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U-Bahn-Museum Berlin

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Rush-Hour in Berlin: Viele Menschen unterwegs mit Bus und Bahn. Dieses Bild haben viele vor Augen, wenn sie an die öffentlichen Verkehrsmittel denken. Doch wie sind Tram und U-Bahn vor mehr als 140 Jahren entstanden? Wer die wechselvolle Geschichte der Berliner U-Bahn hautnah erleben möchte, wird im historischen Stellwerk des U-Bahnhofs Olympia-Stadion fündig. Das U-Bahn Museum blickt auf die technischen Abläufe des U-Bahnbetriebs und ihre Entwicklung. 
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Modell einer Tunnelbohrmaschine, Foto: Jörg Pawlitzke
Historische U-Bahn Zentraluhren, Foto: Jörg Pawlitzke
Exponate zur Stellwerkstechnik, Foto: Jörg Pawlitzke
Zugabfertigerplatz, Foto: Jörg Pawlitzke
Schalttafel des historischen Stellwerks, Foto: Jörg Pawlitzke
Im damaligen Berliner Vorort Lichterfelde setzte die Firma Siemens 1881 die erste elektrische Straßenbahn der Welt auf die Schienen. Schnell wurde "die Elektrische" zum festen Bestandteil des Stadtbilds. Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung Berlins rapide an und die Nachfrage nach innovativen Ideen zur Beförderung war groß. Die voller werdenden Straßen sollten durch weitere Straßenbahnlinien nicht zusätzlich belastet werden. Die Lösung: Wege über der Straße auf Stelzen oder in Tunneln unter der Erde. Dies war Geburtsstunde der Berliner Untergrundbahn, der ersten in Deutschland und einer der frühesten der Welt. 

Ob eine alte Schiebetür oder die zahlreichen Hebel im Stellwerk – die  Ausstellungsstücke und originalen Anlagen im U-Bahn-Museum üben eine große Faszination aus. Viele Objekte können angefasst und selbst bedient werden. Zahlreiche Ehrenamtliche stehen dabei den Besucher*innen zur Seite und erklären anschaulich die Funktionsweisen der Objekte oder erzählen spannende Geschichten aus über 100 Jahren Berliner U-Bahn. Bei Sonderfahrten kann mehrmals im Jahr die beeindruckende Sammlung historischer Fahrzeuge bestaunt und erlebt werden. 
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Rush-Hour in Berlin: Viele Menschen unterwegs mit Bus und Bahn. Dieses Bild haben viele vor Augen, wenn sie an die öffentlichen Verkehrsmittel denken. Doch wie sind Tram und U-Bahn vor mehr als 140 Jahren entstanden? Wer die wechselvolle Geschichte der Berliner U-Bahn hautnah erleben möchte, wird im historischen Stellwerk des U-Bahnhofs Olympia-Stadion fündig. Das U-Bahn Museum blickt auf die technischen Abläufe des U-Bahnbetriebs und ihre Entwicklung. 
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Im damaligen Berliner Vorort Lichterfelde setzte die Firma Siemens 1881 die erste elektrische Straßenbahn der Welt auf die Schienen. Schnell wurde "die Elektrische" zum festen Bestandteil des Stadtbilds. Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung Berlins rapide an und die Nachfrage nach innovativen Ideen zur Beförderung war groß. Die voller werdenden Straßen sollten durch weitere Straßenbahnlinien nicht zusätzlich belastet werden. Die Lösung: Wege über der Straße auf Stelzen oder in Tunneln unter der Erde. Dies war Geburtsstunde der Berliner Untergrundbahn, der ersten in Deutschland und einer der frühesten der Welt. 

Ob eine alte Schiebetür oder die zahlreichen Hebel im Stellwerk – die  Ausstellungsstücke und originalen Anlagen im U-Bahn-Museum üben eine große Faszination aus. Viele Objekte können angefasst und selbst bedient werden. Zahlreiche Ehrenamtliche stehen dabei den Besucher*innen zur Seite und erklären anschaulich die Funktionsweisen der Objekte oder erzählen spannende Geschichten aus über 100 Jahren Berliner U-Bahn. Bei Sonderfahrten kann mehrmals im Jahr die beeindruckende Sammlung historischer Fahrzeuge bestaunt und erlebt werden. 
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