19. Etappe "66-Seen-Wanderweg": Durchs Faule Luch nach Trebbin

Länge: 31 km
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Länge: 31 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Die längste Etappe des 66-Seen-Wanderwegs startet in Wünsdorf. Sie führt durch Wälder, Felder und typisch märkische Dörfer. Höhepunkte sind das Faule Luch, ein Sumpfgebiet mit Tümpeln und morastigen Ufern, sowie das Naturschutzgebiet Sperenberger Gipsbrüche. Die tiefen Krater, die der Gipsabbau dort hinterließ, haben sich inzwischen mit dunkelgrün schimmerndem Wasser gefüllt. Endpunkt ist Trebbin, Heimat des „märkischen Eulenspiegels“ Hans Clauert, der mit seinen Schelmereien selbst Fürsten zum Narren hielt. 
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  • Sperenberg, Foto: A.Stein, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.
  • Denkbänkchen in Sperenberg, Foto: A.Stein, Lizenz: © Tourismusverband Fläming e.V.
  • Weite Felder zwischen Wünsdorf und Sperenberg, Foto: C. Wittig, Lizenz:  Tourismusverband Fläming e.V.
  • Wünsdorf, Foto: A.Stein, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.
  • Krummer See bei Sperenberg, Foto: A.Stein, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.
Länge: 31km (8h)

Start: Wünsdorf

Ziel: Trebbin

Logo / Wegstreckenzeichen: Blauer vollflächiger Kreis auf weißem Grund

Anreise: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE5 bis Wünsdorf (ca. 1h).

Abreise: Ab Trebbin mit dem RE3 (Stralsund) bis zum Hauptbahnhof Berlin (ca. 30 Minuten).

Verlauf: Wünsdorf, Sperenberg, Kummersdorf, Trebbin

Wegbeschreibung: Vom Bahnhof Wünsdorf spaziert man durch den alten Ortskern zu einer Badestelle mit weitem Blick über den Großen Wünsdorfer See. Von dort geht es auf Feldwegen in die Klausdorfer Heide, in der Kiefernwälder den Ton angeben. Plötzlich Szenenwechsel, und man steht am Rand der Sumpfgewässer im Faulen Luch. Nur wenig weiter, kurz vor Sperenberg, verläuft der 66-Seen-Wanderweg entlang steil und tief abfallender ehemaliger Gipsbrüche mit stillen und tiefen Seen. Dort lohnt es sich, den Boden-Geo-Pfad auf dem Hochufer zu gehen, der auch den Aussichtsturm auf dem Gipsberg einbezieht. Zwischen Sperenberg und Kummersdorf kommt man an einem ehemaligen sowjetischen Militärflugplatz vorbei. Hinter Kummersdorf führt ein langer, fast schnurgerader Weg zwischen Feldern und dichten Hecken zu den Gadsdorfer Torfstichen. Am Rand des Höllenbergs liegen sie mitten im Wald. Von hier aus bis Christinendorf mit kleiner Barockkirche und weiter auf Feld- und Waldwegen erreicht man Trebbin.

Sehenswertes:
  • Sperenberg: Aussichtsturm auf dem Gipsberg, Boden-Geo-Pfad, Bildhauerkurse am Bahnhof
  • Christinendorf: Dorfkirche


Kombinationsmöglichkeiten: Boden-Geo-Pfad

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben

Karten / Literatur:

  • "66-Seen-Weg, Hikeline Wanderführer", 1:50.000, Verlag: Esterbauer, Auflage: 5 (2024), ISBN-13: 978-3850005012, 13,90 Euro
  • "Wander- und Radwanderkarte 66-Seen-Weg: Zu den Naturschönheiten rund um Berlin", 1:50.000, Verlag: Barthel, A., Auflage: 4 (1. Juli 2021), ISBN-13: 978-3895911552, 9,90 Euro
  • Reschke, Manfred und Sternfeldt, Andreas: "66-Seen-Wanderung. Zu den Naturschönheiten rund um Berlin", Trescher Verlag;

    10., aktualisierte Auflage 2024, 240 Seiten, 90 Fotos und historische Abbildungen, 36 Wanderkarten, Klappkarten sowie Nahverkehrsplan

    ISBN 978-3-89794-623-1 (Reiseführer - 66-Seen-Wanderung - Trescher Verlag)
  • "Topographische Karte Blatt 3846 Wünsdorf", 1:25.000, Verlag: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Nachdruck. (Dezember 2014), ISBN 3-7490-3367-6, 5,- Euro

