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Am Kloster 614913 Kloster Zinna
Durch die unmittelbare Nähe zu Jüterbog und Wittenberg breiteten sich die Lehren Luthers auch in Kloster Zinna aus. 1553 verließen die letzten Mönche Zinna, das Kloster wurde säkularisiert.
Erst 1764, als Friedrich der Große hier, direkt an der sächsischen Grenze, eine Webersiedlung gründet, erwacht der Ort zu neuem Leben. Sowohl die Industrialisierung als auch die Veruntreuung von Bau-Geldern verhinderten den erhofften Reichtum. Dennoch errichteten die dankbaren Bürger dem „Alten Fritz“ ein Denkmal mitten auf dem Markt.
Das alte Handwerk ist im sogenannten Zollhaus noch lebendig. An historischen Handwebstühlen wird hier die Technik des Webens vorgeführt.
Im ehemaligen Siechenhaus befindet sich die Kräuteressenzherstellung für den „Zinnaer Klosterbruder“, ein legendärer Kräuterlikör, der mit dem Erwerb einer Eintrittskarte vor Ort verkostet werden darf.
Anreise
per Auto (ein Service von Map24)per Bahn - überregional (ein Service der Bahn AG)
per Bahn - regional (ein Service des VBB)








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