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Cottbus - die Stadt der Lausitz

Was muss eine Stadt haben, wenn sie das Zentrum einer ganzen Region wie der Lausitz ist? Kultur, Wissenschaft, Einkaufsmöglichkeiten und Urbanität, die Alt und Jung gleichermaßen viel bietet. Das alles hat Cottbus: zwei Hochschulen mit fast 10000 Studierenden, eine Bildungslandschaft mit Fördermöglichkeiten in Sport, Musik und Naturwissenschaften, komfortable Hotels, vielfältige Gastronomie, das größte Klinikum Brandenburgs, eine stadtnahe Parklandschaft und bei genauem Hinsehen noch viel mehr.

Die über 850 Jahre alte Stadt am Ufer der Spree lebt den Energiebegriff. Nicht nur beim Fußballverein FC Energie Cottbus, sondern auch im Zentrum einer Energiewirtschaft mit Tagebauen und Windrädern und zukunftsträchtigen Forschungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, die das Thema für die junge Universitätsstadt bietet. Energie steckt auch in der Kultur, die mit dem einzigen Mehrspartentheater Brandenburgs und dem Kunstmuseum im umgebauten Dieselkraftwerk den Begriff vielfältig und provokativ interpretieren.

Grüner und historischer Kontrapunkt zum modernen Energiebegriff ist der Landschaftspark nach englischem Vorbild, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) Mitte des 18. Jahrhunderts vor den Toren der Stadt gestaltete. Ganz nach pücklerschem Vorbild umgibt ein grüner Gürtel auch den mittelalterlichen Stadtkern mit hohen Kirchtürmen und schattigen Plätzen. Zwischen inhabergeführtem Fachhandel und eventstarken Einkaufscentern schlendern jedes Jahr zehntausende Gäste, die zum Einkaufsbummel in die Stadt kommen. 2011 wurde nach liebevoller Restauration der älteste Kinozweckbau Deutschlands in Cottbus wieder eröffnet: Der "Weltspiegel“ ist "filmreif“ in jeder Hinsicht.

Über 850 Jahre alt ist der größte Kirchenbau der Niederlausitz – die Oberkirche St. Nikolai. Der slawische Ursprung der ersten Siedlung ist am Schlossberg zwar nicht mehr sichtbar, aber die in der Stadt allgegenwärtigen zweisprachigen Straßenschilder weisen noch heute auf die Minderheit der Sorben und Wenden hin, die hier zuhause ist und ihr reiches Brauchtum pflegt. Bei einem Stadtspaziergang lässt man sich am besten vom Cottbuser Postkutscher führen und übt dabei den Zungenbrecher, den jeder kennt: "Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten!".

Die interessante und ebene Region um Cottbus macht die Stadt zu einem idealen Ausgangspunkt für Radtouristen. Fünf Fernradwege kreuzen sich hier und viele Hotels sind auf die spezielle Radlerzielgruppe sehr gut eingestellt. Lohnenswert sind Ausflüge entlang der Spree in den nahen Spreewald oder in die neu entstehende Lausitzer Seenlandschaft, an der man noch die Stahlgiganten der Tagebauförderbrücken sehen kann, die einst die neuen Seen geschaffen haben.Die Mischung aus all dem macht Brandenburgs zweitgrößte Stadt und seine Menschen aus Geschichte und Gegenwart interessant und entdeckenswert. In nicht viel mehr als einer Stunde erreicht man Cottbus vom Berliner Ostbahnhof aus.

Im Jahreskalender finden sich zahlreiche Anlässe, zu denen ein Besuch in Cottbus doppelt lohnt:

Februar: Der Zug der fröhlichen Leute - größter Karnevalumzug Ostdeutschlands mit Fernsehübertragung
März: Turnier der Meister (Geräteturnen auf Weltniveau)
Mai: Gartenfestival Park & Schloss Branitz / Festival PolkaBeats
Juni: Stadtfest
Juli: Fahrradkonzert
August: Theater & Musik in Pücklers Park (Spielzeitpräsentation des Staatstheaters Cottbus im Park)
September: Töpferfest am Oberkirchplatz
Oktober: Nacht der kreativen Köpfe (Wissenschaft und Unternehmen live entdecken) / HerbstmesseCottbus
November: FilmFestival Cottbus (größtes deutsches Festival rund um den osteuropäischen Film) / Branitzer Parkweihnacht
Dezember: Weihnachtsmarkt der tausend Sterne in der City
Was muss eine Stadt haben, wenn sie das Zentrum einer ganzen Region wie der Lausitz ist? Kultur, Wissenschaft, Einkaufsmöglichkeiten und Urbanität, die Alt und Jung gleichermaßen viel bietet. Das alles hat Cottbus: zwei Hochschulen mit fast 10000 Studierenden, eine Bildungslandschaft mit Fördermöglichkeiten in Sport, Musik und Naturwissenschaften, komfortable Hotels, vielfältige Gastronomie, das größte Klinikum Brandenburgs, eine stadtnahe Parklandschaft und bei genauem Hinsehen noch viel mehr.

Die über 850 Jahre alte Stadt am Ufer der Spree lebt den Energiebegriff. Nicht nur beim Fußballverein FC Energie Cottbus, sondern auch im Zentrum einer Energiewirtschaft mit Tagebauen und Windrädern und zukunftsträchtigen Forschungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, die das Thema für die junge Universitätsstadt bietet. Energie steckt auch in der Kultur, die mit dem einzigen Mehrspartentheater Brandenburgs und dem Kunstmuseum im umgebauten Dieselkraftwerk den Begriff vielfältig und provokativ interpretieren.

Grüner und historischer Kontrapunkt zum modernen Energiebegriff ist der Landschaftspark nach englischem Vorbild, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) Mitte des 18. Jahrhunderts vor den Toren der Stadt gestaltete. Ganz nach pücklerschem Vorbild umgibt ein grüner Gürtel auch den mittelalterlichen Stadtkern mit hohen Kirchtürmen und schattigen Plätzen. Zwischen inhabergeführtem Fachhandel und eventstarken Einkaufscentern schlendern jedes Jahr zehntausende Gäste, die zum Einkaufsbummel in die Stadt kommen. 2011 wurde nach liebevoller Restauration der älteste Kinozweckbau Deutschlands in Cottbus wieder eröffnet: Der "Weltspiegel“ ist "filmreif“ in jeder Hinsicht.

Über 850 Jahre alt ist der größte Kirchenbau der Niederlausitz – die Oberkirche St. Nikolai. Der slawische Ursprung der ersten Siedlung ist am Schlossberg zwar nicht mehr sichtbar, aber die in der Stadt allgegenwärtigen zweisprachigen Straßenschilder weisen noch heute auf die Minderheit der Sorben und Wenden h...
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2 Kommentar(e)
21.01.2015 um 13:09 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

07.02.2011 um 16:24 Uhr, Mario S. schrieb:

Cottbus ist wirklich besser als sein Ruf! Wir haben schon mehrere Wochenenden dort verbracht: Staatstheater Cottbus, Kunsthalle Dieselkraftwerk, Schloss und Park Branitz, Parkeisenbahn und Zoo (für Kinder) und der Spreewald vor der Tür!

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