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Prenzlau - Die grüne Stadt am Unteruckersee

Länge: 4 km
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Länge: 4 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Prenzlau ist die grüne Stadt am Unteruckersee. Schon von Weitem grüßen die Türme der Kirche St. Marien aus allen Richtungen Prenzlaus Besucher - sie ist das Wahrzeichen der Stadt und kann in den Sommermonaten besichtigt und die Türme bestiegen werdern. Seine volle Blüte und Schönheit hat die Stadt mit der Landesgartenschau im Jahr 2013 vollends entfaltet. Noch heute zieren Blumenbeete, Schaugärten, Skulpturen und schöne Rastplätze rund um den Stadt- und Seepark, die Uckerpromenade und die Innenstadt das grüne Stadtbild.
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  • Frühling im Seepark Prenzlau, Foto: Alena Lampe
  • Klostergarten am Dominikanerkloster Prenzlau, Foto: Alena Lampe
  • Woge am Unteruckersee, Foto: Alena Lampe
  • Kirche St. Marien Prenzlau, Foto: Anet Hoppe
  • Sommerflair im Bauerngarten am Nordufer Prenzlau, Foto: Alena Lampe
Start: Bahnhof Prenzlau

Ziel: Kirche St. Marien Prenzlau

Anreise / Abreise:
  • ÖPNV: ab Berlin Hauptbahnhof mit Regionalexpress RE3 bis Prenzlau
  • PKW:  ab Berlin über die Autobahn A11 bis Abfahrt Gramzow, weiter über die Bundesstraße B198 bis Prenzlau, Parken: am Bahnhof oder in der Grabowstraße

Verlauf: Bahnhof Prenzlau, Stadtpark, Rathaus, Seepark, Uckerpromenade, Bauerngarten am Nordufer, Dominikanerkloster mit Museum und Klostergarten, Marienkiche, Innenstadt

Wegbeschreibung: Diese Tour zu den verschiedenen Parks und Gärten in Prenzlau kann man am besten zu Fuß erkunden. Wir starten am Bahnhof Prenzlau und begeben uns auf direktem Weg zum Stadtpark (Grabowstraße). Im Stadtpark ist noch ein Teil der alten Stadtmauer mit Pulverturm, Seilerturm und Hexenturm zu sehen. Wir laufen in südliche Richtung, vorbei an Spielplatz, Skaterbahn, Goldfischteich und Rosenbeeten direkt zum Rathaus (Steintor). Hinter dem Rathaus erstreckt sich der Seepark mit großer Freilichtbühne, vielen Beeten, Sitzmöglichkeiten und Weinhang. Auch hier schweift der Blick schnell zur alten Stadtmauer. Durch die Bäume blitzt bereits der Unteruckersee hindurch. An der Uckerpromenade gibt es viel zu Entdecken: ein großer Spielplatz, das Seebad mit Imbiss, sonnige und schattige Sitzplätze, Beete, Blumenrabatten und natürlich der Weitblick über den Unteruckersee. Am Nordufer des Sees befindet sich der Bauerngarten - hier blüht es fast immer. Direkt daneben ein weiterer Spielplatz. Der Weg führt ein Stück zurück Richtung Seebad und linke Hand zur Wasserpforte und an der Stadtmauer entlang, vorbei am Weinberg zum Dominikanerkloster. Das Kulturzentrum im ehemaligen Dominikanerkloster beherbergt unter anderem das Kulturhistorische Museum mit einer umfangreichen Dauerausstellung zur Regionalgeschichte der Uckermark. Vor dem Kloster erstreckt sich der Klostergarten mit zahlreichen Ess- und Heilkräutern, Blumen und verschiedenen Beerenssträuchern. Das KlosterCafé lädt zu Kaffee und Kuchen umrahmt von Kultur und Geschichte ein. Über die Steinstraße gelangt man zur Stadtinformation direkt am Marktberg. Die Kollegen informieren aber nicht nur zur Stadt, sondern über die gesamte Region. Hier kann man neben Souvenirs, Karten und Reiseführern auch die Stadtführungen buchen oder sich über bevorstehende Veranstaltungen informieren. Von der Stadtinfo schweift der Blick über den Marktberg direkt auf die imposante Kirche St. Marien mit ihren beiden Türmen. In den Sommermonaten ist die Kirche für Besichtigungen geöffnet. Wer sich traut und höhentauglich ist, der kann die Türme über die 234 Stufen bis zur Türmerstube erklimmen und so in 64 Metern Höhe über die Stadt blicken. Kirchenführungen können ebenfalls in der Stadtinformation angemeldet werden.

