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Forster Industriekulturpfad

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Forst ist eine seit dem 18. Jahrhundert von der Textilindustrie geprägte Stadt. Sie gilt als das „deutsche Manchester“ bis zur Wende 1989. Seitdem sind insbesondere im Norden der Stadt, entlang des Mühlgrabens, viele der vormals gewerblich genutzten Gebäude brach gefallen und von baulichem Verfall bedroht. Um das architektonische Erbe zu erhalten, darüber zu informieren und es stärker in das Blickfeld der Menschen zu rücken, wurde der „Pfad der Industriekultur“ ins Leben gerufen. Der Pfad soll zunächst die Industriegeschichte des Tuchgewerbes thematisieren, die das Stadtbild bis heute prägt.
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  • Ostdeutscher Rosengarten, Foto: Yorck Maecke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Ostdeutscher Rosengarten, Foto: Yorck Maecke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Ostdeutscher Rosengarten, Foto: Yorck Maecke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Kegeldamm an der Neiße, Foto: Patrick Lucia, Lizenz: PatLografie
  • Archivbild Stadt Forst (Lausitz), Foto: Stadt Forst (Lausitz)
Länge: 5 km, Dauer rund 1 Stunde

Start / Ziel: Bahnhof Forst (Lausitz)

Logo / Wegstreckenzeichen: keine Angaben

Anreise / Abreise:
  • ÖPNV: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem Regionalexpress RE2 bis nach Cottbus. Ab hier weiter mit der Regionalbahn RB46 bis nach Forst.
  • PKW: Von Berlin über die Autobahn A13 bis zum Dreieck Spreewald, weiter über A15 bis zur Abfahrt Forst, dann die Bundesstraße B112 bis Forst nehmen

Verlauf: Bahnhof Forst, Sorauer Straße, Textilmuseum, Wehrinselstraße, Ostdeutscher Rosengarten (historischer Haupteingang), Kegeldamm, Bahnhof Forst

Wegbeschreibung: Seit dem 17. Jahrhundert prägte die Textilindustrie die wirtschaftliche Geschichte von Forst. Zehntausende Menschen verdienten damit ihr Geld. Angesiedelt hatte sich dieser Industriezweig zuerst entlang der Wasserläufe wie dem Blaubeergraben und Mühlgraben. Später entstanden hier imposante Fabrikareale. Doch dieser Industriezweig ist infolge der politischen Wende 1989 heute fast vollständig verschwunden.

Der „Pfad der Industriekultur“ umfasst derzeit insgesamt zehn Stationen, darunter das Brandenburgische Textilmuseum, das in der ehemaligen Tuchfabrik untergebracht ist. Weiter geht es zum Kegeldamm, der unweit des Grenzflusses Neiße liegt. Es ist eine terrassenartige Anlage, die zwischen den beiden Brücken Seufzersteg und Lange Bücke liegt. Wiesen der Aue prägen hier an der Ostseite von Forst das Stadtbild von Süd nach Nord. Der Architekt und Stadtbaurat Rudolf Kühn verwandelte in den 1930iger Jahren das Neißeufer in ein architektonisches Gesamtkonzept und schaffte zentrumnah Wohnraum mit einer unvergleichlich schönen Lage am Fluss.

Tipp: Die Stadt in der Lausitz, die am östlichsten Rand von Brandenburg an der Grenze zu Polen liegt, ist ebenso geprägt von Rosen. Knapp 1.000 verschiedenen Sorten dieser edlen Pflanzen blühen jedes Jahr in den Sommermonaten im Ostdeutschen Rosengarten, den es in der Stadt schon mehr als 100 Jahre gibt. Kunstvoll gefertigte Skulpturen, Pergolenhöfe und romantische Wasserspiele runden die einzelnen Gartenzimmer in dem Park an der Neiße ab. Der historische Park bietet ganzjährig eine zauberhafte Kulisse für Hochzeiten, Familienfeiern, exklusive Geschäftstermine oder einfach nur für einen erholsamen Spaziergang. Ein ganz besonderes Highlight von Mai bis September sind die „Romantischen Nachtführungen“ durch den Ostdeutschen Rosengarten.

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: ausgebaute Wege durch die Stadt

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Rundwanderweg Forst (Lausitz)
  • Eine Forster „Weltreise“ – Von den Alpen über Mexiko und Jerusalem in den Urwald
  • Zeitsprung Route zwischen Euloer Bruch und Klinger See
  • Rundwanderung Euloer Teiche und Jamnoer Teiche

Sehenswertes:

  • St.-Nikolai-Kirche
  • Brandenburgisches Textilmuseum
  • Ostdeutscher Rosengarten
  • Johann-Sebastian-Bach Kirche
  • Katholische Kirche
  • Euloer Bruch

Karten / Literatur:

  • „Bikeline Radkarte Niederlausitz. Burg, Cottbus, Forst, Hoyerswerda, Lausitzer Seenland, Senftenberg, Spremberg, Südspreewald“, 1:75 000, Esterbauer Verlag, Auflage: 1. (1. Februar 2012), ISBN-13: 978-3850003087, 6,90 Euro

