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Radler bei Luebbenau, Foto: TMB-FotoarchivBoettcher
Radeln im Spreewald
Seepyramide Park Branitz, Foto: CMT Cottbus GmbH
Radler bei Luebbenau, Foto: TMB-FotoarchivBoettcher
Radeln im Spreewald
Seepyramide Park Branitz, Foto: CMT Cottbus GmbH

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03226 Raddusch
035433-72299
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Spreeradweg (196 km, zertifiziert mit 3 Sternen nach ADFC)

Entlang der Spree von Sachsen nach Berlin, 196km
Der Spreeradweg führt von den Quellen der Spree in der sächsischen Oberlausitz bis an den Stadtrand Berlins. Nach einem Besuch der Lausitz-Metropole Cottbus rollt es sich gemütlich durch die ca. 1.000 ha große Peitzer Teichlandschaft – hinein in den Zauber des Spreewalds. Nach einem Bummel durch den historischen Stadtkern von Beeskow erreichen Radwanderer nach einem Damm zwischen Spree und Oder-Spree-Kanal die Kersdorfer Schleuse. Über die Domstadt Fürstenwalde und Erkner ist es nur noch ein Katzensprung bis nach Berlin.

Wegstreckenzeichen
Als Wegbezeichnung dient das „Spreeradweg“-Logo mit Spree und Brandenburger Tor.

Wegebeschaffenheit/Streckenausbau
Der Weg führt überwiegend über asphaltierte und fast immer gut ausgebaute Strecken.

GPX-Track
Hier können Sie sich den Tourenverlauf für Ihr GPS-Gerät herunterladen.

Kartenempfehlungen

•Bikeline Radtourenbuch, Spree- Radweg. Von der Quelle nach Berlin (Taschenbuch), 1:75.000, Esterbauer-Verlag, ISBN 978-3-85000-070-3, 10,40 Euro
•„Radtourenführer Spree-Radweg“, 1:75.000, Sachsen-Kartographie, ISBN 978-3-932281-72-3, 4,00 Euro
•„Radtourenführer Spree-Radweg“, 1:50.000, Sachsen-Kartographie, ISBN 978-3-86843-072-1, 5,50 Euro
•ADFC-Radtourenkarte Blatt 14 „Lausitz/Östliches Erzgebirge“, 1:150.000, ISBN 978-3-870730741, 6,80 Euro

Angebote von Radreiseveranstaltern

Folgende Anbieter bieten Ihnen Radreisen auf dem Spreeradweg an: AugustusTours
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: (4.50) | 2 Bewertung(en)
2 Kommentar(e)
06.05.2012 um 11:56 Uhr, Berti schrieb:

Im Großen und Ganzen ist der Spreeradweg ein sehr gut befahrbarer Weg. Aber: eine geeignete Karte oder entsprechenden Tourenführer ist Pflicht. Nicht immer sind die Schilder erkennbar oder vorhanden. Entweder Vandalismus oder mangelde Pflege. Zum Beispiel fehlen die Schilder komplett am Dehmsee und nach der Autobahnbrücke der A10 in Richtung Erkner. Man sollte also den ungefähren Verlauf des Weges kennen um sich nicht zu verfranzen. Der Weg zwischen Kersdorfer Schleuse und Dehmsee kann bei entsprechender Witterung auch schnell zur Schlammschlacht werden, und zwischen Berkenbrück und Fürstenwalde ist der Weg geplastert was sich auch sehr unangenehm befahren läßt. Die Strecke von der Quelle bis Schlepzig sind wir bereits im Oktober 2010 gefahren. Damals hatten wir Glück mit der Zimmersuche. Wir hatten aber auch gehört, dass es nicht immer einfach ist für nur eine Nacht etwas zu finden. Von daher ist es vielleicht besser sich im Vorfeld etwas zu suchen und zu reservieren. Unterm Strich ist der Spreeradweg sehr zu empfehlen. Noch ein Tip für die Leute aus dem Raum Berlin: Mit der Bahn bis Brand fahren, am Tropical Island vorbei nach Krausnick fahren und in den Radweg einsteigen. Entweder nach Beeskow(55km) oder nach Lübbenau (ca 35km) und mit der Bahn wieder zurück.

11.09.2011 um 12:53 Uhr, Kati Kuhnert schrieb:

Von Lübbenau bis Lübben und von Köpenick bis Neubrück haben wir diesen Radweg genutzt. Von Lübbenau nach Lübben 1 A Radweg - gute Ausschilderung. Im Berliner Bereich eher eine Katastrophe - viel Kopfsteinpflaster, keine Ausschilderung nicht einmal mehr Beleuchtung (auch innerorts). Aber das Positive überwiegt.

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