Schloss Oranienburg und Radfahrer © TV Ruppiner Land, Studio Prokopy
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Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH
Schlossplatz 2
16515 Oranienburg
03301–6008110
03301–6009302

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Oranienburg - Licht und Schatten im Norden Berlins

1652 wurde hier, nördlich von Berlin, die heute älteste Schlossanlage Brandenburgs erbaut. Die kleine Siedlung an der Havel erhielt ihren Namen von der Kurfürstin Louise Henriette von Nassau - Oranien  und erlebte ab 1688 ihre Blütezeit. Kurfürst Friedrich III. ließ das Schloss nach seiner Krönung zum ersten preußischen König unter Anleitung mehrerer Architekten prunkvoll erweitern. Im Inneren befinden sich heute das Kreis- und das Schlossmuseum.

Im Schlosspark, welcher anlässlich der Landesgartenschau 2009 nach historischen Vorlagen wieder hergestellt wurde, werden Groß und Klein von einem bunten Meer aus Blumen begrüßt. Hier tollen Kinder jauchzend durch die Spiellandschaft, hier spazieren Familien Hand in Hand über das Gelände, hier entspannen Jung und Alt im Grünen, wie z.B. zum jährlichen Zuckertütenfest oder zur Schlossparknacht. 2012 wurde der Schlosspark von den RBB-Zuschauern zum viertschönsten Park im Land Brandenburg gekürt. Auch die Orangerie lädt zu zahlreichen Konzerten, Operetten, Lesungen und anderen Veranstaltungen ein.

Am Rande des Naturparks Barnim und am Radweg Berlin - Kopenhagen gelegen, eignet sich die Region für ausgiebige Wander- und Radtouren. Mit dem Boot kann man bis zur wunderschönen Rheinsberger Seenkette gelangen.

Neben dieser glanzvollen Seite gehört auch die Schattenseite des 1936 als Modell- und Musterlager geplanten KZ Sachsenhausen zur Stadt Oranienburg. Bis 1945 waren hier am nordöstlichen Stadtrand 200.000 Menschen inhaftiert, Zehntausende von ihnen kamen ums Leben. Gebäude und Gebäudereste des KZ sind "Garanten der Erinnerung". In den authentischen Bauten sind kleine Dauerausstellungen eingerichtet, die die furchtbaren Aspekte der Geschichte dieses Ortes behandeln.
1652 wurde hier, nördlich von Berlin, die heute älteste Schlossanlage Brandenburgs erbaut. Die kleine Siedlung an der Havel erhielt ihren Namen von der Kurfürstin Louise Henriette von Nassau - Oranien  und erlebte ab 1688 ihre Blütezeit. Kurfürst Friedrich III. ließ das Schloss nach seiner Krönung zum ersten preußischen König unter Anleitung mehrerer Architekten prunkvoll erweitern. Im Inneren befinden sich heute das Kreis- und das Schlossmuseum.

Im Schlosspark, welcher anlässlich der Landesgartenschau 2009 nach historischen Vorlagen wieder hergestellt wurde, werden Groß und Klein von einem bunten Meer aus Blumen begrüßt. Hier tollen Kinder jauchzend durch die Spiellandschaft, hier spazieren Familien Hand in Hand über das Gelände, hier entspannen Jung und Alt im Grünen, wie z.B. zum jährlichen Zuckertütenfest oder zur Schlossparknacht. 2012 wurde der Schlosspark von den RBB-Zuschauern zum viertschönsten Park im Land Brandenburg gekürt. Auch die Orangerie lädt zu zahlreichen Konzerten, Operetten, Lesungen und anderen Veranstaltungen ein.

Am Rande des Naturparks Barnim und am Radweg Berlin - Kopenhagen gelegen, eignet sich die Region für ausgiebige Wander- und Radtouren. Mit dem Boot kann man bis zur wunderschönen Rheinsberger Seenkette gelangen.

Neben dieser glanzvollen Seite gehört auch die Schattenseite des 1936 als Modell- und Musterlager geplanten KZ Sachsenhausen zur Stadt Oranienburg. Bis 1945 waren hier am nordöstlichen Stadtrand 200.000 Menschen inhaftiert, Zehntausende von ihnen kamen ums Leben. Gebäude und Gebäudereste des KZ sind "Garanten der Erinnerung". In den authentischen Bauten sind kleine Dauerausstellungen eingerichtet, die die furchtbaren Aspekte der Geschichte dieses Ortes behandeln.
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