Wer sich für die besonderen Privatgärten interessiert, sollte die Uckermark besuchen, wenn zu den Offenen Gärten Uckermark wieder Pforten für interessierte Besucherinnen und Besucher öffnen. Die wechselnden Termine finden zwei Mal im Jahr statt – im Juni und September. Dann kann man wieder durch die Offenen Gärten streifen, Ideen sammeln, Pflanzen tauschen oder einfach nur bewundern, was sich aus den verschiedenen Gartensituationen so alles machen lässt. Dazu zählt unter anderem der Drei-Kronen-Garten von Familie Stritzel oder der Garten am Hotel Wendenkönig. Einige Gärten, Grünanlagen und Gärtnereien öffnen auch zu besonderen Anlässen oder Sonderterminen. Weitere Informationen unter www.tourismus-uckermark.de/offenegaerten

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: befestigte Wege, größtenteils barrierefrei

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Stadt- und Kirchenführung
  • Besichtigung Steintorturm
  • Besichtigung Kirche St. Marien
  • Rad: Seentour um den Unteruckersee oder Museumstour
  • Wandern: Wandergebiet Kleine Heide oder Uckermärker Landrunde
  • Offene Gärten Uckermark (Termine unter: www.tourismus-uckermark.de)

Sehens-/ Wissenswertes:

  • Stadt- und Seepark Prenzlau
  • Dominikanerkloster mit Café
  • Kirche St. Marien
  • Steintorturm
  • Stadtinformation Prenzlau

Karten / Literatur: ADFC Regionalkarte Uckermark, 1:75 000, ISBN: 978-3-87073-952-2
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Prenzlau ist die grüne Stadt am Unteruckersee. Schon von Weitem grüßen die Türme der Kirche St. Marien aus allen Richtungen Prenzlaus Besucher - sie ist das Wahrzeichen der Stadt und kann in den Sommermonaten besichtigt und die Türme bestiegen werdern. Seine volle Blüte und Schönheit hat die Stadt mit der Landesgartenschau im Jahr 2013 vollends entfaltet. Noch heute zieren Blumenbeete, Schaugärten, Skulpturen und schöne Rastplätze rund um den Stadt- und Seepark, die Uckerpromenade und die Innenstadt das grüne Stadtbild.
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  • Frühling im Seepark Prenzlau, Foto: Alena Lampe
  • Klostergarten am Dominikanerkloster Prenzlau, Foto: Alena Lampe
  • Woge am Unteruckersee, Foto: Alena Lampe
  • Kirche St. Marien Prenzlau, Foto: Anet Hoppe
Start: Bahnhof Prenzlau

Ziel: Kirche St. Marien Prenzlau

Anreise / Abreise:
  • ÖPNV: ab Berlin Hauptbahnhof mit Regionalexpress RE3 bis Prenzlau
  • PKW:  ab Berlin über die Autobahn A11 bis Abfahrt Gramzow, weiter über die Bundesstraße B198 bis Prenzlau, Parken: am Bahnhof oder in der Grabowstraße

Verlauf: Bahnhof Prenzlau, Stadtpark, Rathaus, Seepark, Uckerpromenade, Bauerngarten am Nordufer, Dominikanerkloster mit Museum und Klostergarten, Marienkiche, Innenstadt

