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Garten des Buches

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Barrierefreier erster jüdisch-christlich-muslimischer Lehr- und Schaugarten in Deutschland auf dem Stiftsgelände in Nähe zum Kloster. Er zeigt etwa siebzig Pflanzenarten aus Tanach, Bibel und Koran und dient dem interreligiösen Dialog, der Erholung, der Andacht sowie der Bildung und baut historische sowie kulturelle Brücken zwischen den Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Im Garten, der als Labyrinth gestaltet ist, wachsen unter anderem Mandel-, Apfel- und Zedernbäume. Tafeln zitieren aus den heiligen Büchern und erläutern den religiösen Kontext.
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  • Eröffnung mit Ministerin Münch 3.v.l., Foto: Susanne Geitz
  • Labyrinth, Foto: Susanne Geitz
  • Garten des Buches, Planung Susanne Geitz
  • Eingang des Gartens, Foto: Susanne Geitz
  • Tischbeete, Foto: Susanne Geitz
  • Weinranken, Foto Susanne Geitz
  • Labyrinth, Foto: Susanne Geitz
  • Erster Spatenstich, Foto: Sascha Gebauer
  • Eröffnung des Gartens, Foto: Susanne Geitz
Der multireligiöse Ansatz dient dazu, besonders Gemeinsamkeiten und Verbindungen zwischen den abrahamitischen Religionen zu entdecken und dadurch Vorurteile abzubauen. Dem Konzept liegt der Gedanke der abrahamitischen Wurzel von Judentum, Christentum und Islam zugrunde. Als Bezeichnung für den Garten wurde deshalb das "Buch" gewählt. Gemeint ist die jeweils Heilige Schrift Tanach, Bibel und Koran. Als Verbindungselement zwischen den Religionen sind Pflanzen gewählt worden.

Im Zentrum der Gartenanlage steht ein begehbares Labyrinth, welches sich an das Labyrinth von Chartres anlehnt. Der weg des Betrachters deutete das Abschreiten des Lebensweges. Der Ausweg aus dem Labyrinth führt zu einem dreifach verdedelten Apfelbaum.

Die Anlage des Gartens ist auf Menschen mit Seh- und/ oder Bewegungseinschränkungen ausgerichtet. Tischbeete ermöglichen Unterfahrungen vom Rollstuhl aus. Beschilderungen sind in Brailleschrift und mit Pflanzenrelief ausgeführt.

Das Projekt wird von der Jüdischen Gemeinde "Wiedergeburt" in Oranienburg, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, dem Verein der Muslime in Potsdam sowie lokalen, regionalen und internationalen Organisationen unterstützt. Schirmherrin des Gartens ist Frau Dr. Martina Münch.
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Barrierefreier erster jüdisch-christlich-muslimischer Lehr- und Schaugarten in Deutschland auf dem Stiftsgelände in Nähe zum Kloster. Er zeigt etwa siebzig Pflanzenarten aus Tanach, Bibel und Koran und dient dem interreligiösen Dialog, der Erholung, der Andacht sowie der Bildung und baut historische sowie kulturelle Brücken zwischen den Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Im Garten, der als Labyrinth gestaltet ist, wachsen unter anderem Mandel-, Apfel- und Zedernbäume. Tafeln zitieren aus den heiligen Büchern und erläutern den religiösen Kontext.
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  • Eröffnung mit Ministerin Münch 3.v.l., Foto: Susanne Geitz
  • Labyrinth, Foto: Susanne Geitz
  • Garten des Buches, Planung Susanne Geitz
  • Eingang des Gartens, Foto: Susanne Geitz
  • Tischbeete, Foto: Susanne Geitz
  • Weinranken, Foto Susanne Geitz
  • Labyrinth, Foto: Susanne Geitz
  • Erster Spatenstich, Foto: Sascha Gebauer
Der multireligiöse Ansatz dient dazu, besonders Gemeinsamkeiten und Verbindungen zwischen den abrahamitischen Religionen zu entdecken und dadurch Vorurteile abzubauen. Dem Konzept liegt der Gedanke der abrahamitischen Wurzel von Judentum, Christentum und Islam zugrunde. Als Bezeichnung für den Garten wurde deshalb das "Buch" gewählt. Gemeint ist die jeweils Heilige Schrift Tanach, Bibel und Koran. Als Verbindungselement zwischen den Religionen sind Pflanzen gewählt worden.

