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  • Familienspaziergang in Glashütte,
        
    

        Foto: TMB-Fotoarchiv/Madlen Krippendorf Familienspaziergang in Glashütte, Foto: TMB-Fotoarchiv/Madlen Krippendorf
    Hörerlebnis Industriekultur

    Erleben Sie spannende Hörgeschichten rund um Brandenburgs Industriegeschichte.

    Erleben Sie spannende Hörgeschichten rund um Brandenburgs Industriegeschichte.

Klangreisen und Audioführungen Unterwegs durch Brandenburgs Industriegeschichte

Wer hat die Thermosflasche erfunden? Warum steht in Rathenow ein Leuchtturm? Wie können wir uns selbst versorgen? Antworten auf diese und weitere Fragen geben spannende Hörgeschichten rund um die Industriekultur in Brandenburg. 

Laden Sie sich die Hearonymus-App herunter und erleben Sie interaktiv mit eingebundenen Fotos und Videos vor Ort oder zu Hause eine Entdeckungsreise. Handwerkskunst wie einst im Museumsdorf Baruther Glashütte wo auch heute noch kreativ Glas produziert wird oder auf nach Wittenberge ein Synonym für Nähmaschinen aus der Vergangenheit. "Singer" und -später "Veritas-Werke" lassen aufhören, im wahrsten Sinne des Wortes. Bekannt als grünes Klassenzimmer ist der Optikpark Rahtenow im Havelland - ein Tipp für Familien. Es gibt sovieles zu entdecken, warum nicht vorerst reinhören? Wir laden ein zu einem Auflug in 6 Audio-Etappen. Lauschen Sie leise was es mit den 10 Geheimnissen der Hutherstellung auf sich hat bevor Sie schlussendlich den "Sound of" Industriekkultur akkustisch erleben. Ein Konzert der anderen Art.

Jetzt reinhören und auf auditive Entdeckungstour gehen!

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Audioführungen durch die Industriegeschichte: Ein Ausflug in 6 Etappen!

Industriekultur in Wittenberge

Wir haben aus der „Ackerbürgerstadt“ heraus die städtische Wirtschaft begründet und deren guten Ruf in die ganze Welt getragen: mit Millionen modernster Nähmaschinen unserer „Singer“- und später „Veritas“-Werke, mit feinsten Ölen aus unserer „Märkischen Ölmühle“ oder mit leckersten Bonbons von Eduard Witte & Söhne und vielem mehr.

Dem Idealismus der Wittenberger ist es zu danken, dass jeder einzelne dieser Orte eine neue Identität gefunden hat – mit beeindruckenden Missionen. Wo wir früher die Saaten aus den Weiten der Prignitz zu Ölen verarbeitet haben, erklingen heute temperamentvolle Melodien von exzellenten Künstlern bei den jährlichen „Elblandfestspielen“.

Unter unserem städtischen Wahrzeichen, dem SINGER-Uhrenturm, lernt heute die nächste Generation die Berufe der Zukunft. Und dennoch ist in allen Zeiten eines geblieben: unsere Liebe zur Elbe.

An sechs Standorten können Sie diese unsere Industriegeschichte erleben: Neben der Alten Ölmühle und dem Uhrenturm des Nähmaschinenwerks laden wir Sie auch zu einer Zeitreise an den historischen Lokschuppen, das Zellstroff- und Zellwollewerk, den Saatenspeicher, das Stadtmuseum und ins Packhofviertel ein.

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise, Veranstaltungen, Führungen finden Sie unter www.wittenberge.de

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Alte Ölmühle Wittenberge Alte Ölmühle Wittenberge, Foto: Gerhard Baack

Museumsdorf Baruther Glashütte

Glasbläser Glasbläser, Foto: TMB-Fotoarchiv/Sebastian Höhn

Sturm im Jahr 1716: Graf Friedrich Sigismund zu Solms Baruth verfügte plötzlich über ausreichend Holz zur Feuerung gieriger Glasöfen und zur Herstellung unverzichtbarer Pottasche. Glasmarchersand musste man nicht herschaffen – er findet sich noch heute in den sehenswerten eiszeitlichen Dünen des Naturschutzgebietes Glashütte. Aber woher die Facharbeiter, die Glaskünstler holen? Anwerben aus Thüringen, Sachsen, Böhmen und Schlesien oder sogar aus Italien – das war die Strategie: Glashütte schon im 18. Jahrhundert Multi-Kulti. 

Hinterwälderische Brandenburger? Mitnichten und nicht in Glashütte. Der märkische Fabrikort entwickelte sich seit 1830 zum Großbetrieb, der mit Millionen von Lampenschirmen und Zylindern den Lichthunger der Welt befriedigte.Die Teilnahme an Weltausstellungen und die Anschaffung revolutionärer Ofentechnik nach dem Patent Siemens zeugen von der Weltoffenheit der Belegschaft. Zur ihr gehörte zeitweilig auch Reinhold Burger, Glasmachersohn, Glaschneiderenkel. 

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Hätte er in seinem Geburtsort Glashütte in Werkstätten und Werkssiedlung nicht die Welt des Glases kennengelernt, wären wir heute ohne die Thermosflasche. In Berlin wirkte der Glasinstrumentenmacher auch als Pionier der Röntgentechnik, wovon die Burger-Ausstellung im Glasmuseum erzählt. Neue Kreativität in alten Mauern findet sich im gesamten Museumsdorf. Kunsthandwerker und Händlerinnen knüpfen an die dreihundertjährige Manufakturtradition an, lassen sich über die Schulter schauen und bieten ihre Unikate und Kleinserien an. 