Wegbeschreibung: Diese Tour zu den verschiedenen Parks und Gärten in Prenzlau kann man am besten zu Fuß erkunden. Wir starten am Bahnhof Prenzlau und begeben uns auf direktem Weg zum Stadtpark (Grabowstraße). Im Stadtpark ist noch ein Teil der alten Stadtmauer mit Pulverturm, Seilerturm und Hexenturm zu sehen. Wir laufen in südliche Richtung, vorbei an Spielplatz, Skaterbahn, Goldfischteich und Rosenbeeten direkt zum Rathaus (Steintor). Hinter dem Rathaus erstreckt sich der Seepark mit großer Freilichtbühne, vielen Beeten, Sitzmöglichkeiten und Weinhang. Auch hier schweift der Blick schnell zur alten Stadtmauer. Durch die Bäume blitzt bereits der Unteruckersee hindurch. An der Uckerpromenade gibt es viel zu Entdecken: ein großer Spielplatz, das Seebad mit Imbiss, sonnige und schattige Sitzplätze, Beete, Blumenrabatten und natürlich der Weitblick über den Unteruckersee. Am Nordufer des Sees befindet sich der Bauerngarten - hier blüht es fast immer. Direkt daneben ein weiterer Spielplatz. Der Weg führt ein Stück zurück Richtung Seebad und linke Hand zur Wasserpforte und an der Stadtmauer entlang, vorbei am Weinberg zum Dominikanerkloster. Das Kulturzentrum im ehemaligen Dominikanerkloster beherbergt unter anderem das Kulturhistorische Museum mit einer umfangreichen Dauerausstellung zur Regionalgeschichte der Uckermark. Vor dem Kloster erstreckt sich der Klostergarten mit zahlreichen Ess- und Heilkräutern, Blumen und verschiedenen Beerenssträuchern. Das KlosterCafé lädt zu Kaffee und Kuchen umrahmt von Kultur und Geschichte ein. Über die Steinstraße gelangt man zur Stadtinformation direkt am Marktberg. Die Kollegen informieren aber nicht nur zur Stadt, sondern über die gesamte Region. Hier kann man neben Souvenirs, Karten und Reiseführern auch die Stadtführungen buchen oder sich über bevorstehende Veranstaltungen informieren. Von der Stadtinfo schweift der Blick über den Marktberg direkt auf die imposante Kirche St. Marien mit ihren beiden Türmen. In den Sommermonaten ist die Kirche für Besichtigungen geöffnet. Wer sich traut und höhentauglich ist, der kann die Türme über die 234 Stufen bis zur Türmerstube erklimmen und so in 64 Metern Höhe über die Stadt blicken. Kirchenführungen können ebenfalls in der Stadtinformation angemeldet werden.

Wer sich für die besonderen Privatgärten interessiert, sollte die Uckermark besuchen, wenn zu den Offenen Gärten Uckermark wieder Pforten für interessierte Besucherinnen und Besucher öffnen. Die wechselnden Termine finden zwei Mal im Jahr statt – im Juni und September. Dann kann man wieder durch die Offenen Gärten streifen, Ideen sammeln, Pflanzen tauschen oder einfach nur bewundern, was sich aus den verschiedenen Gartensituationen so alles machen lässt. Dazu zählt unter anderem der Drei-Kronen-Garten von Familie Stritzel oder der Garten am Hotel Wendenkönig. Einige Gärten, Grünanlagen und Gärtnereien öffnen auch zu besonderen Anlässen oder Sonderterminen. Weitere Informationen unter www.tourismus-uckermark.de/offenegaerten

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  • Besichtigung Steintorturm
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17291 Prenzlau

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    11 20
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tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH

Stettiner Straße 19
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Tel.: 03984-835883
Fax: 03984-835885

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