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Schloss Königs Wusterhausen
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Königs Wusterhausen - Preußische Erinnerungsorte

Preußische Erinnerungsorte
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Der Große Kurfürst erwarb das Schloss Königs Wusterhausen im Jahr 1682 für seinen Sohn Friedrich I., welcher es wiederum seinem Sohn Friedrich Wilhelm I., dem späteren „Soldatenkönig”, schenkte.
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Friedrich Wilhelm I. und Schloss Königs Wusterhausen


 


Königs Wusterhausen war der Lieblingsort Friedrich Wilhelms I. Hier ging er jeweils von August bis November ungestört seinen Leidenschaften nach: Jagen, Essen und Trinken. Allabendlich rief Friedrich Wilhelm I. sein berühmtes Tabakskollegium ein, bei dem in geselliger Runde und derben Scherzen Politik gemacht wurde.


 


Friedrich II.: „Gott bewahre mich vor Wusterhausen“


 


Für Kronprinz Friedrich und seine Lieblingsschwester Wilhelmine bedeutete Schloss Wusterhausen das „Fegefeuer“, in dem sie den Launen ihres Vaters ausgesetzt waren und nicht einmal ausreichend zu essen bekamen. Hier soll der König auch das Todesurteil Kattes, der seinem Sohn Friedrich mit zur Flucht verhalf, unterschrieben haben. Friedrich II. hatte keine guten Erinnerungen an den Ort, in dem er einen Teil seiner unglücklichen Kindheit verbrachte und widmete sich lieber dem Ausbau von Schloss Sanssouci in Potsdam. „Gott bewahre mich vor Wusterhausen“ schrieb er 1733.


 


Des Königs Bilder


 



Das Schloss Königs Wusterhausen in Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Besucher erhalten einen authentischen Einblick in die Lebenswelt und das künstlerische Schaffen in Brandenburg-Preußen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ihren ganz eigenen Reiz haben dabei die 40 eigenhändig gemalten Bilder Friedrich Wilhelms I.

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Der Große Kurfürst erwarb das Schloss Königs Wusterhausen im Jahr 1682 für seinen Sohn Friedrich I., welcher es wiederum seinem Sohn Friedrich Wilhelm I., dem späteren „Soldatenkönig”, schenkte.
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Königs Wusterhausen war der Lieblingsort Friedrich Wilhelms I. Hier ging er jeweils von August bis November ungestört seinen Leidenschaften nach: Jagen, Essen und Trinken. Allabendlich rief Friedrich Wilhelm I. sein berühmtes Tabakskollegium ein, bei dem in geselliger Runde und derben Scherzen Politik gemacht wurde.


 


Friedrich II.: „Gott bewahre mich vor Wusterhausen“


 


Für Kronprinz Friedrich und seine Lieblingsschwester Wilhelmine bedeutete Schloss Wusterhausen das „Fegefeuer“, in dem sie den Launen ihres Vaters ausgesetzt waren und nicht einmal ausreichend zu essen bekamen. Hier soll der König auch das Todesurteil Kattes, der seinem Sohn Friedrich mit zur Flucht verhalf, unterschrieben haben. Friedrich II. hatte keine guten Erinnerungen an den Ort, in dem er einen Teil seiner unglücklichen Kindheit verbrachte und widmete sich lieber dem Ausbau von Schloss Sanssouci in Potsdam. „Gott bewahre mich vor Wusterhausen“ schrieb er 1733.


 


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Das Schloss Königs Wusterhausen in Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Besucher erhalten einen authentischen Einblick in die Lebenswelt und das künstlerische Schaffen in Brandenburg-Preußen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ihren ganz eigenen Reiz haben dabei die 40 eigenhändig gemalten Bilder Friedrich Wilhelms I.

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Tel.: 03375-252025
Fax: 03375-252011

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