Rathausgalerie: Ein Künstler geht nicht mit seiner Zeit

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Vom 22. Juni bis 11. September 2026 ist der Cartoonist Egon zu Gast in der Rathausgalerie. Besonders ein Zitat von Woody Allen „Ein Künstler geht nicht mit seiner Zeit“ scheint Egon, der mit bürgerlichem Namen Claus Werner Scharfe heißt, auf seinem Weg immer wieder begleitet zu haben. Die Idee Schnellzeichner zu werden, stammt noch aus Kindertagen, als er Heinz Felfe alias „Tadeusz Punkt”, und Schnellzeichner Oskar zuschaute. Egon erwarb 1989 ebenfalls eine entsprechende Einstufung und widmete sich intensiv den öffentlichen Auftritten als „Schnellzeichner“. Immer blieb er seiner Leidenschaft der Karikatur treu. Seine großen Vorbilder sind Heinrich Zille, Wilhelm Busch, Honore Daumier, Gerhard Vontra, Rainer Schwalme, Mordillo und Johannes Hegenbarth. Egon hat sogar einmal Heinz Jankowsky in Pankow besucht. Jankowsky war in der DDR ein bekannter Karikaturist mit einem besonderen Gespür für die Komik im Alltag. Er gab Egon den Rat, „wenn Du fünf Cartoons zeichnest, und einer in die engere Wahl kommt; dann bist Du gut...mehr muss am Tag nicht sein...kann aber!“ Die allererste Veröffentlichung gab es in der DDR- Kinderzeitschrift „FRÖSI“. Weitere Werke erschienen in verschiedenen Magazinen und regionalen Zeitungen vor und nach der Wende. 2016 erschien eine kleinere Karikatur dann auch im „Eulenspiegel“. Egons Karikaturen sind außerdem großformatig in Restaurants und Kinderarztpraxen zu sehen.
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  • Foto: Cartoonist Egon, Lizenz: Cartoonist Egon
  • Rathaus, Foto: Elke Englert, Lizenz: Stadt Schwedt/Oder

Vom 22. Juni bis 11. September 2026 ist der Cartoonist Egon zu Gast in der Rathausgalerie. Besonders ein Zitat von Woody Allen „Ein Künstler geht nicht mit seiner Zeit“ scheint Egon, der mit bürgerlichem Namen Claus Werner Scharfe heißt, auf seinem Weg immer wieder begleitet zu haben. Die Idee Schnellzeichner zu werden, stammt noch aus Kindertagen, als er Heinz Felfe alias „Tadeusz Punkt”, und Schnellzeichner Oskar zuschaute. Egon erwarb 1989 ebenfalls eine entsprechende Einstufung und widmete sich intensiv den öffentlichen Auftritten als „Schnellzeichner“. Immer blieb er seiner Leidenschaft der Karikatur treu. Seine großen Vorbilder sind Heinrich Zille, Wilhelm Busch, Honore Daumier, Gerhard Vontra, Rainer Schwalme, Mordillo und Johannes Hegenbarth. Egon hat sogar einmal Heinz Jankowsky in Pankow besucht. Jankowsky war in der DDR ein bekannter Karikaturist mit einem besonderen Gespür für die Komik im Alltag. Er gab Egon den Rat, „wenn Du fünf Cartoons zeichnest, und einer in die engere Wahl kommt; dann bist Du gut...mehr muss am Tag nicht sein...kann aber!“ Die allererste Veröffentlichung gab es in der DDR- Kinderzeitschrift „FRÖSI“. Weitere Werke erschienen in verschiedenen Magazinen und regionalen Zeitungen vor und nach der Wende. 2016 erschien eine kleinere Karikatur dann auch im „Eulenspiegel“. Egons Karikaturen sind außerdem großformatig in Restaurants und Kinderarztpraxen zu sehen.
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  • Rathaus, Foto: Elke Englert, Lizenz: Stadt Schwedt/Oder

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