Mit der Draisine zwischen dem Erlebnisbahnhof Zossen und Jüterbog unterwegs © Jan Jaehnke
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Mönchenkirchplatz 4
14913 Jüterbog
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Jüterbog - Die Mittelalterliche Hauptstadt des Fläming

Stadtmauer, 7 Wehrtürme und 3 Stadttore, die Nikolaikirche aus dem 14./15. Jahrhundert mit dem Tetztelkasten, die Liebfrauenkirche sowie die Mönchenkirche aus dem 15. Jahrhundert, heute Kulturquartier und das Rathaus von 1507: bei so viel mittelalterlichem Charme wundert es nicht, dass Jüterbog im Volksmund auch "märkisches Mantua" genannt wird. Den Vergleich mit der norditalienischen Stadt kann Jüterbog durchaus aufnehmen.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die Nikolaikirche mit ihren fast 70 Meter hohen, unterschiedlich gestalteten Türmen aus dem 14./15. Jahrhundert. Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert sorgen für ein stimmungsvolles Ambiente in der historischen Altstadt. Sie umrunden den Marktplatz mit dem Rathaus aus dem 15. Jahrhundert.

In unmittelbarer Nähe befindet sich eine ehemalige Klosterkirche der Franziskaner, die Mönchenkirche von etwa 1500. Sie dient heute als Kulturquartier. Dort befinden sich heute die Bibliothek, das kulturhistorische Archiv, die Stadtinformation sowie das Museum. Das "Museum im Mönchenkloster" hat seinen Platz im Ostflügel des ehemaligen Franziskanerklosters.

Wenn man nach diesem Streifzug die Stadtbefestigung hinter sich lässt, dann stößt man bald auf das älteste Gebäude der Stadt, die Liebfrauenkirche, die zwischen 1161 und 1223 im Stil der Frühgotik errichtet wurde.

Die Sportfreunde unter Ihnen finden im nahegelegenen Fläming-Skate mit der rund 230 km lang ausgebauten Strecke - die größte ihrer Art in Deutschland - eine passende Abwechslung zur Kultur.
Stadtmauer, 7 Wehrtürme und 3 Stadttore, die Nikolaikirche aus dem 14./15. Jahrhundert mit dem Tetztelkasten, die Liebfrauenkirche sowie die Mönchenkirche aus dem 15. Jahrhundert, heute Kulturquartier und das Rathaus von 1507: bei so viel mittelalterlichem Charme wundert es nicht, dass Jüterbog im Volksmund auch "märkisches Mantua" genannt wird. Den Vergleich mit der norditalienischen Stadt kann Jüterbog durchaus aufnehmen.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die Nikolaikirche mit ihren fast 70 Meter hohen, unterschiedlich gestalteten Türmen aus dem 14./15. Jahrhundert. Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert sorgen für ein stimmungsvolles Ambiente in der historischen Altstadt. Sie umrunden den Marktplatz mit dem Rathaus aus dem 15. Jahrhundert.

In unmittelbarer Nähe befindet sich eine ehemalige Klosterkirche der Franziskaner, die Mönchenkirche von etwa 1500. Sie dient heute als Kulturquartier. Dort befinden sich heute die Bibliothek, das kulturhistorische Archiv, die Stadtinformation sowie das Museum. Das "Museum im Mönchenkloster" hat seinen Platz im Ostflügel des ehemaligen Franziskanerklosters.

Wenn man nach diesem Streifzug die Stadtbefestigung hinter sich lässt, dann stößt man bald auf das älteste Gebäude der Stadt, die Liebfrauenkirche, die zwischen 1161 und 1223 im Stil der Frühgotik errichtet wurde.

Die Sportfreunde unter Ihnen finden im nahegelegenen Fläming-Skate mit der rund 230 km lang ausgebauten Strecke - die größte ihrer Art in Deutschland - eine passende Abwechslung zur Kultur.
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 4,00 Herzchen (4.00) | 2 Bewertung(en)
2 Kommentar(e)
24.11.2015 um 12:59 Uhr, Bernd schrieb:

Das ist aber lange her, inzwischen hat sich viel getan!

23.09.2011 um 17:17 Uhr, Heinze schrieb:

Sehr schöne Stadt, was fehlt, sind nette Cafe´s. Es gibt nur eins am Marktplatz, wo es sich lohnt einzukehren.

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