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Die längste Etappe des 66-Seen-Wanderwegs startet in Wünsdorf. Sie führt durch Wälder, Felder und typisch märkische Dörfer. Höhepunkte sind das Faule Luch, ein Sumpfgebiet mit Tümpeln und morastigen Ufern, sowie das Naturschutzgebiet Sperenberger Gipsbrüche. Die tiefen Krater, die der Gipsabbau dort hinterließ, haben sich inzwischen mit dunkelgrün schimmerndem Wasser gefüllt. Endpunkt ist Trebbin, Heimat des „märkischen Eulenspiegels“ Hans Clauert, der mit seinen Schelmereien selbst Fürsten zum Narren hielt. 
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  • Sperenberg, Foto: A.Stein, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.
  • Denkbänkchen in Sperenberg, Foto: A.Stein, Lizenz: © Tourismusverband Fläming e.V.
  • Weite Felder zwischen Wünsdorf und Sperenberg, Foto: C. Wittig, Lizenz:  Tourismusverband Fläming e.V.
  • Wünsdorf, Foto: A.Stein, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.
  • Krummer See bei Sperenberg, Foto: A.Stein, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.
Länge: 31km (8h)

Start: Wünsdorf

Ziel: Trebbin

Logo / Wegstreckenzeichen: Blauer vollflächiger Kreis auf weißem Grund

Anreise: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE5 bis Wünsdorf (ca. 1h).

Abreise: Ab Trebbin mit dem RE3 (Stralsund) bis zum Hauptbahnhof Berlin (ca. 30 Minuten).

Verlauf: Wünsdorf, Sperenberg, Kummersdorf, Trebbin

Wegbeschreibung: Vom Bahnhof Wünsdorf spaziert man durch den alten Ortskern zu einer Badestelle mit weitem Blick über den Großen Wünsdorfer See. Von dort geht es auf Feldwegen in die Klausdorfer Heide, in der Kiefernwälder den Ton angeben. Plötzlich Szenenwechsel, und man steht am Rand der Sumpfgewässer im Faulen Luch. Nur wenig weiter, kurz vor Sperenberg, verläuft der 66-Seen-Wanderweg entlang steil und tief abfallender ehemaliger Gipsbrüche mit stillen und tiefen Seen. Dort lohnt es sich, den Boden-Geo-Pfad auf dem Hochufer zu gehen, der auch den Aussichtsturm auf dem Gipsberg einbezieht. Zwischen Sperenberg und Kummersdorf kommt man an einem ehemaligen sowjetischen Militärflugplatz vorbei. Hinter Kummersdorf führt ein langer, fast schnurgerader Weg zwischen Feldern und dichten Hecken zu den Gadsdorfer Torfstichen. Am Rand des Höllenbergs liegen sie mitten im Wald. Von hier aus bis Christinendorf mit kleiner Barockkirche und weiter auf Feld- und Waldwegen erreicht man Trebbin.

Sehenswertes:
  • Sperenberg: Aussichtsturm auf dem Gipsberg, Boden-Geo-Pfad, Bildhauerkurse am Bahnhof
  • Christinendorf: Dorfkirche


Kombinationsmöglichkeiten: Boden-Geo-Pfad

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben

Karten / Literatur:

  • "66-Seen-Weg, Hikeline Wanderführer", 1:50.000, Verlag: Esterbauer, Auflage: 5 (2024), ISBN-13: 978-3850005012, 13,90 Euro
  • "Wander- und Radwanderkarte 66-Seen-Weg: Zu den Naturschönheiten rund um Berlin", 1:50.000, Verlag: Barthel, A., Auflage: 4 (1. Juli 2021), ISBN-13: 978-3895911552, 9,90 Euro
  • Reschke, Manfred und Sternfeldt, Andreas: "66-Seen-Wanderung. Zu den Naturschönheiten rund um Berlin", Trescher Verlag;

    10., aktualisierte Auflage 2024, 240 Seiten, 90 Fotos und historische Abbildungen, 36 Wanderkarten, Klappkarten sowie Nahverkehrsplan

    ISBN 978-3-89794-623-1 (Reiseführer - 66-Seen-Wanderung - Trescher Verlag)
  • "Topographische Karte Blatt 3846 Wünsdorf", 1:25.000, Verlag: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Nachdruck. (Dezember 2014), ISBN 3-7490-3367-6, 5,- Euro

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Anreiseplaner

Am Bahnhof

15858 Wünsdorf-Waldstadt

Wetter Heute, 11. 6.

11 20
Leichter Regen

  • Freitag
    11 18
  • Samstag
    13 21

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Fläming e.V.

Zum Bahnhof 9
14547 Beelitz

Tel.: 033204-62870
Fax: 033204-618761

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