Die entstehende Lausitzer Seenlandschaft aus der Luft © Peter Radtke (LMBV).
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Kirchgasse
03172 Schenkendöbern OT Grano
Ulrich Heß (Gemeindekirchenrat Bereich Grano)
035693 4054
0172 7844771

Unterkünfte vor Ort

Kirche zu Grano

Unter großen Opfern ließ 1854 Patron Ludwig AlexanderSchmidtsdorff die heutige Kirche auf dem alten Fundament
errichten. Die aus Backsteinen errichtete Kirche ist ein Saalbau mit doppelten, von Säulen getragenen Emporen in
klassizistischen Formen.
Der Kanzelaltar mit einem Renaissancekorb stammt noch aus dem Vorgängerbau und ist 1799 von dem ersten bürgerlichen Kirchenpatron Johann Friedrich Schmidt und seiner Ehefrau Christiane gestiftet worden. Die Taufschale aus Zinn stammt aus dem Jahr 1679, zwei barocke Zinnleuchter mit Wappen aus dem Jahr 1749 sowie ein dritter aus dem Jahr 1763.
Weiterhin bemerkenswert ist ein Ziborium, heute als Abendmalskelch genutzt, das vor rund 350 Jahren durch Kriegwirren aus Niederösterreich nach Grano gelangte. Die acht Register umfassende Orgel wurde 1861 von Orgelbauer Gast aus Fürstenberg/Oder gebaut. Der Prospekt ist spätes Biedermeier. Das Werk ist sehr störanfällig und entspricht nicht heutigen Anforderungen.
Die große Glocke mit einem Durchmesser von 82 Zentimetern ist 1430 gegossen worden, die kleine Glocke mit einem
Durchmesser von 57,5 Zentimetern 1624 von Meister Mates Baust aus Prag.
Seit 1977 steht die Granoer Kirche unter Denkmalschutz. Der hölzerne Kirchturm ist das älteste Baudenkmal in Grano. In
seiner Konstruktion stammt er aus dem 17. Jahrhundert. Sein Helm besitzt eine schöne Eichenschindeleindeckung.
Offene Kirche:
Juni bis September von 8 bis 18 Uhr geöffnet
Schlüssel bei Fam. Schulz/Vogel Granoer Hauptstraße 4
Unter großen Opfern ließ 1854 Patron Ludwig AlexanderSchmidtsdorff die heutige Kirche auf dem alten Fundament
errichten. Die aus Backsteinen errichtete Kirche ist ein Saalbau mit doppelten, von Säulen getragenen Emporen in
klassizistischen Formen.
Der Kanzelaltar mit einem Renaissancekorb stammt noch aus dem Vorgängerbau und ist 1799 von dem ersten bürgerlichen Kirchenpatron Johann Friedrich Schmidt und seiner Ehefrau Christiane gestiftet worden. Die Taufschale aus Zinn stammt aus dem Jahr 1679, zwei barocke Zinnleuchter mit Wappen aus dem Jahr 1749 sowie ein dritter aus dem Jahr 1763.
Weiterhin bemerkenswert ist ein Ziborium, heute als Abendmalskelch genutzt, das vor rund 350 Jahren durch Kriegwirren aus Niederösterreich nach Grano gelangte. Die acht Register umfassende Orgel wurde 1861 von Orgelbauer Gast aus Fürstenberg/Oder gebaut. Der Prospekt ist spätes Biedermeier. Das Werk ist sehr störanfällig und entspricht nicht heutigen Anforderungen.
Die große Glocke mit einem Durchmesser von 82 Zentimetern ist 1430 gegossen worden, die kleine Glocke mit einem
Durchmesser von 57,5 Zentimetern 1624 von Meister Mates Baust aus Prag.
Seit 1977 steht die Granoer Kirche unter Denkmalschutz. Der hölzerne Kirchturm ist das älteste Baudenkmal in Grano. In
seiner Konstruktion stammt er aus dem 17. Jahrhundert. Sein Helm besitzt eine schöne Eichenschindeleindeckung.
Offene Kirche:
Juni bis September von 8 bis 18 Uhr geöffnet
Schlüssel bei Fam. Schulz/Vogel Granoer Hauptstraße 4
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