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Lebuser Mauerstraße 4
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Konzerthalle "C.P.E. Bach"

Die Konzerthalle "C.P.E. Bach", eine ehemalige Franziskanerkirche aus dem 13. Jahrhundert, lädt das ganze Jahr über zu vielfältigem Kunstgenuss ein. Besucher sind fasziniert von der Verbindung von Architektur und Musik, den Musikfesttagen an der Oder, der Pflege des Erbes von C.P.E. Bach, den Konzerten des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, der Singakademie und des Orchesters der Frankfurter Musikfreunde.

Der Backsteinbau war einst die Klosterkirche eines Franziskanerklosters, das in alten Chroniken erstmals 1312 erwähnt wurde. Wie die meisten Klöster der Bettelorden befand sich auch dieses Kloster unmittelbar an der Stadtmauer, die direkt am Oder-Ufer verlief. Während der Reformation wurde das Kloster geschlossen und die Franziskaner vertrieben. Das Eigentum des Klosters fiel an die Universität Viadrina. In der Bibliothek wurde eine Universitätsdruckerei eingerichtet, im Kloster wurde eine Verpflegungsstätte für arme Studenten eingerichtet. Daraus wurde später ein Armenhaus. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Klostergebäude zerstört; die Kirche überstand als eines der wenigen Häuser der Innenstadt.

Die Kirchengemeinde und die Stadt Frankfurt (Oder) entschieden 1966, das verfallende Gebäude unter denkmalpflegerischen Auflagen als Konzertsaal einzurichten. Schon ein Jahr später fand das erste Konzert statt. Von 1969 bis 1970 wurde die Klosterkirche saniert. In den folgenden Jahren wurden immer wieder Gebäudeteile erneuert. Die Kirche beherbergt zwei Orgeln. Die ehemalige Klosterkirche ist heute ein international anerkanntes Konzerthaus und das Domizil des „Brandenburgischen Staatsorchesters“.
Die Konzerthalle "C.P.E. Bach", eine ehemalige Franziskanerkirche aus dem 13. Jahrhundert, lädt das ganze Jahr über zu vielfältigem Kunstgenuss ein. Besucher sind fasziniert von der Verbindung von Architektur und Musik, den Musikfesttagen an der Oder, der Pflege des Erbes von C.P.E. Bach, den Konzerten des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, der Singakademie und des Orchesters der Frankfurter Musikfreunde.

Der Backsteinbau war einst die Klosterkirche eines Franziskanerklosters, das in alten Chroniken erstmals 1312 erwähnt wurde. Wie die meisten Klöster der Bettelorden befand sich auch dieses Kloster unmittelbar an der Stadtmauer, die direkt am Oder-Ufer verlief. Während der Reformation wurde das Kloster geschlossen und die Franziskaner vertrieben. Das Eigentum des Klosters fiel an die Universität Viadrina. In der Bibliothek wurde eine Universitätsdruckerei eingerichtet, im Kloster wurde eine Verpflegungsstätte für arme Studenten eingerichtet. Daraus wurde später ein Armenhaus. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Klostergebäude zerstört; die Kirche überstand als eines der wenigen Häuser der Innenstadt.

Die Kirchengemeinde und die Stadt Frankfurt (Oder) entschieden 1966, das verfallende Gebäude unter denkmalpflegerischen Auflagen als Konzertsaal einzurichten. Schon ein Jahr später fand das erste Konzert statt. Von 1969 bis 1970 wurde die Klosterkirche saniert. In den folgenden Jahren wurden immer wieder Gebäudeteile erneuert. Die Kirche beherbergt zwei Orgeln. Die ehemalige Klosterkirche ist heute ein international anerkanntes Konzerthaus und das Domizil des „Brandenburgischen Staatsorchesters“.
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