Auf dem Pfad von Obst- und Bergbau

Länge: 10 km
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Länge: 10 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Kulturlandschaften erleben bei einer Wanderung ins Zentrum der Obstbaukultur rund um Hohenleipisch: Blühende Wiesen und Obstvielfalt stehen im Kontrast mit Restlöchern aus ehemaliger Rohstoffgewinnung.
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Länge: 10 km

Start / Ziel: Bahnhof Hohenleipisch

Logo / Wegstreckenzeichen: keine Angaben

Wegbescheibung: Die Wanderung startet im Zentrum von Hohenleipisch, das sich Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Hochburg der Obstbaukultur entwickelte. Ein Stück die Straße hinunter führt uns rechts der Aegirweg zwischen Streuobstwiesen hindurch zur Bürgerwiese des Naturparks: Naschen erlaubt! Frisch gestärkt wandern wir an der Grube Aegir vorbei auf einem schmalen Pfad den Hügel hinauf. Der Ausschilderung Grube Gotthold folgend gelangen wir zu der ehemaligen Kohle- und Kiesgrube mit bizarr anmutender Landschaft. Mit der Grube im Rücken wandern wir den mittleren der abgehenden Pfade entlang zu weiteren Streuobstwiesen am Reesberg, wo eine Bank zum Verweilen einlädt. Besonders das Blütenmeer ist im Frühjahr ein herrlicher Anblick. Die Tour führt weiter an Obstäckern vorbei bis zur Hauptstraße, der wir in südlicher Richtung bis zum Hinweisschild Sportplatz folgen. Wir biegen links in die Bahnhofstraße ein und kommen an zwei Töpfereien mit vielfältigem Angebot vorbei. Am Ende der Straße wenden wir uns hinter der Brücke nach rechts. (TIPP:  Folgt man dem Wanderschild geradeaus Richtung Krügers Tongruben, kann man einen kleinen See mit ungewöhnlich türkisblauem Wasser umwandern. Ein Abstecher von 0,5 km.) Parallel zu den Bahnschienen wandern wir zum Bahnhof. Schon bald kommen die Döllinger Streuobstwiesen ins Sichtfeld. Wir begnügen uns mit einem Blick die Obsthänge hinauf und wenden uns über die Brücke gehend wieder Richtung Dorf, um kurz darauf in den unbefestigten Planweg abzubiegen. Südlich des Dorfes wandern wir ein letztes Mal unmittelbar an Streuobstwiesen vorbei, bis wir zur Dresdnerstraße gelangen. Dieser folgen wir nach rechts den Berg hinauf bis zum Ausgangspunkt zurück.

Autorentipp: Mit der Bürgerwiese unterhält der Kerngehäuse e.V. unweit von Bad Aegir eine öffentliche Streuobstwiese, deren Früchte für den Eigenbedarf geerntet werden dürfen. Streuobstinteressierte und Erholungsuchende finden hier Gelegenheit, die natürliche Vielfalt vor der eigenen Haustür zu entdecken, die verschiedenen Früchte zu probieren und die Landschaft zu schmecken.
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Kulturlandschaften erleben bei einer Wanderung ins Zentrum der Obstbaukultur rund um Hohenleipisch: Blühende Wiesen und Obstvielfalt stehen im Kontrast mit Restlöchern aus ehemaliger Rohstoffgewinnung.
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Wegbescheibung: Die Wanderung startet im Zentrum von Hohenleipisch, das sich Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Hochburg der Obstbaukultur entwickelte. Ein Stück die Straße hinunter führt uns rechts der Aegirweg zwischen Streuobstwiesen hindurch zur Bürgerwiese des Naturparks: Naschen erlaubt! Frisch gestärkt wandern wir an der Grube Aegir vorbei auf einem schmalen Pfad den Hügel hinauf. Der Ausschilderung Grube Gotthold folgend gelangen wir zu der ehemaligen Kohle- und Kiesgrube mit bizarr anmutender Landschaft. Mit der Grube im Rücken wandern wir den mittleren der abgehenden Pfade entlang zu weiteren Streuobstwiesen am Reesberg, wo eine Bank zum Verweilen einlädt. Besonders das Blütenmeer ist im Frühjahr ein herrlicher Anblick. Die Tour führt weiter an Obstäckern vorbei bis zur Hauptstraße, der wir in südlicher Richtung bis zum Hinweisschild Sportplatz folgen. Wir biegen links in die Bahnhofstraße ein und kommen an zwei Töpfereien mit vielfältigem Angebot vorbei. Am Ende der Straße wenden wir uns hinter der Brücke nach rechts. (TIPP:  Folgt man dem Wanderschild geradeaus Richtung Krügers Tongruben, kann man einen kleinen See mit ungewöhnlich türkisblauem Wasser umwandern. Ein Abstecher von 0,5 km.) Parallel zu den Bahnschienen wandern wir zum Bahnhof. Schon bald kommen die Döllinger Streuobstwiesen ins Sichtfeld. Wir begnügen uns mit einem Blick die Obsthänge hinauf und wenden uns über die Brücke gehend wieder Richtung Dorf, um kurz darauf in den unbefestigten Planweg abzubiegen. Südlich des Dorfes wandern wir ein letztes Mal unmittelbar an Streuobstwiesen vorbei, bis wir zur Dresdnerstraße gelangen. Dieser folgen wir nach rechts den Berg hinauf bis zum Ausgangspunkt zurück.

Autorentipp: Mit der Bürgerwiese unterhält der Kerngehäuse e.V. unweit von Bad Aegir eine öffentliche Streuobstwiese, deren Früchte für den Eigenbedarf geerntet werden dürfen. Streuobstinteressierte und Erholungsuchende finden hier Gelegenheit, die natürliche Vielfalt vor der eigenen Haustür zu entdecken, die verschiedenen Früchte zu probieren und die Landschaft zu schmecken.
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Bahnhof

04934 Hohenleipisch

Wetter Heute, 13. 3.

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  • Samstag
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Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Schlossplatz 1
03253 Doberlug-Kirchhain

Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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