Im Zentrum der Gartenanlage steht ein begehbares Labyrinth, welches sich an das Labyrinth von Chartres anlehnt. Der weg des Betrachters deutete das Abschreiten des Lebensweges. Der Ausweg aus dem Labyrinth führt zu einem dreifach verdedelten Apfelbaum.

Die Anlage des Gartens ist auf Menschen mit Seh- und/ oder Bewegungseinschränkungen ausgerichtet. Tischbeete ermöglichen Unterfahrungen vom Rollstuhl aus. Beschilderungen sind in Brailleschrift und mit Pflanzenrelief ausgeführt.

Das Projekt wird von der Jüdischen Gemeinde "Wiedergeburt" in Oranienburg, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, dem Verein der Muslime in Potsdam sowie lokalen, regionalen und internationalen Organisationen unterstützt. Schirmherrin des Gartens ist Frau Dr. Martina Münch.
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Komfort-Informationen

  • Freizeitleistungen
    Besucherparkplätze
    • Entfernung der Besucherparkplätze zum Eingang (in Meter, ca.): 50
    Bodenbelag
    • Überall ebener, stolperfreier Bodenbelag (innen und außen)
    Treppen
    • Alles ist ebenerdig / ohne Treppen erreichbar.

Barrierefrei-Informationen

  • blinde und sehbehinderte Gäste
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    Im jüdisch-christlich-muslimischen Garten des Buches gibt es erläuternde Schilder mit gut kontrastierender schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund. Die Pflanzentafeln sind mit taktiler Beschilderung ausgestattet. In der Mitte unten befindet sich jeweils der Pflanzenname in Braille-Schrift, am linken Rand ein Relief der Pflanze. Es gibt einige Duftpflanzen zu erkunden.
    Die Wege heben sich kontrastreich von den Beeten ab und sind mit einer mit dem Langstock ertastbaren Kante versehen.
    Information und Erlebnis
    • Informationsmaterial für sehbehinderte Gäste vorhanden
    • Informationsmaterial für blinde Gäste vorhanden
    • Angebote, Ausstellungsobjekte etc. können mit mehreren Sinnen erlebt werden
    Wege und Sicherheit
    • Wege und Flure sind optisch und taktil kontrastierend markiert bzw. mit Leitsystem ausgestattet
    • Gefahrenstellen sind gekennzeichnet und gesichert
    Erhebung der Daten
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um geprüfte Daten
    • Datum der Datenerhebung: 23.03.2023
    • Erheber (Institution): TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um eine Selbstauskunft des Anbieters

  • Gäste mit Mobilitätseinschränkungen
    Kurzbeschreibung
    Kurzbeschreibung:
    • Die Wege im "Garten des Buches" sind mit wassergebundener Decke befestigt und gut begeh- und berollbar.
    • Im Labyrinth befinden sich viele Pflanzen, manche davon in unterfahrbaren, pultförmigen Beeten, die auch aus dem Rollstuhl gut zu betrachten sind.
    • Die nächste öffentlich nutzbare Toilette für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen befindet sich in der Tourist-Information am Markt.
    Zugang und Wege Außenbereich
    • stufenlose Wegeführung möglich
    • Durchgangsbreite der schmalsten aller sonstigen zu nutzenden Durchgänge: > 150 cm
    Wegebeschaffenheit:
    gut befestigte Wege aus wassergebundener Decke
    Erhebung der Daten
    • Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich um geprüfte Daten
    • Datum der Datenerhebung: 23.03.2023
    • Erheber (Institution): TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Anreiseplaner

Kloster 3-7

16835 Lindow (Mark)

Wetter Heute, 25. 7.

15 19
Überwiegend bewölkt

  • Freitag
    14 20
  • Samstag
    17 23

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V.

Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.

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