Auf zum Teil stillgelegten Bahntrassen verläuft der 142 Kilometer lange Oderbruchbahn-Radweg
von Fürstenwalde und Müncheberg bis nach Wriezen durch die markante
Naturlandschaft des Oderbruchs. Der Radweg vermittelt durch seine
ländliche Prägung vorbei an Feldern, Wiesen, durch typische
Oderbruchdörfer, wo sich viele Künstler und Kunsthandwerker
niedergelassen haben, einen einzigartigen Charme. Am Wegesrand empfiehlt
sich ein Besuch im Schloss Steinhöfel, im Kunstspeicher Friedersdorf
oder in der Gedenkstätte Seelower Höhen. Aber auch die Ausstellung
„Kinder von Golzow“, das Schuhmachermuseum in Groß Neuendorf, die Alte
Malzfabrik in Wriezen sowie das Storchenmuseum in Altgaul sind
sehenswert. Diese Radtour ist ein Erlebnis für Genussradler und eignet
sich auch hervorragend für einen Familienausflug.
WegstreckenzeichenAls
Wegbezeichnung dient die „grüne Bahntrasse der Oderbruchbahn mit blauem
Band“ auf gelbem Grund.
Wegebeschaffenheit/StreckenausbauDer
Weg führt über ausgebaute, asphaltierte Radwege. Kurze Abschnitte
führen über Waldwege und verkehrsarme Straßen.
GPX-TrackHier können Sie sich den Tourenverlauf für Ihr GPS-Gerät herunterladen.
Kartenempfehlung- „Märkisch-Oderland
- Lebuser Land“ Radwander- und Freizeitkarte, 1:75.000, Pietruska
Verlag, ISBN 3934895584, 4,90 Euro
Angebote von Radreiseveranstaltern
Folgende Anbieter bieten Ihnen Radreisen auf dem Oderbruchbahn-Radweg an:
Velociped Fahrradreisen