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Pritzwalker Tuchfabrik

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In der Pritzwalker Tuchfabrik wurden aus Wolle Uniformstoffe aller Art hergestellt. Nicht nur für das Militär, sondern auch für die Eisenbahn, die Post, Beamte und für all die anderen, die im alten Preußen ihrer Arbeit uniformiert nachgingen. Im Jahr 1839 übernahmen die Gebrüder Ludwig und August Dräger die Weberei ihres Vaters und machten daraus eine Tuchfabrik, in der sie Pritzwalks erste Dampfmaschine einsetzten. Die Nachfrage vor allem des Militärs nach strapazierfähigen Tuchen ließ die Fabrik wachsen. Man zog schließlich auf das Grundstück an der Dömnitz.
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1883 kaufte sich der damalige Prokurist Emil Quandt in das Unternehmen ein und erwarb nach und nach immer weitere Unternehmensbeteiligungen hinzu. Nach Emil übernahm Günther Quandt die Geschäfte, dann kam Sohn Herbert Quandt, seine Erben waren dessen dritte Ehefrau Johanna Quandt sowie die beiden jüngsten Kinder Susanne Klatten und Stefan Quandt. Die Quandts entwickelten sich von Pritzwalk aus zu einem der größten Familienunternehmen Deutschlands.

Die Quandts ließen 1936 bis 1938 ein neues Verwaltungsgebäude mit repräsentativer Klinkerfassade für ihre Tuchfabrik errichten. Hier zog nach dem Krieg und der Enteignung der Quandts die Verwaltung des DDR-Landkreises Pritzwalk ein. Nach der Neugründung des Landkreises Prignitz mit Perleberg als Hauptstadt im Jahr 1990 fand das Gebäude zunächst keine neue Verwendung.

Inzwischen ist in den nach gründlicher Sanierung hergerichteten Bau wieder Leben eingezogen. Die Bildungsgesellschaft Pritzwalk hat hier ihren Sitz mit Seminar- und Internatsräumen, Werkstätten und Hörsälen. Die Familie Quandt hat sich dabei mit großzügigen Spenden beteiligt.
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In der Pritzwalker Tuchfabrik wurden aus Wolle Uniformstoffe aller Art hergestellt. Nicht nur für das Militär, sondern auch für die Eisenbahn, die Post, Beamte und für all die anderen, die im alten Preußen ihrer Arbeit uniformiert nachgingen. Im Jahr 1839 übernahmen die Gebrüder Ludwig und August Dräger die Weberei ihres Vaters und machten daraus eine Tuchfabrik, in der sie Pritzwalks erste Dampfmaschine einsetzten. Die Nachfrage vor allem des Militärs nach strapazierfähigen Tuchen ließ die Fabrik wachsen. Man zog schließlich auf das Grundstück an der Dömnitz.
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1883 kaufte sich der damalige Prokurist Emil Quandt in das Unternehmen ein und erwarb nach und nach immer weitere Unternehmensbeteiligungen hinzu. Nach Emil übernahm Günther Quandt die Geschäfte, dann kam Sohn Herbert Quandt, seine Erben waren dessen dritte Ehefrau Johanna Quandt sowie die beiden jüngsten Kinder Susanne Klatten und Stefan Quandt. Die Quandts entwickelten sich von Pritzwalk aus zu einem der größten Familienunternehmen Deutschlands.

Die Quandts ließen 1936 bis 1938 ein neues Verwaltungsgebäude mit repräsentativer Klinkerfassade für ihre Tuchfabrik errichten. Hier zog nach dem Krieg und der Enteignung der Quandts die Verwaltung des DDR-Landkreises Pritzwalk ein. Nach der Neugründung des Landkreises Prignitz mit Perleberg als Hauptstadt im Jahr 1990 fand das Gebäude zunächst keine neue Verwendung.

Inzwischen ist in den nach gründlicher Sanierung hergerichteten Bau wieder Leben eingezogen. Die Bildungsgesellschaft Pritzwalk hat hier ihren Sitz mit Seminar- und Internatsräumen, Werkstätten und Hörsälen. Die Familie Quandt hat sich dabei mit großzügigen Spenden beteiligt.
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Meyenburger Str.

16928 Pritzwalk

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Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Prignitz e.V.

Großer Markt 4
19348 Perleberg

Tel.: 03876-30741920
Fax: 03876-30741929

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