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Spielt mit! Werke der Spielmittelgestalterin Ursula Wünsch

Ausstellung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

„Spielt mit!“ lädt Klein und Groß zum Mitmachen in das Museum Utopie und Alltag ein. Denn Spielen macht Spaß: Es eröffnet neue Welten und beflügelt unsere Fantasie. Im Spiel lernen wir einander kennen und Regeln auszuhandeln.

Die Ausstellung widmet sich anlässlich ihres 80. Geburtstags dem langjährigen Schaffen der Formgestalterin Ursula Wünsch. Sie bietet Einblicke in den Werdegang einer Freiberuflerin in der DDR, deren Spielmittel bis heute begeistern.

Ursula Wünsch studiert 1966-70 an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle-​Burg Giebichenstein. Seit 1973 bereiten ihre Kletterhäuschen auf vielen Spielplätzen Freude. Ihre interaktiven Wandbilder, Kugel-​ und Legespiele aus Holz und in leuchtenden Farben entwickelt sie mit Kindern und Menschen mit Unterstützungsbedarf. Bekannt wurde sie auch als Moderatorin der DDR-​Fernsehserie „Wie wär’s?“. Bis heute ist ihr Wandbild „Frieden für alles, was auf dieser Erde lebt!“ auf der Berliner Mauer zu sehen.

Zum Abschluss der Ausstellung laden Menschen mit vielfältigen Lebenserfahrungen und die Künstlerin Kathrin Ollroge ins „Offene Haus“ ein. Inspiriert von Ursula Wünschs Werk geht es um die Frage: Welche Regeln brauchen wir heute für ein gutes Zusammenleben?

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„Spielt mit!“ lädt Klein und Groß zum Mitmachen in das Museum Utopie und Alltag ein. Denn Spielen macht Spaß: Es eröffnet neue Welten und beflügelt unsere Fantasie. Im Spiel lernen wir einander kennen und Regeln auszuhandeln.

Die Ausstellung widmet sich anlässlich ihres 80. Geburtstags dem langjährigen Schaffen der Formgestalterin Ursula Wünsch. Sie bietet Einblicke in den Werdegang einer Freiberuflerin in der DDR, deren Spielmittel bis heute begeistern.

Ursula Wünsch studiert 1966-70 an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle-​Burg Giebichenstein. Seit 1973 bereiten ihre Kletterhäuschen auf vielen Spielplätzen Freude. Ihre interaktiven Wandbilder, Kugel-​ und Legespiele aus Holz und in leuchtenden Farben entwickelt sie mit Kindern und Menschen mit Unterstützungsbedarf. Bekannt wurde sie auch als Moderatorin der DDR-​Fernsehserie „Wie wär’s?“. Bis heute ist ihr Wandbild „Frieden für alles, was auf dieser Erde lebt!“ auf der Berliner Mauer zu sehen.

Zum Abschluss der Ausstellung laden Menschen mit vielfältigen Lebenserfahrungen und die Künstlerin Kathrin Ollroge ins „Offene Haus“ ein. Inspiriert von Ursula Wünschs Werk geht es um die Frage: Welche Regeln brauchen wir heute für ein gutes Zusammenleben?

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Tel.: 033631-868100
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