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Synagogen-Denkmal "Wachsen mit Erinnerung"

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Dieses Denkmal ist lebendig: Bäume ragen hinter einem geschlossenen Innenhof langsam heraus.

An die zerstörte Synagoge und die ehemalige jüdische Gemeinde in Eberswalde erinnert der 2013 im Beisein von Bundespräsident Joachim Gauck eingeweihte Gedenkort „Wachsen mit Erinnerung“.

Der Entwurf stammt von dem Künstler Horst Hoheisel und dem Architekten Andreas Knitz. Im Inneren der Mauern, die den Grundriss der Synagoge zeigen, soll eine Baumgruppe im Laufe der Zeit die Silhouette des 1938 zerstörten Gotteshauses nachbilden. Die Unzugänglichkeit der Skulptur durch die hermetisch verschlossene Wand verdeutlicht die Unumkehrbarkeit des Verbrechens und des Verlustes zahlreicher Mitbürger.
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  • Synagoge-Denkmal 1, Foto: Stadt Eberswalde
  • Synagoge-Denkmal 2, Foto: Stadt Eberswalde
Die 1891 erbaute Synagoge, ein dreikuppliger Bau mit einer blau-weiß gekachalten Fassade im maurischen Stil, fiel 1938 während der Reichspogromnacht  einem Brandanschlag zum Opfer. Die Gemeindemitglieder wurden ermordet, vertrieben oder deportiert. Mindestens 46 jüdische Eberswalder starben und die 700jährige jüdische Geschichte endete abrupt.

Die Synagoge diente einer Gemeinde von etwa 320 Menschen als Gotteshaus. Leider können nur noch Ansichtskarten die einstige Pracht und die kulturelle Vielfalt dieses Baus wiedergeben. Die "Kristallnacht" riss ein Loch in die jüdische Geschichte der Stadt welches sich nicht mehr schließen ließ.

Seit 2013 ist dies ein Ort der Erinnerung und des Neuanfangs welcher von James Young (Vorsitzender der Jury für das Holocaust-Denkmal in Berlin und Leiter des Instituts Holocaust- und Genozidforschung in den USA) als „großartigsten aller Gedenkorte für eine Synagoge in Europa“ beschrieben wurde. Nach einer langen Planungsphase und einer intensiven Bürgerbeteiligung, wurde dieser Gedenkort geschaffen, der auch einen Neuanfang verspricht.
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Dieses Denkmal ist lebendig: Bäume ragen hinter einem geschlossenen Innenhof langsam heraus.

An die zerstörte Synagoge und die ehemalige jüdische Gemeinde in Eberswalde erinnert der 2013 im Beisein von Bundespräsident Joachim Gauck eingeweihte Gedenkort „Wachsen mit Erinnerung“.

Der Entwurf stammt von dem Künstler Horst Hoheisel und dem Architekten Andreas Knitz. Im Inneren der Mauern, die den Grundriss der Synagoge zeigen, soll eine Baumgruppe im Laufe der Zeit die Silhouette des 1938 zerstörten Gotteshauses nachbilden. Die Unzugänglichkeit der Skulptur durch die hermetisch verschlossene Wand verdeutlicht die Unumkehrbarkeit des Verbrechens und des Verlustes zahlreicher Mitbürger.
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  • Synagoge-Denkmal 1, Foto: Stadt Eberswalde
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Die 1891 erbaute Synagoge, ein dreikuppliger Bau mit einer blau-weiß gekachalten Fassade im maurischen Stil, fiel 1938 während der Reichspogromnacht  einem Brandanschlag zum Opfer. Die Gemeindemitglieder wurden ermordet, vertrieben oder deportiert. Mindestens 46 jüdische Eberswalder starben und die 700jährige jüdische Geschichte endete abrupt.

Die Synagoge diente einer Gemeinde von etwa 320 Menschen als Gotteshaus. Leider können nur noch Ansichtskarten die einstige Pracht und die kulturelle Vielfalt dieses Baus wiedergeben. Die "Kristallnacht" riss ein Loch in die jüdische Geschichte der Stadt welches sich nicht mehr schließen ließ.

Seit 2013 ist dies ein Ort der Erinnerung und des Neuanfangs welcher von James Young (Vorsitzender der Jury für das Holocaust-Denkmal in Berlin und Leiter des Instituts Holocaust- und Genozidforschung in den USA) als „großartigsten aller Gedenkorte für eine Synagoge in Europa“ beschrieben wurde. Nach einer langen Planungsphase und einer intensiven Bürgerbeteiligung, wurde dieser Gedenkort geschaffen, der auch einen Neuanfang verspricht.
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