Bogen schießen, Filzen, Töpfern, Seife gießen, Schuck fertigen und natürlich Glas blasen – Hand anlegen gehört zu Glashütte genauso wie Entspannung, Kunst und Natur. Köstliches gibt es in Cafes, Landgasthof und Weinsalon. Bildende Kunst in der besten Galerie Brandenburgs und Zugänge ins Weiter über Skate-, Rad- und Wanderweg. Sie werden sich wohl fühlen und können gleich herrlich gemütlich bei uns übernachten. 

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise, Veranstaltungen, Führungen finden Sie unter https://museumsdorf-glashuette.de/

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Optikpark Rathenow
Optikpark Rathenow, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.

Optikpark Rathenow

Kleine und große Gäste finden im Optikpark Rathenow den perfekten Ort um gemeinsam zu spielen, zu entspannen oder zu entdecken. Und das Thema – Optik – kommt dabei nicht zu kurz. Klingende Farbräume, blühende Strahlenbeete, Farbpyramiden, optische Täuschungen und Spieloasen für die Kleinsten säumen die Wege durch den Park. Regenhaus, Klettertürme, Barfußpfad und ein riesiges Hüpfelkissen machen den Spaß komplett. Das Grüne Klassenzimmer hat mit vielen Spiel- und bastelangeboten täglich geöfftnet. Überall stehen Bänke und Liegen zum Verweilen oder man macht es sich am Karpfenteich auf einer Decke gemütlich. Der Park ist saisonal vom Mitte April bis Mitte Oktober geöffnet. 

Aktuelle Öffnungszeiten, Preise, Veranstaltungen, Führungen unter www.optikpark-rathenow.de

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Windpark Feldheim
Windpark Feldheim, Foto: Tourismusverband Fläming e.V./S. Erat

Neue Energien Forum Feldheim

Das Neue Energien Forum (NEF) gibt spannende Einblicke in die klimafreundliche Energieerzeugung im Fläming. Und das unmittelbar dort, wo die Energie gewonnen wird. Seit 2010 versorgt sich unser Ort Feldheim zu 100% mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen. Im Forum erklimmt man die ausgediente Gondel einer Windenergieanlage, erfährt technische Zusammenhänge und die Geschichte des Aufbaus unseres Dorfwerks. Bei geführten Touren, Schulprojekttagen wirft man Blicke hinter andernorts verschlossene Türen und erlebt die Technik im Betrieb. Auf eigene Faust erkundet man auf der Energietour (Symbol) den Ort und erfährt an verschiedenen Hörstationen, wie die erneuerbaren Energien genutzt werden.

Öffnungszeiten und Anmeldungen auf www.nef-feldheim.info

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Biotürme Lauchhammer

Die Biotürme Lauchhammer sind ein weltweit einmaliges Monument der Braunkohleindustrie, die seit der zweiten Hälfte des 19. bis in das 21. Jahrhundert hinein Strukturen und Leben in der Niederlausitz bestimmt hat. Sie hinterlassen einen geradezu mystischen Eindruck; gleichwohl sind sie ein kleines Rädchen des riesenhaften Kokereinetriebes, der Anfang der 90er Jahre abgerissen wurde – eben mit Ausnahme der 24 Türme für biologische Klärung von Prozess- und Dehydrierungswässern. Sie zeugen von der beeindruckenden Geschichte von Braunkohleabbau und –verarbeitung und werden nun einer Nachnutzung aus musealen, touristischen und bildungsorientierten Elementen zugeführt.

Besuchen Sie die Biotürme, lassen Sie sich ihre Geschichte erklären und schauen Sie über ihren Kragen ins weite Land der Niederlausitz.

Aktuelle Öffnungszeiten und weitere Informationen finden Sie unter Biotürme Lauchhammer.

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Picknick vor den Biotürmen Lauchhammer Picknick vor den Biotürmen Lauchhammer , Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V./Nada Quenzel

Die 10 Geheimnisse der Gubener Hutherstellung

  • Stadt- und Industriemuseum Guben Stadt- und Industriemuseum Guben, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Wie viele Einzelhaare werden für einen Filzhut benötigt? Was haben Schwerathleten, wie Ringer und Kugelstoßer mit der Filz-Hut-Fertigung zu tun? Was war das Geheimpatent des Wilke-Wollhutes?

Zeitzeuge Joachim Hempel teilt sein Wissen in diesem 10-teiligen Podcast.

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So klingt Industriekultur

Wie klingt ein 100 Jahre alter Webstuhl oder eine 150 Jahre alte Brikettpresse? In kleinen Episoden von etwa 4 Minuten Länge laden wir Sie ein besondere Maschinenklänge und einschlägige Geräusche Brandenburger Industriemuseen akustisch zu erleben. 

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Museumsdorf Glashütte

Glasbläser in Glashütte Glasbläser in Glashütte, Foto: TMB-Fotoarchiv/Sebastian Höhn

Das Museumsdorf Glashütte mit kreativer Kunst und traditionellem Handwerk aus dem Baruther Urstromtal im Fläming.

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Brikettfabrik Louise

Alte Dampfpresse, Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Schäfer Die alte Dampfpresse der Brikettfabrik Louise, Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Schäfer

Die Brikettfabrik Louise als technisches Denkmal und historisches Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst im Elbe-Elster-Land.

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Sender- und Funktechnikmuseum

Sender- und Funktechnikmuseum Sender- und Funktechnikmuseum, Foto: Tourismusverband Dahme-Seen e.V./Juliane Frank

Das Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen als Wiege des deutschen Rundfunks im Dahme-Seenland.

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