahn entlang, überquert die Gleise und läuft hinein in den Wald. Noch führt der Weg parallel zur Bahnlinie, verlässt sie nach etwa zwei Kilometern und schlängelt sich durch dichten Wald. Wenig später öffnet sich die Landschaft. Wiesen breiten sich aus. Schon bald ist die Wassermühle Lemke am Ortsrand von Hennickendorf erreicht, eine der letzten aktiven Wassermühlen in Brandenburg. Über den Kleinen Stienitzsee gelangt man, vorbei am Wachtelturm, zum Großen Stienitzsee. In Ufernähe führen Stege durch Auwald und über sumpfige Wiesen. Ab der Badestelle läuft man durch Wald bergauf bergab bis Tasdorf, von dort am urwüchsigen Ufer des Mühlenfließes bis zum Museumspark Rüdersdorf. Das Industrie-Freilichtmuseum liefert packende Einblicke in die Geschichte des Kalksteinabbaus in der Region. Hinter Rüdersdorf dehnt sich der Kalksee aus. Der Uferweg unter Bäumen ist ein letzter Höhepunkt dieser Wanderung. Von der Liebesquelle ist es über die Schleuse in Woltersdorf nicht mehr weit zur Straßenbahnhaltestelle.

Sehenswertes:
  • unteres Annatal
  • Wachtelturm in Hennickendorf
  • Stienitzsee
  • Museumspark Rüdersorf
  • Schleuse Woltersdorf und historische Straßenbahn

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: überwiegend unbefestigte Wege

Karten/Literatur:

  • „66-Seen-Weg, Hikeline Wanderführer“, Verlag: Esterbauer GmbH, Auflage: 3 (2019), ISBN: 978-3-85000-760-3, 11,90 Euro
  • "66-Seen-Wanderung, Zu den Naturschönheiten rund um Berlin", Trescher Verlag, 10. Auflage (2024), ISBN 978-3-89794-623-1, 16,95 Euro

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15344 Strausberg

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Touristinfo

Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.

Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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