Eröffnung der Ausstellung: Glockenhut, Schiebermütze, Filzkappe & Co. - Kopfbedeckungen im Spiegel der historischen Alltagsfotografie

Ausstellung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Kuratoren: Susann Hellemann (M.A.), Kulturwissenschaftlerin & Dr. Lothar Binger, Kulturhistoriker

Das Archiv historische Alltagsfotografie zeigt aus seiner Sammlung anhand ausgewählter Privatfotografien die Bekleidung von Männern, Kindern und insbesondere Frauen aus dem Zeitraum von 1860 bis 1970. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kopfbedeckungen. Die Fotografien dokumentieren, wie sich die Menschen im Alltag, im Beruf und in der Freizeit kleideten und was sie auf dem Kopf trugen.
Bis in die 1960er Jahre war der Hut Teil der Kleidung und nicht aus der Öffentlichkeit wegzudenken. Heute ist der Hut fast Geschichte, abgesehen von individuellen Hutmodellen mit denen sich vereinzelte Zeitgenossen experimentierfreudig kleiden – entgegen dem Mainstream von Basecap und Mütze.
In der Ausstellung werden die historische Bedeutung des Hutes und die Vielfalt der Kopfbedeckungen im gesellschaftlichen Leben aufgezeigt. Immer hat der Hut ein Zeichen gesetzt – ob als schützendes Bekleidungsstück oder modisches Statement, ob als Symbol für die soziale Stellung oder als Erkennungsmerkmal des beruflichen Standes, ob als Zeichen eines geselligen Anlasses oder Ausdruck des Zeitgeistes.
In einer digitalen Bildershow sind ungewöhnliche Hut-Kreationen zu betrachten. Historische Hut-Modelle und modische Accessoires ergänzen die Fotos. Eine Hutmacherin stellt eigene moderne Hüte aus und per Video erläutert sie ihr Hutmacherhandwerk. Mit Spielen rund um den Hut können die Besucher auch selbst aktiv werden.
Museumspädagogische Angebote zum eigenen Gestalten von Kopfbedeckungen wird es für angemeldete Schulklassen geben.

Zur Ausstellungseröffnung wird herzlich eingeladen! Kommen Sie gern mit Hut, Mütze oder Kappe zum Fotoshooting mit der Polaroidkamera und Musik der 20er Jahre.

Die Ausstellung wird im Kulturhistorischen Museum / Sonderausstellungsraum gezeigt.
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Kuratoren: Susann Hellemann (M.A.), Kulturwissenschaftlerin & Dr. Lothar Binger, Kulturhistoriker

Das Archiv historische Alltagsfotografie zeigt aus seiner Sammlung anhand ausgewählter Privatfotografien die Bekleidung von Männern, Kindern und insbesondere Frauen aus dem Zeitraum von 1860 bis 1970. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kopfbedeckungen. Die Fotografien dokumentieren, wie sich die Menschen im Alltag, im Beruf und in der Freizeit kleideten und was sie auf dem Kopf trugen.
Bis in die 1960er Jahre war der Hut Teil der Kleidung und nicht aus der Öffentlichkeit wegzudenken. Heute ist der Hut fast Geschichte, abgesehen von individuellen Hutmodellen mit denen sich vereinzelte Zeitgenossen experimentierfreudig kleiden – entgegen dem Mainstream von Basecap und Mütze.
In der Ausstellung werden die historische Bedeutung des Hutes und die Vielfalt der Kopfbedeckungen im gesellschaftlichen Leben aufgezeigt. Immer hat der Hut ein Zeichen gesetzt – ob als schützendes Bekleidungsstück oder modisches Statement, ob als Symbol für die soziale Stellung oder als Erkennungsmerkmal des beruflichen Standes, ob als Zeichen eines geselligen Anlasses oder Ausdruck des Zeitgeistes.
In einer digitalen Bildershow sind ungewöhnliche Hut-Kreationen zu betrachten. Historische Hut-Modelle und modische Accessoires ergänzen die Fotos. Eine Hutmacherin stellt eigene moderne Hüte aus und per Video erläutert sie ihr Hutmacherhandwerk. Mit Spielen rund um den Hut können die Besucher auch selbst aktiv werden.
Museumspädagogische Angebote zum eigenen Gestalten von Kopfbedeckungen wird es für angemeldete Schulklassen geben.

Zur Ausstellungseröffnung wird herzlich eingeladen! Kommen Sie gern mit Hut, Mütze oder Kappe zum Fotoshooting mit der Polaroidkamera und Musik der 20er Jahre.

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17291 Prenzlau

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Tel.: 03984-835883
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