Weinbergterrassen mit Schloss Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/ Wieck
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Dammtor, Foto: Stadtinformation Jüterbog

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Jüterbog - Preußische Erinnerungsorte

Jüterborg wird kursächsisch
 
Mit der Grenzziehung 1680 zwischen Sachsen und Preußen wurde Jüterbog kursächsisch. Es verlor damit einen Großteil seines angestammten Absatzgebiets. Die neuen Landesherren kümmerten sich nicht viel um die Stadt, die abseits der Hofhaltungen lag.
 
Preußen und Jüterbog
 
Am 29. August 1756 marschierte Friedrich II. mit seinem Heer in Jüterbog ein und begann damit den Siebenjährigen Krieg. Die Bürger mussten für Fourage und Quartier aufkommen. Noch Monate nach Kriegsende im März 1763 zogen preußische Truppen auf dem Heimweg durch Jüterbog, was den Ort verarmen ließ. 
Nach dem Krieg machten die durch Friedrich II. gegründete Weberkolonie in Zinna und der sich langsam zum Industriestandort entwickelnde Ort Luckenwalde dem sächsischen Jüterbog Konkurrenz. Die auf dem Handwerk beruhende Wirtschaft Jüterbogs brach zusammen und die Stadt verarmte zusehends.
Im bayrischen Erbfolgekrieg von 1778/79 kämpften Sachsen und Preußen zwar auf derselben Seite, aber die Stadt musste wiederum preußische Einquartierungen ertragen. 
 
Historischer Stadtkern

Im historischen Stadtkern sind Straßenräume von geschlossener Wirkung erhalten. Dazu gehören Bürgerhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts, Reste von Budenreihen in den Vorstädten, zahlreiche Türme, Kirchen und drei Stadttore.

Weitere Hinweise
 
Museum im Mönchenkloster
Mönchenkirchplatz 4
14913 Jüterbog
Tel.: 03372-463144
museen@jueterbog.de
Jüterborg wird kursächsisch
 
Mit der Grenzziehung 1680 zwischen Sachsen und Preußen wurde Jüterbog kursächsisch. Es verlor damit einen Großteil seines angestammten Absatzgebiets. Die neuen Landesherren kümmerten sich nicht viel um die Stadt, die abseits der Hofhaltungen lag.
 
Preußen und Jüterbog
 
Am 29. August 1756 marschierte Friedrich II. mit seinem Heer in Jüterbog ein und begann damit den Siebenjährigen Krieg. Die Bürger mussten für Fourage und Quartier aufkommen. Noch Monate nach Kriegsende im März 1763 zogen preußische Truppen auf dem Heimweg durch Jüterbog, was den Ort verarmen ließ. 
Nach dem Krieg machten die durch Friedrich II. gegründete Weberkolonie in Zinna und der sich langsam zum Industriestandort entwickelnde Ort Luckenwalde dem sächsischen Jüterbog Konkurrenz. Die auf dem Handwerk beruhende Wirtschaft Jüterbogs brach zusammen und die Stadt verarmte zusehends.
Im bayrischen Erbfolgekrieg von 1778/79 kämpften Sachsen und Preußen zwar auf derselben Seite, aber die Stadt musste wiederum preußische Einquartierungen ertragen. 
 
Historischer Stadtkern

Im historischen Stadtkern sind Straßenräume von geschlossener Wirkung erhalten. Dazu gehören Bürgerhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts, Reste von Budenreihen in den Vorstädten, zahlreiche Türme, Kirchen und drei Stadttore.

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