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Wanderung „Von den Steinitzer Alpen zum Altbergbau Görigk“

Länge: 6 km
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Länge: 6 km
ab €
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Durch Altbergbauland hin zu einem aktiven Tagebau.
aufklappeneinklappen
  • Wanderung von den Steinitzer Alpen zum Altbergbau Görigk, Foto: Celine Klose, Lizenz: Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
  • Blick von der Steinitzer Treppe in den Tagebau und die Bergbaufolgelandschaft, Foto: Celine Klose, Lizenz: Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
  • Infotafel , Foto: Celine Klose, Lizenz: Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
Mitten durch ein Findlingslabyrinth und vorbei an der ältesten Feldsteinkirche der Niederlausitz geht es durch Altbergbaugebiet zum Görigker See. Auf diesem Weg wird durch faszinierende Bruchfelder gewandert, die im Zuge von eingestürzten Stollen des Braunkohletiefbaus entstanden sind. Dem „grünen Punkt“ folgend, stellt sich eine brisante Aussichtsplattform markantes Ziel dar. Die barrierefreie Steinitzer Treppe erinnert an einen Ausleger einer Förderbrücke und bietet passenderweise einen spektakulären Ausblick auf den aktiven Tagebau Welzow- Süd, sowie die rekultivierte Landschaft.

Die einzigartige Endmoränenlandschaft der Steinitzer Alpen prägt den letzten Teil der Wanderung. Dem „gelben Punkt“ folgend schlängelt sich die Tour durch das Steinitzer Quellgebiet, vorbei am sagenumwobenen Teufelsstein hin zur letzten Station, die schließlich der Steinitzhof darstellt. Der um 1910 erbaute Dreiseitenhof besticht mit seiner historischen Feldsteinarchitektur, wechselnden Themenausstellungen sowie Verpflegungsangeboten an den Wochenenden.

Länge: 6,7 km (Dauer: circa 2,5 Stunden)

Start/Ziel: Steinitzer Parkplatz

Logo/ Wegestreckenzeichen: grüner Punkt auf weißem Grund, gelber Punkt auf weißem Grund

An- und Abreise:
  • Anreise mit Auto:

    von Berlin über die A113, A13, A15 – Ausfahrt 3-Vetschau nehmen und Ausschilderung bis Steinitz folgen

    von Dresden über A4 und A13 – Ausfahrt 14-Großräschen nehmen und B96, B169 bis Steinitz folgen
  • Anreise mit Bus: Buslinie 23 Cottbus – Drebkau – Steinitz (nur werktags)

Verlauf:

Steinitzer Parkplatz – Findlingslabyrinth – Feldsteinkirche – Görigker See – Steinitzer Treppe – Teufelsstein – Steinitzhof – Steinitzer Parkplatz

Gastronomie:

  • Steinitzhof (Gastronomie an Wochenenden)

Sehenswertes:

  • Findlingslabyrinth
  • Feldsteinkirche
  • Altbergbaugebiet
  • Bruchfelder
  • Göriker See
  • Barrierefreier Aussichtspunkt Steinitzer Treppe
  • Alte Linde am Aussichtspunkt
  • Aktiver Tagebau Welzow Süd
  • Steinitzer Alpen
  • Steinitzer Quellgebiet
  • Teufelsstein
  • Steinitzhof

Wegebeschaffenheit/Streckenausbau: größtenteils naturbelassen, teils asphaltierte Straßen

Karten/ Literatur:

  • BroschüreWanderungen zwischen Spree und Neiße“, Herausgeber: Landkreis SpreeNeiße, 2018
  • Wander und Radwanderkarte 1:50.000, Lausitzer Seenland, Herausgeber: Sachsen Kartographie, 2020, ISBN: 978-3-86843-021-9
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Durch Altbergbauland hin zu einem aktiven Tagebau.
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  • Wanderung von den Steinitzer Alpen zum Altbergbau Görigk, Foto: Celine Klose, Lizenz: Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
  • Blick von der Steinitzer Treppe in den Tagebau und die Bergbaufolgelandschaft, Foto: Celine Klose, Lizenz: Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
  • Infotafel , Foto: Celine Klose, Lizenz: Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
Mitten durch ein Findlingslabyrinth und vorbei an der ältesten Feldsteinkirche der Niederlausitz geht es durch Altbergbaugebiet zum Görigker See. Auf diesem Weg wird durch faszinierende Bruchfelder gewandert, die im Zuge von eingestürzten Stollen des Braunkohletiefbaus entstanden sind. Dem „grünen Punkt“ folgend, stellt sich eine brisante Aussichtsplattform markantes Ziel dar. Die barrierefreie Steinitzer Treppe erinnert an einen Ausleger einer Förderbrücke und bietet passenderweise einen spektakulären Ausblick auf den aktiven Tagebau Welzow- Süd, sowie die rekultivierte Landschaft.

Die einzigartige Endmoränenlandschaft der Steinitzer Alpen prägt den letzten Teil der Wanderung. Dem „gelben Punkt“ folgend schlängelt sich die Tour durch das Steinitzer Quellgebiet, vorbei am sagenumwobenen Teufelsstein hin zur letzten Station, die schließlich der Steinitzhof darstellt. Der um 1910 erbaute Dreiseitenhof besticht mit seiner historischen Feldsteinarchitektur, wechselnden Themenausstellungen sowie Verpflegungsangeboten an den Wochenenden.

Länge: 6,7 km (Dauer: circa 2,5 Stunden)

Start/Ziel: Steinitzer Parkplatz

Logo/ Wegestreckenzeichen: grüner Punkt auf weißem Grund, gelber Punkt auf weißem Grund

An- und Abreise:
  • Anreise mit Auto:

    von Berlin über die A113, A13, A15 – Ausfahrt 3-Vetschau nehmen und Ausschilderung bis Steinitz folgen

    von Dresden über A4 und A13 – Ausfahrt 14-Großräschen nehmen und B96, B169 bis Steinitz folgen
  • Anreise mit Bus: Buslinie 23 Cottbus – Drebkau – Steinitz (nur werktags)

Verlauf:

Steinitzer Parkplatz – Findlingslabyrinth – Feldsteinkirche – Görigker See – Steinitzer Treppe – Teufelsstein – Steinitzhof – Steinitzer Parkplatz

Gastronomie:

  • Steinitzhof (Gastronomie an Wochenenden)

Sehenswertes:

  • Findlingslabyrinth
  • Feldsteinkirche
  • Altbergbaugebiet
  • Bruchfelder
  • Göriker See
  • Barrierefreier Aussichtspunkt Steinitzer Treppe
  • Alte Linde am Aussichtspunkt
  • Aktiver Tagebau Welzow Süd
  • Steinitzer Alpen
  • Steinitzer Quellgebiet
  • Teufelsstein
  • Steinitzhof

Wegebeschaffenheit/Streckenausbau: größtenteils naturbelassen, teils asphaltierte Straßen

Karten/ Literatur:

  • BroschüreWanderungen zwischen Spree und Neiße“, Herausgeber: Landkreis SpreeNeiße, 2018
  • Wander und Radwanderkarte 1:50.000, Lausitzer Seenland, Herausgeber: Sachsen Kartographie, 2020, ISBN: 978-3-86843-021-9
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Anreiseplaner

Steinitzer Dorfstraße 1

03116 Steinitz

Wetter Heute, 26. 9.

12 25
Den ganzen Tag lang leicht bewölkt.

  • Montag
    15 23
  • Dienstag
    13 19

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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