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Forst ist eine seit dem 18. Jahrhundert von der Textilindustrie geprägte Stadt. Sie gilt als das „deutsche Manchester“ bis zur Wende 1989. Seitdem sind insbesondere im Norden der Stadt, entlang des Mühlgrabens, viele der vormals gewerblich genutzten Gebäude brach gefallen und von baulichem Verfall bedroht. Um das architektonische Erbe zu erhalten, darüber zu informieren und es stärker in das Blickfeld der Menschen zu rücken, wurde der „Pfad der Industriekultur“ ins Leben gerufen. Der Pfad soll zunächst die Industriegeschichte des Tuchgewerbes thematisieren, die das Stadtbild bis heute prägt.
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  • Ostdeutscher Rosengarten, Foto: Yorck Maecke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Ostdeutscher Rosengarten, Foto: Yorck Maecke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Ostdeutscher Rosengarten, Foto: Yorck Maecke, Lizenz: TMB-Fotoarchiv
  • Kegeldamm an der Neiße, Foto: Patrick Lucia, Lizenz: PatLografie
Länge: 5 km, Dauer rund 1 Stunde

Start / Ziel: Bahnhof Forst (Lausitz)

Logo / Wegstreckenzeichen: keine Angaben

Anreise / Abreise:
  • ÖPNV: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem Regionalexpress RE2 bis nach Cottbus. Ab hier weiter mit der Regionalbahn RB46 bis nach Forst.
  • PKW: Von Berlin über die Autobahn A13 bis zum Dreieck Spreewald, weiter über A15 bis zur Abfahrt Forst, dann die Bundesstraße B112 bis Forst nehmen

Verlauf: Bahnhof Forst, Sorauer Straße, Textilmuseum, Wehrinselstraße, Ostdeutscher Rosengarten (historischer Haupteingang), Kegeldamm, Bahnhof Forst

Wegbeschreibung: Seit dem 17. Jahrhundert prägte die Textilindustrie die wirtschaftliche Geschichte von Forst. Zehntausende Menschen verdienten damit ihr Geld. Angesiedelt hatte sich dieser Industriezweig zuerst entlang der Wasserläufe wie dem Blaubeergraben und Mühlgraben. Später entstanden hier imposante Fabrikareale. Doch dieser Industriezweig ist infolge der politischen Wende 1989 heute fast vollständig verschwunden.

Der „Pfad der Industriekultur“ umfasst derzeit insgesamt zehn Stationen, darunter das Brandenburgische Textilmuseum, das in der ehemaligen Tuchfabrik untergebracht ist. Weiter geht es zum Kegeldamm, der unweit des Grenzflusses Neiße liegt. Es ist eine terrassenartige Anlage, die zwischen den beiden Brücken Seufzersteg und Lange Bücke liegt. Wiesen der Aue prägen hier an der Ostseite von Forst das Stadtbild von Süd nach Nord. Der Architekt und Stadtbaurat Rudolf Kühn verwandelte in den 1930iger Jahren das Neißeufer in ein architektonisches Gesamtkonzept und schaffte zentrumnah Wohnraum mit einer unvergleichlich schönen Lage am Fluss.

Tipp: Die Stadt in der Lausitz, die am östlichsten Rand von Brandenburg an der Grenze zu Polen liegt, ist ebenso geprägt von Rosen. Knapp 1.000 verschiedenen Sorten dieser edlen Pflanzen blühen jedes Jahr in den Sommermonaten im Ostdeutschen Rosengarten, den es in der Stadt schon mehr als 100 Jahre gibt. Kunstvoll gefertigte Skulpturen, Pergolenhöfe und romantische Wasserspiele runden die einzelnen Gartenzimmer in dem Park an der Neiße ab. Der historische Park bietet ganzjährig eine zauberhafte Kulisse für Hochzeiten, Familienfeiern, exklusive Geschäftstermine oder einfach nur für einen erholsamen Spaziergang. Ein ganz besonderes Highlight von Mai bis September sind die „Romantischen Nachtführungen“ durch den Ostdeutschen Rosengarten.

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: ausgebaute Wege durch die Stadt

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Rundwanderweg Forst (Lausitz)
  • Eine Forster „Weltreise“ – Von den Alpen über Mexiko und Jerusalem in den Urwald
  • Zeitsprung Route zwischen Euloer Bruch und Klinger See
  • Rundwanderung Euloer Teiche und Jamnoer Teiche

Sehenswertes:

  • St.-Nikolai-Kirche
  • Brandenburgisches Textilmuseum
  • Ostdeutscher Rosengarten
  • Johann-Sebastian-Bach Kirche
  • Katholische Kirche
  • Euloer Bruch

Karten / Literatur:

  • „Bikeline Radkarte Niederlausitz. Burg, Cottbus, Forst, Hoyerswerda, Lausitzer Seenland, Senftenberg, Spremberg, Südspreewald“, 1:75 000, Esterbauer Verlag, Auflage: 1. (1. Februar 2012), ISBN-13: 978-3850003087, 6,90 Euro

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Sorauer Straße

03149 Forst (Lausitz)

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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