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Yachthafen Nieder Neuendorf, Foto: Stadt Hennigsdorf / Frank Liebke
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Hennigsdorfs grüne Lunge wird zum heimlichen Filmstar

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Ein freudiger Reiher mit Fisch im Schnabel über einem Amboss und Sensenblättern. Das Wappen von Hennigsdorf illustriert auf einen Blick die drei Traditionen der Stadt im Ruppiner Seenland. Vor allem bekannt als Industriestandort ab dem frühen 20. Jahrhundert, konzentrierte sich Hennigsdorf zuvor jahrhundertelang auf die Landwirtschaft und den Fischfang. Schließlich ist das einstige Dorf umgeben von viel Wald und wird von der Havel umflossen. Wald und Wasser war auch das, was das Team der beliebten Fernsehserie „Löwenzahn“ suchte und mit Hennigsdorf einen festen Drehort fand. So wurde aus dem Hennigsdorfer Stadtrand der fiktionale Ortsteil „Bärstadt“.
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  • Altes Rathaus Hennigsdorf, Foto: Stadt Hennigsdorf / Frank Liebke
  • Herr Kluthe (Holger Handtke, l.) im Gespräch mit Fritz (Guido Hammesfahr), Foto: ZDF / Zia Ziarno
  • Yasemin (Sanam Afrashteh) mit Fritz (Guido Hammesfahr, r.) und Finn (Alvar Goetze, l.) in Löwenzahn, Foto: ZDF / Andrea Hansen Fotografie
  • Rathaus Hennigsdorf, Foto: Stadt Hennigsdorf / Frank Liebke
Die Familiensendung mit dem hellblauen Bauwagen versetzt Kinder bereits seit den frühen  Achtzigerjahren in helle Aufregung. Jahrzehntelang prägte Peter Lustig das Format und moderierte mal onkelhaft erklärend, mal fröhlich singend. Mit dem neuen Protagonisten Fritz Fuchs fand 2006 ein Generationswechsel statt und mit ihm wechselte auch der Drehort. Während frühere Episoden noch in Lichterfelde, Kleinmachnow oder Neu-Fahrland produziert wurden, hat man seit 2012 in Hennigsdorf das ideale, von Bäumen und Hecken umringte, naturbelassene Areal gefunden.

Ebenfalls im Grünen gelegen und nur wenige Kilometer von Hennigsdorf entfernt, schmiegt sich Schloss Schwante in die beeindruckende Landschaft des Ruppiner Seenlands. Das ehemalige Gutshaus mit seiner dreiflügeligen Architektur diente als Kulisse im Spielfilm „Goethe!“, der die Beziehung zwischen dem Jura-Studenten Johann Wolfgang Goethe und seiner Muse Lotte Buff filmisch inszenierte. Filmheld Goethe durchlebt in diesem Liebesdrama ein wahres Gefühlschaos, das ihn letztlich zu seinem Erfolgswerk “Die Leiden des jungen Werther” inspiriert.   

Lichte Wälder, ruhige Seen und prachtvolle Schlösser. Hennigsdorf und Umgebung bieten Besuchern neben fesselnden Drehorten auch verlockende kulturelle Angebote. So finden Geschichtsinteressierte in der Dauerausstellung im und am Grenzturm Nieder Neuendorf interessante Einblicke in die Historie der Teilung zwischen Ost und West und deren Auswirkungen auf die Stadt Hennigsdorf. 
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Ein freudiger Reiher mit Fisch im Schnabel über einem Amboss und Sensenblättern. Das Wappen von Hennigsdorf illustriert auf einen Blick die drei Traditionen der Stadt im Ruppiner Seenland. Vor allem bekannt als Industriestandort ab dem frühen 20. Jahrhundert, konzentrierte sich Hennigsdorf zuvor jahrhundertelang auf die Landwirtschaft und den Fischfang. Schließlich ist das einstige Dorf umgeben von viel Wald und wird von der Havel umflossen. Wald und Wasser war auch das, was das Team der beliebten Fernsehserie „Löwenzahn“ suchte und mit Hennigsdorf einen festen Drehort fand. So wurde aus dem Hennigsdorfer Stadtrand der fiktionale Ortsteil „Bärstadt“.
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  • Herr Kluthe (Holger Handtke, l.) im Gespräch mit Fritz (Guido Hammesfahr), Foto: ZDF / Zia Ziarno
  • Yasemin (Sanam Afrashteh) mit Fritz (Guido Hammesfahr, r.) und Finn (Alvar Goetze, l.) in Löwenzahn, Foto: ZDF / Andrea Hansen Fotografie
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Die Familiensendung mit dem hellblauen Bauwagen versetzt Kinder bereits seit den frühen  Achtzigerjahren in helle Aufregung. Jahrzehntelang prägte Peter Lustig das Format und moderierte mal onkelhaft erklärend, mal fröhlich singend. Mit dem neuen Protagonisten Fritz Fuchs fand 2006 ein Generationswechsel statt und mit ihm wechselte auch der Drehort. Während frühere Episoden noch in Lichterfelde, Kleinmachnow oder Neu-Fahrland produziert wurden, hat man seit 2012 in Hennigsdorf das ideale, von Bäumen und Hecken umringte, naturbelassene Areal gefunden.

Ebenfalls im Grünen gelegen und nur wenige Kilometer von Hennigsdorf entfernt, schmiegt sich Schloss Schwante in die beeindruckende Landschaft des Ruppiner Seenlands. Das ehemalige Gutshaus mit seiner dreiflügeligen Architektur diente als Kulisse im Spielfilm „Goethe!“, der die Beziehung zwischen dem Jura-Studenten Johann Wolfgang Goethe und seiner Muse Lotte Buff filmisch inszenierte. Filmheld Goethe durchlebt in diesem Liebesdrama ein wahres Gefühlschaos, das ihn letztlich zu seinem Erfolgswerk “Die Leiden des jungen Werther” inspiriert.   

Lichte Wälder, ruhige Seen und prachtvolle Schlösser. Hennigsdorf und Umgebung bieten Besuchern neben fesselnden Drehorten auch verlockende kulturelle Angebote. So finden Geschichtsinteressierte in der Dauerausstellung im und am Grenzturm Nieder Neuendorf interessante Einblicke in die Historie der Teilung zwischen Ost und West und deren Auswirkungen auf die Stadt Hennigsdorf. 
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Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V.

Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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