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Im Kloster 2
16792 Zehdenick
Cornelia Wizner (Sekretärin der Kirchengemeinde und des Klosters)
03307-4919969

Unterkünfte vor Ort

Zisterzienserinnen Kloster Zehdenick

Das Kloster Zehdenick wurde im Jahre 1250 gegründet - der Legende nach zur Erinnerung an ein Hostienwunder. Das Zisterzienser-Nonnenkloster entwickelte sich rasch zu einem Wallfahrtsort und zu einem geistig-kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Gegend. Nach der Reformation wurde das Kloster 1541 in ein Stift für unverheiratete Töchter des Adels umgewandelt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster stark zerstört, Im Stadtbrand von 1801 wurden nahezu alle schriftlichen Unterlagen des Klosters vernichtet. Die Klosterkirche brannte nieder und wurde nicht mehr wieder aufgebaut.

Seit 1946 ist das Kloster Evangelisches Stift im Verbund der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sehenswert sind heute noch die Ruine des großen Klausurgebäudes mit den beiden erhaltenen Giebelwänden und der nördliche Kreuzgangflügel. Das Kloster Zehdenick gehört zu den ältesten Nonnenklöstern der Zisterzienser in Brandenburg.

Die Kopie des berühmten Zehdenicker Altartuches, einer kunstvollen Leinenstickerei aus der Zeit um 1300 in der Originalgröße von 6 Quadratmetern wird im Nordflügel aufbewahrt. Das Original kam 1933 als Leihgabe des Klosters Zehdenick zum Märkischen Museum in Berlin und wird seit 1987 in der Berliner Nikolakirche gezeigt. Eine weitere Kostbarkeit, ein gotischer vergoldeter Silberkelch aus dem 13. Jahrhundert, wird als Leihgabe des Klosters im Dommuseum Brandenburg aufbewahrt. Ein Ordenskreuz befindet sich im Besitz des Klosters.

2015 wurde der Klostergarten in eine Streuobstwiese nach historischem Vorbild umgestaltet. 2017 entsteht der Klosterfriedhof, welcher seit ca. 1900 nicht mehr genutzt wurde, sowie die Fläche der ehemaligen Klosterkirche als Stätte der Besinnung und Einkehr wieder neu.

In den Sommermonaten wird der malerische Kloster- Innenhof als Kulisse für Konzerte und Veranstaltungen des Evangelischen Stifts genutzt. Das Kloster bietet Führungen nach Voranmeldung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Klostersekretärin Frau Wizner.
Das Kloster Zehdenick wurde im Jahre 1250 gegründet - der Legende nach zur Erinnerung an ein Hostienwunder. Das Zisterzienser-Nonnenkloster entwickelte sich rasch zu einem Wallfahrtsort und zu einem geistig-kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Gegend. Nach der Reformation wurde das Kloster 1541 in ein Stift für unverheiratete Töchter des Adels umgewandelt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster stark zerstört, Im Stadtbrand von 1801 wurden nahezu alle schriftlichen Unterlagen des Klosters vernichtet. Die Klosterkirche brannte nieder und wurde nicht mehr wieder aufgebaut.

Seit 1946 ist das Kloster Evangelisches Stift im Verbund der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sehenswert sind heute noch die Ruine des großen Klausurgebäudes mit den beiden erhaltenen Giebelwänden und der nördliche Kreuzgangflügel. Das Kloster Zehdenick gehört zu den ältesten Nonnenklöstern der Zisterzienser in Brandenburg.

Die Kopie des berühmten Zehdenicker Altartuches, einer kunstvollen Leinenstickerei aus der Zeit um 1300 in der Originalgröße von 6 Quadratmetern wird im Nordflügel aufbewahrt. Das Original kam 1933 als Leihgabe des Klosters Zehdenick zum Märkischen Museum in Berlin und wird seit 1987 in der Berliner Nikolakirche gezeigt. Eine weitere Kostbarkeit, ein gotischer vergoldeter Silberkelch aus dem 13. Jahrhundert, wird als Leihgabe des Klosters im Dommuseum Brandenburg aufbewahrt. Ein Ordenskreuz befindet sich im Besitz des Klosters.

2015 wurde der Klostergarten in eine Streuobstwiese nach historischem Vorbild umgestaltet. 2017 entsteht der Klosterfriedhof, welcher seit ca. 1900 nicht mehr genutzt wurde, sowie die Fläche der ehemaligen Klosterkirche als Stätte der Besinnung und Einkehr wieder neu.

In den Sommermonaten wird der malerische Kloster- Innenhof als Kulisse für Konzerte und Veranstaltungen des Evangelischen Stifts genutzt. Das Kloster bietet Führungen nach Voranmeldung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Klostersekretärin...

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01.05.2017 - 30.09.2017
Montag 10:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 18:00 Uhr
Freitag 10:00 - 18:00 Uhr
Samstag 10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 01.10.2017.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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